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Torpedobomber Mitsubishi des Typs G4M2 Model 24 Otsu (HAMAKI und in der Alliiertencode BETTY) 1:33 inkl. Spanten- und Kanzelsatz, extrempräzise²
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Japanischer Torpedobomber Mitsubishi des Typs G4M2 Model 24 Otsu (HAMAKI und in der Alliiertencode BETTY) in der Darstellung des Flugzeuges mit Kennzeichnung 81-926 des 1081 Marineflieger-Geschwaders, März 1945, Atsugi / Japan als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz inkl. Spantensatz und Kanzelsatz des Verlages Model Hobby (Katalog-Nr. 40 – 3/2025) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Alexander Fabricznyj.
Die Mitsubishi G4M Hamaki (Zigarre) war der bekannteste japanische Ganzmetall-Bomber im Zweiten Weltkrieg im Pazifikraum. Er flog die meisten Einsätze während des Pazifikkriegs und bekam von den Alliierten den Codenamen Betty. Die G4M wurde auch als Torpedobomber eingesetzt.
Das von Mitsubishi Jūkōgyō gebaute Flugzeug wurde von der japanischen Marine für die japanische Marineluftwaffe in Auftrag gegeben. Nach den Plänen von Mitsubishi sollte die Maschine eigentlich mit vier Motoren ausgestattet werden, aber die Marine entschied sich für eine zweimotorige Version. Die besondere Eigenschaft dieses Bombers war seine große Reichweite, die durch in die Tragflächen integrierte Tanks ermöglicht wurde.
Nach dem Erstflug am 23. Oktober 1939 hatte die G4M ihren ersten überaus erfolgreichen Kriegseinsatz in Südostchina im Mai 1941 während des chinesischen Bürgerkriegs.
Die Mitsubishi G3Ms und ihr weiterentwickelter Nachfolger G4Ms hatten ihren größten Erfolg, als sie am 10. Dezember 1941 in den Gewässern von Malaysia das britische Schlachtschiff HMS Prince of Wales und den Schlachtkreuzer HMS Repulse zwei Tage nach dem Angriff auf Pearl Harbor mit panzerbrechenden Bomben und Torpedos versenkten. Die Prince of Wales und die Repulse waren die ersten Großkampfschiffe, die ausschließlich durch einen Luftangriff auf offener See versenkt wurden.
Mehr als 250 Maschinen waren an den Invasionen auf den Philippinen und in Malaysia beteiligt. Nach der Schlacht um Guadalcanal im August 1942 hatte sich herausgestellt, dass die großen, relativ langsamen und ungepanzerten Maschinen nach Treffern mitunter in Brand gerieten und abstürzten. Das brachte der G4M den zusätzlichen Spitznamen One-Shot Lighter ein.
Mit zunehmender Verschlechterung der Kriegslage wurden wegen der hohen Verluste Tagesangriffe praktisch unmöglich, so dass nur mehr Nachteinsätze erfolgten. Weiterhin wurde eine Sonderversion des Bombers gegen Kriegsende als Trägerflugzeug für die bemannten Ōka-Kamikaze-Gleitbomben (Yokosuka MXY-7) verwendet.
Die Mitsubishi G4M wurde in vier Hauptversionen gebaut, der G4M1 Modell 11, G4M2 Modell 22, G4M3 Modell 34 und der G6M1. Daneben gab es noch einige Unterversionen wie die G6M1-L2, die als Transportflugzeug ausgelegt war. Insgesamt wurden 2479 Maschinen gebaut, von denen am Ende des Krieges nur noch etwa 160 Maschinen vorhanden waren.
Am 19. August 1945 erfolgte der Transport der japanischen Kapitulationsdelegation in zwei G4M1-Maschinen nach Ie-jima auf den Ryūkyū-Inseln. Dabei trugen die Flugzeuge einen weißen Anstrich mit grünen Kreuzen als Zeichen der Kapitulation. (danke Wikipedia!)
Auf 13,5 Bögen A3 (inkl. 9,5 Pappe-Bögen mit LC-Spantensatz) befinden sich Bauteile, die folgende Darstellungsmöglichkeiten vorsehen: äußerst detaillierte Inneneinrichtung des Pilotencockpits und beider Waffenstände mit u.a. Uhren und Anzeigen des Armaturenbrettes als separate Elemente, Fahrwerk (in mehreren Positionen darstellbar), präzise dargestellte Sternmotoren mit Zylindern aus jeweils 19 Bauelementen, drehbare Propeller, ein 800kg-Torpedo im Waffenschacht, alle Steuerflächen der Flügel und des Leitwerkes als separate Elemente, Fahrwerkschächte, zusätzliche Gegenstände: fahrbarer Feld-Feuerlöscher, Werkzeugkasten, Wegrollkeile zum Unterstellen unter Rädern…
* Ein LC-Spantensatz liegt den Bausatz bei
** Auch ein Kanzelsatz wird zusammen mit dem Bausatz geliefert!
*** Ein Resine-Rad-/Fahrwerksatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Auch zusätzlich kann ein Resine-Antennensatz bestellt werden!
***** Ebenfalls zusätzlich kann ein Resine-Bewaffnungssatz bestellt werden!
Modellspannweite: 75 cm!
