Startseite » Kommissions-Verkäufe » Zahnrad-Dampflokomotive „La Geperuda“ (Bj. 1930) der Bahn Cremallera de la Vall der Núria
Zahnrad-Dampflokomotive „La Geperuda“ (Bj. 1930) der Bahn Cremallera de la Vall der Núria
NEU
Zahnrad-Dampflokomotive „La Geperuda“ (Bj. 1930) der Bahn Cremallera de la Vall der Núria als einfacher Kartonmodellbausatz des spanischen Verlages Papeti aus dem Jahr 2006.
Gebaut in der Schweiz von der Schweizerischen Lokomotive und Maschinenfabrik (S.L.M.) im Jahr 1892, mit der Fabriknummer 748 und bestimmt für die französische Eisenbahn von Mont Revard (Aix-les-Bains nach Mont Revard) in Savoyen, wo sie die Nummer 8 erhielt.
1897 wurde sie an den Auftragnehmer der Schweizer Eisenbahn Gornergrat verkauft, um am Bau dieser Strecke mitzuwirken, blieb jedoch nach der Einweihung als Reservelokomotive bis zu ihrem Verkauf 1920 an die F.M.G.P (Ferrocarriles de Motntaña a Grandes Pendientes, S.A.).
Um sie an die Montserrat-Zahnradbahn anzupassen, musste die Lokomotive die Neigung des Kessels modifiziert werden; infolge dieser Verwandlung hatte die Maschine ein recht seltsames Aussehen und war seitdem als "Der Bucklige" bekannt. Lokomotive Nummer 6. „Julián Fuchs“ war die erste, die im Sommer 1930 in Ribes de Freser eintraf, mit dem Ziel, während des Baus der Zahnradbahnlinie Núria durch das Ziehen der Arbeitszüge zusammenzuarbeiten. Bald traf die zweite Lokomotive mit der Nummer 5 „Abad Deàs“ ein, die schließlich am 30. Dezember 1930 als erste in Núria eintraf.
Ein Merkmal dieser beiden Lokomotiven war, dass sie nur von Eisenbahnen betrieben werden konnten, die vollständig mit Zahnradbahnen ausgestattet waren. Da die Zahnradbahn von Núria fast die Hälfte der Strecke in einfacher Haftung arbeitete, musste ein Mechanismus zusammengebaut werden, um durch den genannten Abschnitt fahren zu können.
Dieser Mechanismus befand sich unten und befestigte mittels eines Zahnrads die Antriebsachsen an den Rädern. Dank dessen konnte die Lokomotive sowohl auf einer Zahnstange als auch auf einer Adhäsion fahren. Es sei darauf hingewiesen, dass im Gegensatz zu den Elektrolokomotiven E1-E4 die "Buckel" ihre Funktion erfüllte, indem sie die Wagen auf der Ribes-Seite ständig anschob.
1931, nach der Eröffnung der Zahnradbahn Núria, kehrten die Lokomotiven 5 und 6 zur Zahnradbahn Montserrat zurück, wo sie bis zur Stilllegung dieser Strecke am 12. Mai 1957 im Einsatz waren. Bis in die 1970er Jahre wurde Lokomotive 6 im Depot Monistrol Vila aufbewahrt und bis 1981 im Depot Transports de Barcelona an der Carrer Vilamarí als Teil des hypothetischen Verkehrsmuseums Kataloniens. 1981, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Zahnradbahn von Núria, wurde sie nach Ribes de Freser zurückgebracht, wo sie bis heute verbleibt.
Zwischen 1995 und 1997 wurde Lokomotive 6 nach Tallers Rocafort in Lleida verlegt, um ihr äußeres Erscheinungsbild wiederherzustellen, und wurde dann vorübergehend in Martorell Central abgestellt. Lokomotive Nummer 6 ist Teil der Dauerausstellung von Material der Zahnradbahn Núria, die sich seit 2002 im alten Depot Ribes Vila befindet. (Quelle: www.trenscat.com)
Die Cremallera de Núria (deutsch: Zahnradbahn von Núria) befindet sich in Katalonien (Spanien) und fährt in 40 Minuten vom 905 m hoch gelegenen Ribes de Freser über Queralbs in das auf 1967 m gelegene Vall de Núria (Pyrenäen). Sie wurde 1931 eingeweiht und wird seit 1984 von der öffentlichen katalanischen Eisenbahngesellschaft Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya (FGC) betrieben.
Das Vall de Núria ist ein beliebtes Ausflugsziel der Katalanen und kann auf dem Landweg nur zu Fuß über den historischen Pilgerpfad (Camí vell de Núria) oder mit der Cremallera de Núria erreicht werden. Die Zahnradbahn hat in Ribes de Freser Anschluss an die verlängerte S-Bahn-Linie 3 aus Barcelona und ist somit in ca. 2 Stunden von der katalanischen Hauptstadt aus erreichbar.
Im November 2008 wurde der 1330 m lange, im oberen Teil doppelspurige, Roc del Dui-Tunnel eröffnet, der die Wintersicherheit im Höhenbereich zwischen 1450 m und 1649 m herstellt.
Die Zahnradbahn wurde und wird weitgehend mit Fahrzeugen schweizerischen und deutschen Ursprungs betrieben, die Doppeltriebwagen von 1986 und 1995 wurden zwar in Spanien gebaut, aber nach Schweizer Plänen. Die neuesten Fahrzeuge wurden wieder in der Schweiz hergestellt und sind identisch bzw. austauschbar mit den Fahrzeugen, die auf der Montserrat-Zahnradbahn (Cremallera de Montserrat) eingesetzt werden (siehe Fahrzeugliste). Die Núria-Fahrzeuge sind blau, die Montserrat-Fahrzeuge grün. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 13 cm!
