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trägergestützter Jagdbomber Dassault Super Etendard M Flottille 17F französischer Marine (2005) 1:33 extrempräzise
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Das letzte gebaute und an die französische Marine (Marine Nationale) ausgelieferte Exemplar dieses legendären trägergestützten Jagdbombers - Dassault Super Etendard M mit der Hecknummer 71 (C/n (msn) 85), Flottille 17F französischer Marine (2005) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages Nr. 334 im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Kamil Zwolski, ein neues Gesicht in polnischem Kartonmodellbau.
Die Dassault Super Étendard (l’étendard, m. = frz. „Standarte“) war ein einstrahliges Kampfflugzeug des französischen Herstellers Dassault Aviation. Sie wurde für den flugzeugträgergestützten Einsatz bei den französischen Marinefliegern entwickelt. Der Flugzeugtyp war eine Weiterentwicklung seines aus den 1950er-Jahren stammenden Vorgängers Étendard IV.
Der erste Prototyp hatte am 28. Oktober 1974 seinen Erstflug und diente unter anderem der Triebwerkserprobung und Lenkwaffentests. Mit dem zweiten Prototyp, der im März 1975 zum ersten Mal flog, wurden Navigations- und Waffensysteme getestet. Anfangs wurden 100 Maschinen für die französische Marine bestellt, der Vertrag vom 4. September 1973 wurde später jedoch auf 71 Maschinen reduziert. Die erste Serienmaschine hob am 24. November 1977 zum ersten Mal ab, und 1978 wurden die ersten Maschinen ausgeliefert. Im Februar 1979 wurde dann die volle Einsatzbereitschaft erreicht. Zusätzlich wurde eine abgewandelte Version als Fotoaufklärer Super gebaut. In den 1980er-Jahren waren bei der Aéronavale 36 Super Etendard in drei Staffeln in Dienst. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Die Radsätze als 3D-Druck aus Kunststoff sollen bei uns bald eintreffen.
*** Bis auch die Kanzeln des Answer-Verlages geliefert sind, kann eine Kanzel des 1:33-Etendadard des FlyModel-Verlages hilfsweise bestellt werden!
Modelllänge: 43 cm!
Umfang des Bausatzes: 10 Ausschneidebögen 23 x 32 cm.
Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Pilotencockpits, Fahrwerkluken, Fahrwerk als eingezogen oder ausgefahren, Luftbremsen auf dem Rumpf und auf den Tragflächen, so wie ein Fanghaken am Flugzeugheck ebenfalls als geschlissen oder ausgefahren, alle Steuerelemente der Tragflächen und des Leitwerkes sind als separate Elemente konstruiert, umfangreiche Außenlasten, die in verschiedenen Konstellationen „aufgehängt“ werden können: wiederverwendbarer Raketenwerfer-Behälter der Matra Type LR155 (häufig als LR155 F4 bezeichnet), Zielbeleuchtungs- und Navigationsbehälter (Targeting Pod) ATLIS II (Automatic Tracking and Laser Integration System), Kurzstrecken-Luft-Luft-Rakete, die primär für den Luftnahkampf (Dogfight) konzipiert wurde Matra R.550 Magic, Seezielflugkörpern (Anti-Schiff-Marschflugkörpern) AM39 Exocet, überschallschneller Kurzstrecken-Luft-Boden-Lenkflugkörper, der primär für die präzise Bekämpfung stark gehärteter Punktziele wie Bunker, Brücken oder Schiffe konzipiert wurde AS30L (Air-to-Surface 30 Laser), Treibstoffbehälter 1100 l, amerikanische, lasergelenkte Präzisionsbombe (Laser Guided Bomb, LGB) GBU-12 Paveway II…
Feine Computergraphik in dezent gealterter Farbgebung (grau-dunkelgraue Tarnbemalung, Kennzeichnung französischer Marine, Geschwaderwappen).
Die Bauzeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.
Modellkonstruktion: Kamil Zwolski, ein neues Gesicht in polnischem Kartonmodellbau.
Die Dassault Super Étendard (l’étendard, m. = frz. „Standarte“) war ein einstrahliges Kampfflugzeug des französischen Herstellers Dassault Aviation. Sie wurde für den flugzeugträgergestützten Einsatz bei den französischen Marinefliegern entwickelt. Der Flugzeugtyp war eine Weiterentwicklung seines aus den 1950er-Jahren stammenden Vorgängers Étendard IV.
Der erste Prototyp hatte am 28. Oktober 1974 seinen Erstflug und diente unter anderem der Triebwerkserprobung und Lenkwaffentests. Mit dem zweiten Prototyp, der im März 1975 zum ersten Mal flog, wurden Navigations- und Waffensysteme getestet. Anfangs wurden 100 Maschinen für die französische Marine bestellt, der Vertrag vom 4. September 1973 wurde später jedoch auf 71 Maschinen reduziert. Die erste Serienmaschine hob am 24. November 1977 zum ersten Mal ab, und 1978 wurden die ersten Maschinen ausgeliefert. Im Februar 1979 wurde dann die volle Einsatzbereitschaft erreicht. Zusätzlich wurde eine abgewandelte Version als Fotoaufklärer Super gebaut. In den 1980er-Jahren waren bei der Aéronavale 36 Super Etendard in drei Staffeln in Dienst. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Die Radsätze als 3D-Druck aus Kunststoff sollen bei uns bald eintreffen.
*** Bis auch die Kanzeln des Answer-Verlages geliefert sind, kann eine Kanzel des 1:33-Etendadard des FlyModel-Verlages hilfsweise bestellt werden!
Modelllänge: 43 cm!
Umfang des Bausatzes: 10 Ausschneidebögen 23 x 32 cm.
Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Pilotencockpits, Fahrwerkluken, Fahrwerk als eingezogen oder ausgefahren, Luftbremsen auf dem Rumpf und auf den Tragflächen, so wie ein Fanghaken am Flugzeugheck ebenfalls als geschlissen oder ausgefahren, alle Steuerelemente der Tragflächen und des Leitwerkes sind als separate Elemente konstruiert, umfangreiche Außenlasten, die in verschiedenen Konstellationen „aufgehängt“ werden können: wiederverwendbarer Raketenwerfer-Behälter der Matra Type LR155 (häufig als LR155 F4 bezeichnet), Zielbeleuchtungs- und Navigationsbehälter (Targeting Pod) ATLIS II (Automatic Tracking and Laser Integration System), Kurzstrecken-Luft-Luft-Rakete, die primär für den Luftnahkampf (Dogfight) konzipiert wurde Matra R.550 Magic, Seezielflugkörpern (Anti-Schiff-Marschflugkörpern) AM39 Exocet, überschallschneller Kurzstrecken-Luft-Boden-Lenkflugkörper, der primär für die präzise Bekämpfung stark gehärteter Punktziele wie Bunker, Brücken oder Schiffe konzipiert wurde AS30L (Air-to-Surface 30 Laser), Treibstoffbehälter 1100 l, amerikanische, lasergelenkte Präzisionsbombe (Laser Guided Bomb, LGB) GBU-12 Paveway II…
Feine Computergraphik in dezent gealterter Farbgebung (grau-dunkelgraue Tarnbemalung, Kennzeichnung französischer Marine, Geschwaderwappen).
Die Bauzeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.