Teatro Romano de Merida - Römisches Theater in Mérida 1:200
NEU
Ein großes Bauwerk und eine große Nachbildung: Teatro Romano de Merida (Römisches Theater in Mérida) als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:200 des spanischen Verlages Ediciones Merino, S.A. aus Madrid (Band Coleccion Grandes Monumentos).
Emerita Augusta, auch Augusta Emerita genannt (vollständiger Name Colonia Iulia Augusta Emerita), war eine römische Stadt im Südwesten Spaniens, aus der sich das heutige Mérida entwickelte. (…)
Der Bau wurde durch den Konsul Marcus Vipsanius Agrippa in Auftrag geben und vermutlich zwischen 16–15 v. Chr. eingeweiht, worauf eine Inschrift hinweist[5]. Eine weitere Inschrift belegt eine Restaurierung unter Kaiser Hadrian.[6] Es ist eines der spektakulärsten Bauwerke der Stadt und ist seit 1933 Spielstätte des Festivals des klassischen Theaters, womit es seine ursprüngliche Funktion wiedererlangt hat. Es besteht aus einer Tribüne (cavea) mit einer Kapazität für 6000 Zuschauer, die in drei Bereiche unterteilt ist: imacavea, media und summa. Die beiden unteren Bereiche sind gut erhalten bzw. wiederhergestellt, während der obere (summa) stärker gelitten hat. Ein weiterer Bereich ist die orchestra, in der bei Aufführungen der Chor untergebracht war. Daneben gibt es noch die Bühne (pulpitum) und dahinter das Bühnengebäude (scaenae frons), das als Kulisse diente und mit die schönste und charakteristischste Ansicht des Theaters bietet. Es besteht aus korinthischen Marmorsäulen, in deren Zwischenräumen Skulpturen aufgestellt sind.
Das Bühnengebäude hat drei Zugänge, deren mittlerer sich valva regia nennt, die seitlichen valvae hospitalia. Hinter der Bühne befindet sich ein Garten mit Pergolen. Das Theater wurde mehrfach umgebaut. Das Bühnengebäude wurde zur Zeit Trajans, am Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr., errichtet. Ein weiterer Umbau erfolgte zwischen 330–340 n. Chr. In späterer Zeit wurde das Theater nicht mehr genutzt und verfiel, sei es durch Vernachlässigung oder Erdbeben. Auch das Bühnengebäude stürzte ein. Zeitweilig diente es sogar als Steinbruch, wobei der obere Zuschauerrang (summa) abgetragen wurde. In der Neuzeit konnten jedoch die Säulen des Bühnengebäudes geborgen und wieder aufgestellt werden. In dem Theater werden beim alljährlichen Sommerfestival noch heute klassische Theaterstücke aufgeführt. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 16 Ausschneidebögen 24 x 32 cm mit 278 Bauelementen.
Größe eines gebauten Modells: 42,5 x 33 x 10,4 cm!
Zwei Farbbilder eines gebauten Modells und zahlreiche Bauzeichnungen der Modell-Baugruppen ergänzen spanische, französische und englische Bauanleitung.
Emerita Augusta, auch Augusta Emerita genannt (vollständiger Name Colonia Iulia Augusta Emerita), war eine römische Stadt im Südwesten Spaniens, aus der sich das heutige Mérida entwickelte. (…)
Der Bau wurde durch den Konsul Marcus Vipsanius Agrippa in Auftrag geben und vermutlich zwischen 16–15 v. Chr. eingeweiht, worauf eine Inschrift hinweist[5]. Eine weitere Inschrift belegt eine Restaurierung unter Kaiser Hadrian.[6] Es ist eines der spektakulärsten Bauwerke der Stadt und ist seit 1933 Spielstätte des Festivals des klassischen Theaters, womit es seine ursprüngliche Funktion wiedererlangt hat. Es besteht aus einer Tribüne (cavea) mit einer Kapazität für 6000 Zuschauer, die in drei Bereiche unterteilt ist: imacavea, media und summa. Die beiden unteren Bereiche sind gut erhalten bzw. wiederhergestellt, während der obere (summa) stärker gelitten hat. Ein weiterer Bereich ist die orchestra, in der bei Aufführungen der Chor untergebracht war. Daneben gibt es noch die Bühne (pulpitum) und dahinter das Bühnengebäude (scaenae frons), das als Kulisse diente und mit die schönste und charakteristischste Ansicht des Theaters bietet. Es besteht aus korinthischen Marmorsäulen, in deren Zwischenräumen Skulpturen aufgestellt sind.
Das Bühnengebäude hat drei Zugänge, deren mittlerer sich valva regia nennt, die seitlichen valvae hospitalia. Hinter der Bühne befindet sich ein Garten mit Pergolen. Das Theater wurde mehrfach umgebaut. Das Bühnengebäude wurde zur Zeit Trajans, am Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr., errichtet. Ein weiterer Umbau erfolgte zwischen 330–340 n. Chr. In späterer Zeit wurde das Theater nicht mehr genutzt und verfiel, sei es durch Vernachlässigung oder Erdbeben. Auch das Bühnengebäude stürzte ein. Zeitweilig diente es sogar als Steinbruch, wobei der obere Zuschauerrang (summa) abgetragen wurde. In der Neuzeit konnten jedoch die Säulen des Bühnengebäudes geborgen und wieder aufgestellt werden. In dem Theater werden beim alljährlichen Sommerfestival noch heute klassische Theaterstücke aufgeführt. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 16 Ausschneidebögen 24 x 32 cm mit 278 Bauelementen.
Größe eines gebauten Modells: 42,5 x 33 x 10,4 cm!
Zwei Farbbilder eines gebauten Modells und zahlreiche Bauzeichnungen der Modell-Baugruppen ergänzen spanische, französische und englische Bauanleitung.