Spanische und englische Bauanleitung ergänzt Farbbilder eines gebauten Modells und eine Explosions-Bauzeichnung.
Gebaut in der Schweiz von der Schweizerischen Lokomotive und Maschinenfabrik (S.L.M.) im Jahr 1892, mit der Fabriknummer 748 und bestimmt für die französische Eisenbahn von Mont Revard (Aix-les-Bains nach Mont Revard) in Savoyen, wo sie die Nummer 8 erhielt.
1897 wurde sie an den Auftragnehmer der Schweizer Eisenbahn Gornergrat verkauft, um am Bau dieser Strecke mitzuwirken, blieb jedoch nach der Einweihung als Reservelokomotive bis zu ihrem Verkauf 1920 an die F.M.G.P (Ferrocarriles de Motntaña a Grandes Pendientes, S.A.).
Um sie an die Montserrat-Zahnradbahn anzupassen, musste die Lokomotive die Neigung des Kessels modifiziert werden; infolge dieser Verwandlung hatte die Maschine ein recht seltsames Aussehen und war seitdem als "Der Bucklige" bekannt. Lokomotive Nummer 6. „Julián Fuchs“ war die erste, die im Sommer 1930 in Ribes de Freser eintraf, mit dem Ziel, während des Baus der Zahnradbahnlinie Núria durch das Ziehen der Arbeitszüge zusammenzuarbeiten. Bald traf die zweite Lokomotive mit der Nummer 5 „Abad Deàs“ ein, die schließlich am 30. Dezember 1930 als erste in Núria eintraf.
Ein Merkmal dieser beiden Lokomotiven war, dass sie nur von Eisenbahnen betrieben werden konnten, die vollständig mit Zahnradbahnen ausgestattet waren. Da die Zahnradbahn von Núria fast die Hälfte der Strecke in einfacher Haftung arbeitete, musste ein Mechanismus zusammengebaut werden, um durch den genannten Abschnitt fahren zu können.
Dieser Mechanismus befand sich unten und befestigte mittels eines Zahnrads die Antriebsachsen an den Rädern. Dank dessen konnte die Lokomotive sowohl auf einer Zahnstange als auch auf einer Adhäsion fahren. Es sei darauf hingewiesen, dass im Gegensatz zu den Elektrolokomotiven E1-E4 die "Buckel" ihre Funktion erfüllte, indem sie die Wagen auf der Ribes-Seite ständig anschob.
1931, nach der Eröffnung der Zahnradbahn Núria, kehrten die Lokomotiven 5 und 6 zur Zahnradbahn Montserrat zurück, wo sie bis zur Stilllegung dieser Strecke am 12. Mai 1957 im Einsatz waren. Bis in die 1970er Jahre wurde Lokomotive 6 im Depot Monistrol Vila aufbewahrt und bis 1981 im Depot Transports de Barcelona an der Carrer Vilamarí als Teil des hypothetischen Verkehrsmuseums Kataloniens. 1981, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Zahnradbahn von Núria, wurde sie nach Ribes de Freser zurückgebracht, wo sie bis heute verbleibt.
Zwischen 1995 und 1997 wurde Lokomotive 6 nach Tallers Rocafort in Lleida verlegt, um ihr äußeres Erscheinungsbild wiederherzustellen, und wurde dann vorübergehend in Martorell Central abgestellt. Lokomotive Nummer 6 ist Teil der Dauerausstellung von Material der Zahnradbahn Núria, die sich seit 2002 im alten Depot Ribes Vila befindet. (Quelle: www.trenscat.com)
Die Cremallera de Núria (deutsch: Zahnradbahn von Núria) befindet sich in Katalonien (Spanien) und fährt in 40 Minuten vom 905 m hoch gelegenen Ribes de Freser über Queralbs in das auf 1967 m gelegene Vall de Núria (Pyrenäen). Sie wurde 1931 eingeweiht und wird seit 1984 von der öffentlichen katalanischen Eisenbahngesellschaft Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya (FGC) betrieben.
Das Vall de Núria ist ein beliebtes Ausflugsziel der Katalanen und kann auf dem Landweg nur zu Fuß über den historischen Pilgerpfad (Camí vell de Núria) oder mit der Cremallera de Núria erreicht werden. Die Zahnradbahn hat in Ribes de Freser Anschluss an die verlängerte S-Bahn-Linie 3 aus Barcelona und ist somit in ca. 2 Stunden von der katalanischen Hauptstadt aus erreichbar.
Im November 2008 wurde der 1330 m lange, im oberen Teil doppelspurige, Roc del Dui-Tunnel eröffnet, der die Wintersicherheit im Höhenbereich zwischen 1450 m und 1649 m herstellt.
Die Zahnradbahn wurde und wird weitgehend mit Fahrzeugen schweizerischen und deutschen Ursprungs betrieben, die Doppeltriebwagen von 1986 und 1995 wurden zwar in Spanien gebaut, aber nach Schweizer Plänen. Die neuesten Fahrzeuge wurden wieder in der Schweiz hergestellt und sind identisch bzw. austauschbar mit den Fahrzeugen, die auf der Montserrat-Zahnradbahn (Cremallera de Montserrat) eingesetzt werden (siehe Fahrzeugliste). Die Núria-Fahrzeuge sind blau, die Montserrat-Fahrzeuge grün. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 13 cm!
Spanische und englische Bauanleitung ergänzt Farbbilder eines gebauten Modells und eine Explosions-Bauzeichnung.