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U-Boot U-124 des Typs IX C der 10. U-Flottille (Atlantik, Oktober 1942) inkl. LC-Spantensatz 1:200 extrempräzise²
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Die Modellflottille der deutschen U-Boote aus dem 2. Weltkrieg des Verlages Model Hobby wächst ständig und so erschien in der Nummer 88 (2/2026) das U-Boot U-124 des Typs IX C der 10. U-Flottille (Atlantik, Oktober 1942) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz inkl. LC-Spantensatz (Vollrumpfmodell) im Maßstab 1:200.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 155 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX C, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Die Boote der Klasse IX C waren für die ozeanische Verwendung konzipiert und wurden daher auch „Ozeanboote“ genannt. U 155 war ein U-Boot vom Zweihüllentyp und hatte eine Wasserverdrängung von 1120 t über und 1232 t unter Wasser. Es hatte eine Länge von 76,76 m, eine Breite von 6,76 m und einen Tiefgang von 4,70 m. Mit den beiden 2200 PS MAN-Neunzylinder-Viertakt Dieselmotoren M 9 V 40/46 mit Aufladung konnte eine Höchstgeschwindigkeit über Wasser von 18,3 kn erreicht werden. Bei 10 kn Fahrt konnten 12.000 Seemeilen zurückgelegt werden. Die beiden 500 PS SSM-Doppel-E-Maschinen GU 345/34 hatten 62 × 62 Akku-Zellen AFA Typ 44 MAL 740 W. Es konnte eine Höchstgeschwindigkeit unter Wasser von 7,3 kn erreicht werden. Bei 4 kn Fahrt konnte eine Strecke von 64 Seemeilen zurückgelegt werden. Aus 4 Bug- und 2 Hecktorpedorohren konnten 22 Torpedos oder bis zu 44 TMA- oder 66 TMB-Minen ausgestoßen werden. Die Tauchtiefe betrug 100 – 200 m. Die Schnelltauchzeit betrug 35 Sekunden. Es hatte ein 10,5-cm Utof L/45 Geschütz mit 180 Schuss und 1 × 3,7-cm Fla-Waffe mit 2625 Schuss, 1 × 2-cm-Fla-Waffe mit 4250 Schuss. Ab 1943/44 erfolgte bei diesem Bootstyp der Ausbau der 10,5-cm-Kanone und Einbau von 4 × 2-cm-Zwillings-Fla-Geschützen mit 8.500 Schuss. Die Besatzungsstärke konnte aus vier Offizieren und 44 Mannschaften bestehen. Die Kosten für den Bau betrugen 6.448.000 Reichsmark.
U 155 wurde am 1. Oktober 1940 von der AG Weser in Bremen auf Kiel gelegt und am 23. August 1941 mit Kapitänleutnant Adolf Cornelius Piening als Kommandant in den aktiven Dienst übergeben. Ein späterer Kapitän des Bootes, Leutnant zur See Ludwig-Ferdinand von Friedeburg, war der mit gerade mal 20 Jahren jüngste U-Boot-Kommandant im gesamten Krieg. Wie die meisten U-Boote seiner Zeit trug auch U 155 bootsspezifische Embleme am Turm: Zum einen das Wappen seiner Patenstadt Schwelm, zum anderen einen Stern auf dem ein U-Boot und der Bergmannsgruß „Glück auf“ dargestellt waren. Ein ähnlicher Stern war im Ersten Weltkrieg von der Kronprinzessin Cecilie an den Kommandanten des U-Kreuzers U 155 übergeben. Dessen Kommandant übergab eine Darstellung des Sterns auf einem Wappen der Besatzung von U 155 bei der Indienststellung des Bootes. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-155 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 10,5-cm Utof L/45 Geschütz, 1 × 3,7-cm Fla-Waffe, 1 × 2-cm-Fla-Waffe, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff…
Modelllänge: 38,4 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 155 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX C, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Die Boote der Klasse IX C waren für die ozeanische Verwendung konzipiert und wurden daher auch „Ozeanboote“ genannt. U 155 war ein U-Boot vom Zweihüllentyp und hatte eine Wasserverdrängung von 1120 t über und 1232 t unter Wasser. Es hatte eine Länge von 76,76 m, eine Breite von 6,76 m und einen Tiefgang von 4,70 m. Mit den beiden 2200 PS MAN-Neunzylinder-Viertakt Dieselmotoren M 9 V 40/46 mit Aufladung konnte eine Höchstgeschwindigkeit über Wasser von 18,3 kn erreicht werden. Bei 10 kn Fahrt konnten 12.000 Seemeilen zurückgelegt werden. Die beiden 500 PS SSM-Doppel-E-Maschinen GU 345/34 hatten 62 × 62 Akku-Zellen AFA Typ 44 MAL 740 W. Es konnte eine Höchstgeschwindigkeit unter Wasser von 7,3 kn erreicht werden. Bei 4 kn Fahrt konnte eine Strecke von 64 Seemeilen zurückgelegt werden. Aus 4 Bug- und 2 Hecktorpedorohren konnten 22 Torpedos oder bis zu 44 TMA- oder 66 TMB-Minen ausgestoßen werden. Die Tauchtiefe betrug 100 – 200 m. Die Schnelltauchzeit betrug 35 Sekunden. Es hatte ein 10,5-cm Utof L/45 Geschütz mit 180 Schuss und 1 × 3,7-cm Fla-Waffe mit 2625 Schuss, 1 × 2-cm-Fla-Waffe mit 4250 Schuss. Ab 1943/44 erfolgte bei diesem Bootstyp der Ausbau der 10,5-cm-Kanone und Einbau von 4 × 2-cm-Zwillings-Fla-Geschützen mit 8.500 Schuss. Die Besatzungsstärke konnte aus vier Offizieren und 44 Mannschaften bestehen. Die Kosten für den Bau betrugen 6.448.000 Reichsmark.
U 155 wurde am 1. Oktober 1940 von der AG Weser in Bremen auf Kiel gelegt und am 23. August 1941 mit Kapitänleutnant Adolf Cornelius Piening als Kommandant in den aktiven Dienst übergeben. Ein späterer Kapitän des Bootes, Leutnant zur See Ludwig-Ferdinand von Friedeburg, war der mit gerade mal 20 Jahren jüngste U-Boot-Kommandant im gesamten Krieg. Wie die meisten U-Boote seiner Zeit trug auch U 155 bootsspezifische Embleme am Turm: Zum einen das Wappen seiner Patenstadt Schwelm, zum anderen einen Stern auf dem ein U-Boot und der Bergmannsgruß „Glück auf“ dargestellt waren. Ein ähnlicher Stern war im Ersten Weltkrieg von der Kronprinzessin Cecilie an den Kommandanten des U-Kreuzers U 155 übergeben. Dessen Kommandant übergab eine Darstellung des Sterns auf einem Wappen der Besatzung von U 155 bei der Indienststellung des Bootes. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-155 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 10,5-cm Utof L/45 Geschütz, 1 × 3,7-cm Fla-Waffe, 1 × 2-cm-Fla-Waffe, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff…
Modelllänge: 38,4 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.