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U-Bahn-Doppeltriebwagen des Typs DT4 der Hamburger Hochbahn AG (Baujahr 1995 - 1997) - ein Kindermodell
NEU
U-Bahn-Doppeltriebwagen des Typs DT4 der Hamburger Hochbahn AG (Baujahr 1995 - 1997) als einfacher Kartonmodellbausatz (Kindermodell) der Hamburger Hochbahn AG.
Die Triebwagen vom Typ DT4 sind die vierte Generation normalspuriger Elektrotriebwagen nach dem Zweiten Weltkrieg, die seit 1988 im 750-Volt-Gleichstrom-Netz der Hamburger U-Bahn eingesetzt werden. Die von Linke-Hofmann-Busch (LHB) und Asea Brown Boveri (ABB) gefertigten Fahrzeuge sind vierteilig ohne Wagenübergänge und bestehen aus zwei identischen Doppeltriebwagen. Die zwei fest miteinander gekuppelten Einheiten sind aus rostfreiem Stahl gefertigt und besitzen wassergekühlten Drehstromantrieb. Für eine bessere soziale Kontrolle wurden an den kurzgekuppelten Enden der einzelnen Fahrzeuge erstmals Fenster eingebaut. Bis 2005 wurden sechs Bauserien mit insgesamt 126 Triebzügen ausgeliefert.
Es ist vorgesehen, diese Fahrzeuge bis 2030 im Betriebseinsatz zu fahren. Die Nachfolgegeneration DT5 ging 2012 in den Fahrgastbetrieb und der Beginn der Auslieferung der Generation DT6 wurde für ab 2028 angekündigt.
Die Entwicklung des U-Bahn-Typs begann 1986. Zunächst stützten sich die Hersteller LHB (wagenbaulicher Teil) und ABB (technische Ausrüstung) auf die Erfahrungen, die bei den DT3-DAT gesammelt wurden. Der neue Zug sollte sich durch ein aktuelles Design, verminderte Geräuschemissionen, erhöhte Sicherheit sowie mehr Wirtschaftlichkeit von den älteren Fahrzeugen abheben.
Die erste Einheit konnte am 30. Mai 1988 der Öffentlichkeit vorgestellt werden, der Einsatz im Fahrgastbetrieb begann am 17. Oktober des gleichen Jahres.
Bis 2005 wurden insgesamt 126 vierteilige Triebwagen in sechs Lieferserien übergeben. Planmäßig werden diese Züge heute auf den Linien U1, U2 und U4 eingesetzt. Auf der U3 erfolgt ein Einsatz aufgrund der vorherrschenden Bahnsteiglängen von 90 Metern, die keinen Einsatz von Doppeltraktionen des DT4 zulassen, in der Regel nicht. Lediglich in Einzelfällen, wie bei Baustellenfahrplänen oder besonderen betrieblichen Situationen gelangen die Fahrzeuge auch auf die U3. Beispielsweise war dies von 2006 bis 2009 beim Linientausch der U2 und U3 am Bahnhof Berliner Tor durch die verknüpften Umläufe beider Linien der Fall. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: zwei Ausschneidebögen A4 mit vorgestanzten Bauteilen.
Zwei Bauskizzen ergänzten deutsche Bauanleitung.
Die Triebwagen vom Typ DT4 sind die vierte Generation normalspuriger Elektrotriebwagen nach dem Zweiten Weltkrieg, die seit 1988 im 750-Volt-Gleichstrom-Netz der Hamburger U-Bahn eingesetzt werden. Die von Linke-Hofmann-Busch (LHB) und Asea Brown Boveri (ABB) gefertigten Fahrzeuge sind vierteilig ohne Wagenübergänge und bestehen aus zwei identischen Doppeltriebwagen. Die zwei fest miteinander gekuppelten Einheiten sind aus rostfreiem Stahl gefertigt und besitzen wassergekühlten Drehstromantrieb. Für eine bessere soziale Kontrolle wurden an den kurzgekuppelten Enden der einzelnen Fahrzeuge erstmals Fenster eingebaut. Bis 2005 wurden sechs Bauserien mit insgesamt 126 Triebzügen ausgeliefert.
Es ist vorgesehen, diese Fahrzeuge bis 2030 im Betriebseinsatz zu fahren. Die Nachfolgegeneration DT5 ging 2012 in den Fahrgastbetrieb und der Beginn der Auslieferung der Generation DT6 wurde für ab 2028 angekündigt.
Die Entwicklung des U-Bahn-Typs begann 1986. Zunächst stützten sich die Hersteller LHB (wagenbaulicher Teil) und ABB (technische Ausrüstung) auf die Erfahrungen, die bei den DT3-DAT gesammelt wurden. Der neue Zug sollte sich durch ein aktuelles Design, verminderte Geräuschemissionen, erhöhte Sicherheit sowie mehr Wirtschaftlichkeit von den älteren Fahrzeugen abheben.
Die erste Einheit konnte am 30. Mai 1988 der Öffentlichkeit vorgestellt werden, der Einsatz im Fahrgastbetrieb begann am 17. Oktober des gleichen Jahres.
Bis 2005 wurden insgesamt 126 vierteilige Triebwagen in sechs Lieferserien übergeben. Planmäßig werden diese Züge heute auf den Linien U1, U2 und U4 eingesetzt. Auf der U3 erfolgt ein Einsatz aufgrund der vorherrschenden Bahnsteiglängen von 90 Metern, die keinen Einsatz von Doppeltraktionen des DT4 zulassen, in der Regel nicht. Lediglich in Einzelfällen, wie bei Baustellenfahrplänen oder besonderen betrieblichen Situationen gelangen die Fahrzeuge auch auf die U3. Beispielsweise war dies von 2006 bis 2009 beim Linientausch der U2 und U3 am Bahnhof Berliner Tor durch die verknüpften Umläufe beider Linien der Fall. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: zwei Ausschneidebögen A4 mit vorgestanzten Bauteilen.
Zwei Bauskizzen ergänzten deutsche Bauanleitung.