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zwei gleiche Kriegsmarine-Fährprahme Typ D 1:200 - Originalausgabe
NEU
Zwei gleiche Kriegsmarine-Fährprahme Typ D als Kartonmodellbausatz des Schreiber-Bogen-Verlages (Band Schreibers Technische Modellbaubogen Bestell-Nr.: JFS-7 880) im Maßstab 1:200.
Marinefährprahme (MFP) waren die größten Landungsboote der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkrieges. Sie wurden ab 1941 für die Operation Seelöwe (Invasion der britischen Inseln) entwickelt und in verschiedenen Typausführungen über 700 Mal während des ganzen Krieges gebaut. Sie erwiesen sich in vielen ursprünglich gar nicht vorgesehenen Rollen als vielseitige und robuste Konstruktionen.
Marinefährprahme hatten je nach Typ eine Transportkapazität von etwa 85 bis 140 t und waren mit einer Klapprampe am Bug ausgestattet, die den direkten Zugang zum Frachtraum ermöglichte. Die Mehrzahl der MFP hatte eine Länge von ca. 47 m und eine Breite von ca. 6,5 m. Die Boote hatten eine Gesamthöhe von rund 4,7 m und einen maximalen Tiefgang von etwa 1,4 m (daher der Name Pramfähre). Ihre Kennungen bestanden aus dem Buchstaben F und einer dreistelligen Zahl. (…)
Typ D: Die bislang vollständig vernietete Konstruktion wurde auf eine teilweise geschweißte Sektionsbauweise umgestellt. Der Rumpf wurde verlängert und verbreitert bei ebenfalls größerer Einfahrtbreite. Die Tragfähigkeit wurde auf bis zu 140 t erhöht. Der Fahrstand und Motorraum wurden etwas nach vorn verlegt und Panzerung und Bewaffnung verstärkt. Die Boote erhielten Unterkünfte für eine Besatzung von bis zu 25 Mann und einen Funkraum. (danke Wekipedia!)
Modelllänge: 25 cm!
Umfang des Bausatzes: ein Ausschneidebogen 36 x 42 cm + ein A4-Blatt mit einer Zeichnung eines gebauten Modells, „geschichtlichem Rückblick“ und deutscher Bauanleitung.
Marinefährprahme (MFP) waren die größten Landungsboote der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkrieges. Sie wurden ab 1941 für die Operation Seelöwe (Invasion der britischen Inseln) entwickelt und in verschiedenen Typausführungen über 700 Mal während des ganzen Krieges gebaut. Sie erwiesen sich in vielen ursprünglich gar nicht vorgesehenen Rollen als vielseitige und robuste Konstruktionen.
Marinefährprahme hatten je nach Typ eine Transportkapazität von etwa 85 bis 140 t und waren mit einer Klapprampe am Bug ausgestattet, die den direkten Zugang zum Frachtraum ermöglichte. Die Mehrzahl der MFP hatte eine Länge von ca. 47 m und eine Breite von ca. 6,5 m. Die Boote hatten eine Gesamthöhe von rund 4,7 m und einen maximalen Tiefgang von etwa 1,4 m (daher der Name Pramfähre). Ihre Kennungen bestanden aus dem Buchstaben F und einer dreistelligen Zahl. (…)
Typ D: Die bislang vollständig vernietete Konstruktion wurde auf eine teilweise geschweißte Sektionsbauweise umgestellt. Der Rumpf wurde verlängert und verbreitert bei ebenfalls größerer Einfahrtbreite. Die Tragfähigkeit wurde auf bis zu 140 t erhöht. Der Fahrstand und Motorraum wurden etwas nach vorn verlegt und Panzerung und Bewaffnung verstärkt. Die Boote erhielten Unterkünfte für eine Besatzung von bis zu 25 Mann und einen Funkraum. (danke Wekipedia!)
Modelllänge: 25 cm!
Umfang des Bausatzes: ein Ausschneidebogen 36 x 42 cm + ein A4-Blatt mit einer Zeichnung eines gebauten Modells, „geschichtlichem Rückblick“ und deutscher Bauanleitung.