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USS Pennsylvania BB-38 im Bauzustand und Waffenkonfiguration aus dem Jahr 1941 1:200 extrempräzise³
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Der russische Modellkonstrukteur Dmitrij Matveev bescherte uns ganze Reihe von 1:200-Marinemodellen (USS Hornet CV-8, IJN Maya, USS Arizona, IJN Ashigara, Baku, IJN Takao, USS Enterprize CV-6, HMS Ben-my-Chree) die ihre festen Plätze im Kanon des Kartonmodellbaus haben, entsprechend hoch waren die Erwartungen an sein neustes Werk, die USS Pennsylvania BB-38 im Bauzustand und Waffenkonfiguration aus dem Jahr 1941 …und er hat es wieder geliefert! Es ist wieder ein Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz, der in jeder Hinsicht (Detaillierung aller Baugruppen, Graphik, allgemeine Ordnung der zeichnerischen Baubegleitung oder Verteilung der Elemente auf Ausschneidebögen) begeistert.
Herausgebracht wurde dieses monumentale Werk durch den polnischen Verlag Card Army (Nr. 7 - 1/2026) – eine Tochterfirma von Answer-Verlag. Dieser Bausatz ist bereits in dem Verlag des Konstrukteurs (vielleicht mit geringfügigen Änderungen) unter der Nr. 09/2020 – 3 erschienen.
Die zweite USS Pennsylvania (BB-38) war das Typschiff der Pennsylvania-Klasse, einer Klasse von zwei Schlachtschiffen der United States Navy, zu der auch die wesentlich bekanntere Arizona gehört. (…)
Die Pennsylvania-Klasse war eine Klasse von Schlachtschiffen der United States Navy die während des Ersten Weltkriegs gebaut wurden. Die Pennsylvania-Klasse war die zweite Klasse von US-Schlachtschiffen die auf dem Prinzip der all or nothing Panzerung basierte. Beide Schiffe wurden in der Zwischenkriegszeit umfassend modernisiert. Während die USS Arizona während des Angriffs auf Pearl Harbor versenkt wurde, blieb die USS Pennsylvania und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Dienst und war anschließend Teil der Atombombentests auf dem Bikini-Atoll.
Die Pennsylvania-Klasse war die logische Weiterentwicklung des US Standard Schlachtschiffs dar (engl.: Standard-type-battleship). Von der Nevada-Klasse, die das Konzept der all or nothing-Panzerung einführte, bei dem lediglich die wichtigsten Teile des Schiffes durch massive Panzerung geschützt wurden, unterschieden die sich nur durch zwei zusätzliche 356-mm-Geschütze, eine größere Länge und höhere Verdrängung.
Die Ausschreibung des General Board für den Entwurf eines neuen Schlachtschiffs im Rahmen des Haushalts von 1913 wurde im Juni 1911 an das Bureau of Construction and Repair (C&R) gesandt. Das Schiff sollte eine Hauptbewaffnung von zwölf 356-mm-Geschützen in vier Drillingsgeschütztürmen und eine Sekundärbewaffnung von zweiundzwanzig 127-mm-Kanonen aufweisen. Die Geschwindigkeit sollte 21 Knoten (39 km/h) betragen. Das Schiff sollte die gleiche Panzerung wie die Nevada-Klasse besitzen. Der erste Entwurf des C&R, der eine Länge von 191 m und eine Verdrängung von 30.000 tn.l. vorsah, wurde vom General Board als unzureichend abgelehnt. Das C&R war bestrebt, die jeweiligen Vorgaben des General Board zu realisieren, wobei die Tonnage gegenüber der Nevada-Klasse nur mäßig erhöht wurde. Zwischen Januar und März 1912 wurden dem General Board insgesamt dreizehn Entwürfe mit Verbundmaschinen- und Dampfturbinen vorgelegt, die alle eine geringere Panzerung zugunsten höherer Geschwindigkeit oder metazentrischer Höhe aufwiesen. Bei der Frage, ob Zwillings- oder Dreifachgeschütztürme zum Einsatz kommen sollten, sprach sich das Bureau of Ordnance dafür aus, abzuwarten, bis erste Ergebnisse nach der Fertigstellung der Nevada-Klasse vorlagen. Im April sandte das C&R einen Entwurf an das General Board, der allen geforderten Spezifikationen entsprach. Die Länge wurde auf 190 m, die Breite auf 28 m und der Tiefgang auf 8,7 m festgelegt. Der Hauptpanzergürtel hatte eine Dicke von 342 mm und verjüngte sich an seinen Enden auf 203 mm. Für den Antrieb waren Dampfturbinen mit einer Leistung von 30.500 Wellen-PS (22.700 kW) für eine Geschwindigkeit von 21 Knoten vorgesehen. Dieser Entwurf wurde weiter ausgearbeitet und im September bewilligt. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein LC-Detailsatz bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
