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U-Boot U-124 des Typs IX B der 2. U-Flottille (Atlantik, Oktober 1940), inkl. LC-Spantensatz 1:200 extrempräzise²
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Die deutsche U-Boot-Modellflottille aus dem 2. Weltkrieg des Verlages Model Hobby wächst ständig und so erschien in der Nummer 82 (1/2026) das U-Boot U-124 des Typs IX B der 2. U-Flottille (Atlantik, Oktober 1940) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz inkl. LC-Spantensatz (Vollrumpfmodell) im Maßstab 1:200.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 124 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX B, welches im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es war eines der „erfolgreichsten“ U-Boote im Zweiten Weltkrieg.
Der Auftrag für das Boot wurde am 15. Dezember 1937 an die Deschimag (AG Weser) in Bremen vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 11. August 1939 und der Stapellauf am 9. März 1940. Die Indienststellung fand am 11. Juni 1940, unter Kapitänleutnant Georg Wilhelm Schulz, statt. Am 16. September 1941 übernahm Kapitänleutnant Johann Mohr das Kommando über die 53-köpfige Besatzung. Er hatte bereits in der Zeit vom 5. Oktober 1940 bis zum 1. Mai 1941 als II. WO und I. WO auf U 124 gedient. Zwei weitere bekannte U-Bootkommandanten, Reinhard Hardegen (U 123) und Werner Henke (U 515), hatten ebenfalls als Wachoffiziere auf U 124 gedient.
U 124 gehörte zur 2. U-Flottille in Wilhelmshaven, führte von seiner Indienststellung bis August 1940 Ausbildungsfahrten durch und diente danach bis zu seiner Versenkung als Frontboot bei der 2. U-Flottille in Wilhelmshaven bzw. Lorient. Als Bootsemblem führte es die Zeichnung einer Edelweissblume auf beiden Seiten des Turmes. Es war das Abzeichen der Gebirgsjägereinheit, welche die Überlebenden von U 64 gerettet hatte; diese stellten später den größten Teil der Besatzung von U 124. Zum Dank für ihre Rettung wurde dieses Wappen gewählt. Später führte das Boot ein weiteres Zeichen, einen grünen Frosch.
Das Boot lief zu elf Unternehmungen aus, auf denen insgesamt 47 Schiffe mit 217.019 BRT versenkt und vier Schiffe mit 30.067 BRT beschädigt wurden. Dieses Ergebnis wurde im Zweiten Weltkrieg nur von vier anderen U-Booten (U 48, U 99, U 103, U 123) übertroffen. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-124 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 1x 2-cm-Flak 30), Ruderanlagen als bewegbare Elemente, zwei Flak-Geschütze: 1x 2omm C/30 und 37mm SK C/30, ein Bordgeschütz: 105mm SK C/32, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff…
Modelllänge: 38,3 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 124 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX B, welches im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es war eines der „erfolgreichsten“ U-Boote im Zweiten Weltkrieg.
Der Auftrag für das Boot wurde am 15. Dezember 1937 an die Deschimag (AG Weser) in Bremen vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 11. August 1939 und der Stapellauf am 9. März 1940. Die Indienststellung fand am 11. Juni 1940, unter Kapitänleutnant Georg Wilhelm Schulz, statt. Am 16. September 1941 übernahm Kapitänleutnant Johann Mohr das Kommando über die 53-köpfige Besatzung. Er hatte bereits in der Zeit vom 5. Oktober 1940 bis zum 1. Mai 1941 als II. WO und I. WO auf U 124 gedient. Zwei weitere bekannte U-Bootkommandanten, Reinhard Hardegen (U 123) und Werner Henke (U 515), hatten ebenfalls als Wachoffiziere auf U 124 gedient.
U 124 gehörte zur 2. U-Flottille in Wilhelmshaven, führte von seiner Indienststellung bis August 1940 Ausbildungsfahrten durch und diente danach bis zu seiner Versenkung als Frontboot bei der 2. U-Flottille in Wilhelmshaven bzw. Lorient. Als Bootsemblem führte es die Zeichnung einer Edelweissblume auf beiden Seiten des Turmes. Es war das Abzeichen der Gebirgsjägereinheit, welche die Überlebenden von U 64 gerettet hatte; diese stellten später den größten Teil der Besatzung von U 124. Zum Dank für ihre Rettung wurde dieses Wappen gewählt. Später führte das Boot ein weiteres Zeichen, einen grünen Frosch.
Das Boot lief zu elf Unternehmungen aus, auf denen insgesamt 47 Schiffe mit 217.019 BRT versenkt und vier Schiffe mit 30.067 BRT beschädigt wurden. Dieses Ergebnis wurde im Zweiten Weltkrieg nur von vier anderen U-Booten (U 48, U 99, U 103, U 123) übertroffen. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-124 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 1x 2-cm-Flak 30), Ruderanlagen als bewegbare Elemente, zwei Flak-Geschütze: 1x 2omm C/30 und 37mm SK C/30, ein Bordgeschütz: 105mm SK C/32, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff…
Modelllänge: 38,3 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.