Universalstopfmaschine Unimat 08-4x4/4S der Fa. Plasser & Theurer 1:87 sehr einfach
NEU
Eine äußerst einfache Ergänzung der, in letzten Jahren in einer Vielzahl herausgebrachten 1:87-Bahnmodellen-Reihe: Universalstopfmaschine Unimat 08-4x4/4S der Fa. Plasser & Theurer in der Darstellung eines Fahrzeuges des polnischen Unternehmers Dolkom (Tochtergesellschaft der PKP) als einfacher Kartonmodellbausatz des ExtraModel-Verlages (Katalog-Nr. 110 – 3/2025) im Maßstab 1:87 (H0).
Modellkonstruktion: Maciej Herbut, Inhaber des Verlages, bekannt von und geschätzt für viele Kartonmodell-Großkonstruktionen, die auch bei dem Answer-Velag (z.B. IJN Kitakami, IJN Junyo, IJN Kiji, IJN Isuzu) als auch GPM erschienen sind (z.B, IJN Shokaku, IJN Zuikaku) erschienen sind.
Die sichere und komfortable Fahrt in einem Zug ist nur auf Gleisen möglich, die sich in der geometrisch richtigen Lage befinden. Die ersten Maschinen, mit denen dieser Gleiszustand schnell und zuverlässig herzustellen war, wurden von Plasser & Theurer konstruiert. Plasser & Theurer entwickelte das bis heute am weitesten verbreitete, hydraulische, asynchrone Gleichdruck-Stopfprinzip zur Fixierung der Gleise in der korrekten Position. (…)
Warum Stopfen?
Fährt ein Zug über ein Gleis, wirken enorme Kräfte ein. Das gesamte System, bestehend aus Schiene, Schwellen und Schotter, verformt sich und kehrt als elastisches System wieder in die Ausgangslage zurück.
Auf Dauer bewirkt diese hohe Belastung eine Verschlechterung der Gleislage. Die Folge davon können Fehler sein, das heißt, die ideale Lage des Gleises ist nicht mehr gegeben und es müssen in diesen Bereichen Langsamfahrstellen eingerichtet werden.
Um es nicht so weit kommen zu lassen, müssen Gleise in bestimmten Zeitabständen instandgehalten, also nivelliert, gehoben, gerichtet und gestopft werden. Dadurch wird die ideale Lage des Gleises wieder hergestellt.
Wie wird gestopft?
Bei der Stopfung wird der Schotter unter der Schwelle verfüllt und verdichtet, wodurch ein stabiles Schwellenauflager entsteht.
Plasser & Theurer entwickelte dafür mit der asynchronen Gleichdruck-Stopfung ein maschinelles Verfahren, dessen Ergebnisse in der Fachwelt als wegweisend und unübertroffen gelten. Dabei tauchen die Stopfpickel von oben in das Schotterbett ein und verfüllen und verdichten den Schotter mit einer Schließbewegung unter der Schwelle. Zwei Faktoren sind hier entscheidend. Erstens arbeiten alle Stopfpickel mit dem gleichen Druck und zweitens vibrieren die Stopfpickel mit der idealen Frequenz von exakt 35 Hz. Diese gerichtete, geradlinige Schwingung, kombiniert mit der asynchronen Pickelbewegung, schafft ein kompaktes und stabiles Auflager für die Schwellen. (Quelle: www.plassertheurer.com)
Modelllänge: 24 cm!
Feine Computergraphik, frische Farbgebung, originalgetreue Bemalung des Fahrzeuges mit graphisch eingetragenen Außendetails, Offsetdruck.
Modellkonstruktion: Maciej Herbut, Inhaber des Verlages, bekannt von und geschätzt für viele Kartonmodell-Großkonstruktionen, die auch bei dem Answer-Velag (z.B. IJN Kitakami, IJN Junyo, IJN Kiji, IJN Isuzu) als auch GPM erschienen sind (z.B, IJN Shokaku, IJN Zuikaku) erschienen sind.
Die sichere und komfortable Fahrt in einem Zug ist nur auf Gleisen möglich, die sich in der geometrisch richtigen Lage befinden. Die ersten Maschinen, mit denen dieser Gleiszustand schnell und zuverlässig herzustellen war, wurden von Plasser & Theurer konstruiert. Plasser & Theurer entwickelte das bis heute am weitesten verbreitete, hydraulische, asynchrone Gleichdruck-Stopfprinzip zur Fixierung der Gleise in der korrekten Position. (…)
Warum Stopfen?
Fährt ein Zug über ein Gleis, wirken enorme Kräfte ein. Das gesamte System, bestehend aus Schiene, Schwellen und Schotter, verformt sich und kehrt als elastisches System wieder in die Ausgangslage zurück.
Auf Dauer bewirkt diese hohe Belastung eine Verschlechterung der Gleislage. Die Folge davon können Fehler sein, das heißt, die ideale Lage des Gleises ist nicht mehr gegeben und es müssen in diesen Bereichen Langsamfahrstellen eingerichtet werden.
Um es nicht so weit kommen zu lassen, müssen Gleise in bestimmten Zeitabständen instandgehalten, also nivelliert, gehoben, gerichtet und gestopft werden. Dadurch wird die ideale Lage des Gleises wieder hergestellt.
Wie wird gestopft?
Bei der Stopfung wird der Schotter unter der Schwelle verfüllt und verdichtet, wodurch ein stabiles Schwellenauflager entsteht.
Plasser & Theurer entwickelte dafür mit der asynchronen Gleichdruck-Stopfung ein maschinelles Verfahren, dessen Ergebnisse in der Fachwelt als wegweisend und unübertroffen gelten. Dabei tauchen die Stopfpickel von oben in das Schotterbett ein und verfüllen und verdichten den Schotter mit einer Schließbewegung unter der Schwelle. Zwei Faktoren sind hier entscheidend. Erstens arbeiten alle Stopfpickel mit dem gleichen Druck und zweitens vibrieren die Stopfpickel mit der idealen Frequenz von exakt 35 Hz. Diese gerichtete, geradlinige Schwingung, kombiniert mit der asynchronen Pickelbewegung, schafft ein kompaktes und stabiles Auflager für die Schwellen. (Quelle: www.plassertheurer.com)
Modelllänge: 24 cm!
Feine Computergraphik, frische Farbgebung, originalgetreue Bemalung des Fahrzeuges mit graphisch eingetragenen Außendetails, Offsetdruck.