**** Ein Geschützrohrensatz als 3D-Druck aus Kunststoff wird uns voraussichtlich Anfang 2026 erreichen.
***** Ein gravierter LC-Decksatz aus Holz kann zusätzlich bestellt werden!
****** Standarisierte Lesercut- und Ätz-Relinge div. Sorten (gerade, 45°-schräge, mit zwei, drei, bzw. fünf Durchzügen, hängende und Ketten-Relinge), Niedergänge und Leitern (ebenfalls als Ätz- oder Lasercut-Sätze, in weißer und in grauer Bemalung), Pfosten für Relingbau, Bullaugen, Wetterdächer für Bullaugen, Stoffflaggen, E-Leitungen und Schiffstüren können für das Modell aus unserem Zurüstteil-Sortiment zusätzlich bestellt werden!
Modelllänge: 92,5 cm!
Wie gesagt, die Detaillierung (32,5 Ausschneidebögen A3) dieses Vollrumpfmodells (kann auch als Wasserlinienmodell gebaut werden) sucht ihresgleichen, hier nur einige Beispiele: zwei Deckflugzeuge Vought OS2U-1 Kingfisher bestehen jeweils aus 61 Bauteilen, alle gebrochenen Sockel, Ausleger, der Flugzeugkatapult auf dem X-Geschützturm und alle Deckkräne sind so konzipiert, dass alle Zwischenräume ihrer Strukturelemente ausgeschnitten werden; die Boots- und Flugzeugkräne sind mit sämtlichen Flaschenzügen, Rollen und Blöckchen so ausgerüstet, dass sie wie funktionsfähige Elemente fungieren könnten; sogar die Grundplatten der Mittelartillerie verfügen mit Ankerschrauben-Köpfe – eine „Fummelarbeit“, dafür aber erstklassige Optik…
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (graue Bordwände und die Deckaufbauten, dunkelrotes Unterwasserschiff, dunkelbraunes Deck im Holzmuster).
Exzellente zeichnerische Bauanleitung (14 Bögen A3) + einige Bilder gebauter Baugruppen ergänzen polnische und englische Bauanleitung.
Herausgebracht wurde dieses monumentale Werk durch den polnischen Verlag Card Army (Nr. 7 - 1/2026) – eine Tochterfirma von Answer-Verlag. Dieser Bausatz ist bereits in dem Verlag des Konstrukteurs (vielleicht mit geringfügigen Änderungen) unter der Nr. 09/2020 – 3 erschienen.
Die zweite USS Pennsylvania (BB-38) war das Typschiff der Pennsylvania-Klasse, einer Klasse von zwei Schlachtschiffen der United States Navy, zu der auch die wesentlich bekanntere Arizona gehört. (…)
Die Pennsylvania-Klasse war eine Klasse von Schlachtschiffen der United States Navy die während des Ersten Weltkriegs gebaut wurden. Die Pennsylvania-Klasse war die zweite Klasse von US-Schlachtschiffen die auf dem Prinzip der all or nothing Panzerung basierte. Beide Schiffe wurden in der Zwischenkriegszeit umfassend modernisiert. Während die USS Arizona während des Angriffs auf Pearl Harbor versenkt wurde, blieb die USS Pennsylvania und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Dienst und war anschließend Teil der Atombombentests auf dem Bikini-Atoll.
Die Pennsylvania-Klasse war die logische Weiterentwicklung des US Standard Schlachtschiffs dar (engl.: Standard-type-battleship). Von der Nevada-Klasse, die das Konzept der all or nothing-Panzerung einführte, bei dem lediglich die wichtigsten Teile des Schiffes durch massive Panzerung geschützt wurden, unterschieden die sich nur durch zwei zusätzliche 356-mm-Geschütze, eine größere Länge und höhere Verdrängung.