Ein Höhepunkt der Modellkonstruktion stellt die gealterte Farbgebung in Form von Kleinen Abnutzungsspuren und Umwelteinflüssen der Außenhaut, Tarnbemalung Japanischer Luftwaffe (grün-braun von oben und grau von unten), Offsetdruck.
Die Bauanleitung besteht aus polnischer Baubeschreibung , sowie General- und Detailzeichnungen.
Modellkonstruktion: Alexander Fabricznyj.
Die Mitsubishi G4M Hamaki (Zigarre) war der bekannteste japanische Ganzmetall-Bomber im Zweiten Weltkrieg im Pazifikraum. Er flog die meisten Einsätze während des Pazifikkriegs und bekam von den Alliierten den Codenamen Betty. Die G4M wurde auch als Torpedobomber eingesetzt.
Das von Mitsubishi Jūkōgyō gebaute Flugzeug wurde von der japanischen Marine für die japanische Marineluftwaffe in Auftrag gegeben. Nach den Plänen von Mitsubishi sollte die Maschine eigentlich mit vier Motoren ausgestattet werden, aber die Marine entschied sich für eine zweimotorige Version. Die besondere Eigenschaft dieses Bombers war seine große Reichweite, die durch in die Tragflächen integrierte Tanks ermöglicht wurde.
Nach dem Erstflug am 23. Oktober 1939 hatte die G4M ihren ersten überaus erfolgreichen Kriegseinsatz in Südostchina im Mai 1941 während des chinesischen Bürgerkriegs.
Die Mitsubishi G3Ms und ihr weiterentwickelter Nachfolger G4Ms hatten ihren größten Erfolg, als sie am 10. Dezember 1941 in den Gewässern von Malaysia das britische Schlachtschiff HMS Prince of Wales und den Schlachtkreuzer HMS Repulse zwei Tage nach dem Angriff auf Pearl Harbor mit panzerbrechenden Bomben und Torpedos versenkten. Die Prince of Wales und die Repulse waren die ersten Großkampfschiffe, die ausschließlich durch einen Luftangriff auf offener See versenkt wurden.
Mehr als 250 Maschinen waren an den Invasionen auf den Philippinen und in Malaysia beteiligt. Nach der Schlacht um Guadalcanal im August 1942 hatte sich herausgestellt, dass die großen, relativ langsamen und ungepanzerten Maschinen nach Treffern mitunter in Brand gerieten und abstürzten. Das brachte der G4M den zusätzlichen Spitznamen One-Shot Lighter ein.
Mit zunehmender Verschlechterung der Kriegslage wurden wegen der hohen Verluste Tagesangriffe praktisch unmöglich, so dass nur mehr Nachteinsätze erfolgten. Weiterhin wurde eine Sonderversion des Bombers gegen Kriegsende als Trägerflugzeug für die bemannten Ōka-Kamikaze-Gleitbomben (Yokosuka MXY-7) verwendet.
Die Mitsubishi G4M wurde in vier Hauptversionen gebaut, der G4M1 Modell 11, G4M2 Modell 22, G4M3 Modell 34 und der G6M1. Daneben gab es noch einige Unterversionen wie die G6M1-L2, die als Transportflugzeug ausgelegt war. Insgesamt wurden 2479 Maschinen gebaut, von denen am Ende des Krieges nur noch etwa 160 Maschinen vorhanden waren.
Am 19. August 1945 erfolgte der Transport der japanischen Kapitulationsdelegation in zwei G4M1-Maschinen nach Ie-jima auf den Ryūkyū-Inseln. Dabei trugen die Flugzeuge einen weißen Anstrich mit grünen Kreuzen als Zeichen der Kapitulation. (danke Wikipedia!)
Auf 13,5 Bögen A3 (inkl. 9,5 Pappe-Bögen mit LC-Spantensatz) befinden sich Bauteile, die folgende Darstellungsmöglichkeiten vorsehen: äußerst detaillierte Inneneinrichtung des Pilotencockpits und beider Waffenstände mit u.a. Uhren und Anzeigen des Armaturenbrettes als separate Elemente, Fahrwerk (in mehreren Positionen darstellbar), präzise dargestellte Sternmotoren mit Zylindern aus jeweils 19 Bauelementen, drehbare Propeller, ein 800kg-Torpedo im Waffenschacht, alle Steuerflächen der Flügel und des Leitwerkes als separate Elemente, Fahrwerkschächte, zusätzliche Gegenstände: fahrbarer Feld-Feuerlöscher, Werkzeugkasten, Wegrollkeile zum Unterstellen unter Rädern…
* Ein LC-Spantensatz liegt den Bausatz bei
** Auch ein Kanzelsatz wird zusammen mit dem Bausatz geliefert!
*** Ein Resine-Rad-/Fahrwerksatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Auch zusätzlich kann ein Resine-Antennensatz bestellt werden!
***** Ebenfalls zusätzlich kann ein Resine-Bewaffnungssatz bestellt werden!
Modellspannweite: 75 cm!
Ein Höhepunkt der Modellkonstruktion stellt die gealterte Farbgebung in Form von Kleinen Abnutzungsspuren und Umwelteinflüssen der Außenhaut, Tarnbemalung Japanischer Luftwaffe (grün-braun von oben und grau von unten), Offsetdruck.
Die Bauanleitung besteht aus polnischer Baubeschreibung , sowie General- und Detailzeichnungen.