Die Ausschreibung des General Board für den Entwurf eines neuen Schlachtschiffs im Rahmen des Haushalts von 1913 wurde im Juni 1911 an das Bureau of Construction and Repair (C&R) gesandt. Das Schiff sollte eine Hauptbewaffnung von zwölf 356-mm-Geschützen in vier Drillingsgeschütztürmen und eine Sekundärbewaffnung von zweiundzwanzig 127-mm-Kanonen aufweisen. Die Geschwindigkeit sollte 21 Knoten (39 km/h) betragen. Das Schiff sollte die gleiche Panzerung wie die Nevada-Klasse besitzen. Der erste Entwurf des C&R, der eine Länge von 191 m und eine Verdrängung von 30.000 tn.l. vorsah, wurde vom General Board als unzureichend abgelehnt. Das C&R war bestrebt, die jeweiligen Vorgaben des General Board zu realisieren, wobei die Tonnage gegenüber der Nevada-Klasse nur mäßig erhöht wurde. Zwischen Januar und März 1912 wurden dem General Board insgesamt dreizehn Entwürfe mit Verbundmaschinen- und Dampfturbinen vorgelegt, die alle eine geringere Panzerung zugunsten höherer Geschwindigkeit oder metazentrischer Höhe aufwiesen. Bei der Frage, ob Zwillings- oder Dreifachgeschütztürme zum Einsatz kommen sollten, sprach sich das Bureau of Ordnance dafür aus, abzuwarten, bis erste Ergebnisse nach der Fertigstellung der Nevada-Klasse vorlagen. Im April sandte das C&R einen Entwurf an das General Board, der allen geforderten Spezifikationen entsprach. Die Länge wurde auf 190 m, die Breite auf 28 m und der Tiefgang auf 8,7 m festgelegt. Der Hauptpanzergürtel hatte eine Dicke von 342 mm und verjüngte sich an seinen Enden auf 203 mm. Für den Antrieb waren Dampfturbinen mit einer Leistung von 30.500 Wellen-PS (22.700 kW) für eine Geschwindigkeit von 21 Knoten vorgesehen. Dieser Entwurf wurde weiter ausgearbeitet und im September bewilligt. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein LC-Detailsatz bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
**** Ein Geschützrohrensatz als 3D-Druck aus Kunststoff wird uns voraussichtlich Anfang 2026 erreichen.
***** Ein gravierter LC-Decksatz aus Holz kann zusätzlich bestellt werden!
****** Standarisierte Lesercut- und Ätz-Relinge div. Sorten (gerade, 45°-schräge, mit zwei, drei, bzw. fünf Durchzügen, hängende und Ketten-Relinge), Niedergänge und Leitern (ebenfalls als Ätz- oder Lasercut-Sätze, in weißer und in grauer Bemalung), Pfosten für Relingbau, Bullaugen, Wetterdächer für Bullaugen, Stoffflaggen, E-Leitungen und Schiffstüren können für das Modell aus unserem Zurüstteil-Sortiment zusätzlich bestellt werden!
Modelllänge: 92,5 cm!
Wie gesagt, die Detaillierung (32,5 Ausschneidebögen A3) dieses Vollrumpfmodells (kann auch als Wasserlinienmodell gebaut werden) sucht ihresgleichen, hier nur einige Beispiele: zwei Deckflugzeuge Vought OS2U-1 Kingfisher bestehen jeweils aus 61 Bauteilen, alle gebrochenen Sockel, Ausleger, der Flugzeugkatapult auf dem X-Geschützturm und alle Deckkräne sind so konzipiert, dass alle Zwischenräume ihrer Strukturelemente ausgeschnitten werden; die Boots- und Flugzeugkräne sind mit sämtlichen Flaschenzügen, Rollen und Blöckchen so ausgerüstet, dass sie wie funktionsfähige Elemente fungieren könnten; sogar die Grundplatten der Mittelartillerie verfügen mit Ankerschrauben-Köpfe – eine „Fummelarbeit“, dafür aber erstklassige Optik…
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (graue Bordwände und die Deckaufbauten, dunkelrotes Unterwasserschiff, dunkelbraunes Deck im Holzmuster).
Exzellente zeichnerische Bauanleitung (14 Bögen A3) + einige Bilder gebauter Baugruppen ergänzen polnische und englische Bauanleitung.