Startseite » Luftfahrt » Flugzeuge » 1:33/1:32-Düsenflugzeuge » südkoreanisches leichtes Kampf- bzw. Bodenangriffsflugzeug KAI FA-50GF Fighting Eagle polnischer Luftwaffe (2003) 1:33 extrem präzise
südkoreanisches leichtes Kampf- bzw. Bodenangriffsflugzeug KAI FA-50GF Fighting Eagle polnischer Luftwaffe (2003) 1:33 extrem präzise
NEU
TOP
Südkoreanisches leichtes Kampf- bzw. Bodenangriffsflugzeug KAI FA-50GF Fighting Eagle in der Darstellung des Flugzeuges S/N 23-5001 polnischer Luftwaffe, gestützt auf 23. taktischem Stützpunkt Minsk Mazowiecki (2003) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des MS Model-Verlages (Nr. 027 aus dem Jahr 2026) natürlich im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Marcin Straszewski.
Die KAI T-50 Golden Eagle (kor. RR Goldeunigeul) ist ein zweisitziger südkoreanischer Überschalltrainer der Korea Aerospace Industries.
Die militärische Variante des KAI T-50 (FA-50) stellt ein leichtes Kampfflugzeug dar
Die Entwicklung der T-50 begann 1992 mit Studien der Firma Samsung für einen strahlgetriebenen Überschalltrainer unter der Projektbezeichnung KTX-2. Dies sollte nach dem Turboproptrainer KTX-1, der im Dezember 1991 seinen Erstflug hatte, ein weiterer Schritt zur Unabhängigkeit der einheimischen Luftfahrtindustrie sein. Die KTX-2 sollte die T-38 Talon und Hawk und später die F-5 Tiger II ersetzen.
Da die Kosten für die Entwicklung als hoch eingeschätzt wurden (insgesamt kostete sie 2 Mrd. US-Dollar), wurde ein starker Partner gesucht, der mit Lockheed Martin gefunden wurde. Dies führte jedoch zu Zeitverzögerungen, so dass das Projekt erst Mitte 1997 offiziell gestartet wurde. Finanziell teilten sich Lockheed Martin (13 %), KAI (17 %) und der südkoreanische Staat (70 %) die Kosten. Der Einfluss von Lockheed Martin zeigt sich am Design der Maschine, die der F-16 ähnelt.
Am 24. Oktober 1997 wurde der Vertrag zum Bau von sechs Prototypen (davon zwei nur für statische Tests) unterzeichnet. Im August 1999 erfolgte dann der Design freeze, im Oktober 1999 die Gründung der Firma KAI und im Februar 2000 die Umbenennung in T-50. Der erste Prototyp wurde ab Januar 2001 in Sacheon gebaut und am 31. Oktober 2001 im Beisein von Staatspräsident Kim Dae-jung erstmals öffentlich präsentiert. Am 20. August 2002 startete der Prototyp mit Oberstleutnant Cho Gwang-Je an Bord zu seinem 39-minütigen Erstflug. Der Erstflug des zweiten Prototyps folgte am 8. November desselben Jahres. Am 19. Februar 2003 wurde mit Mach 1,05 erstmals Überschall erreicht. Der Prototyp der Trainer/Jagdbomberausführung, als LIFT (Lead-in-Fighter-Trainer), T-50B, A-50 oder TA-50 bezeichnet startete am 29. August 2003, der vierte Prototyp am 4. September 2003 zu seinem Erstflug.
Ende 2003 erfolgte die erste Festbestellung von 25 Maschinen der südkoreanischen Luftwaffe, und am 30. August 2005 feierte die erste Serienmaschine auf dem Werksgelände von KAI in Sacheon ihren Rollout. Die offizielle Übergabe der ersten Maschine an die südkoreanische Luftwaffe erfolgte am 29. Dezember 2005 an das Geschwader in Gwangju. Die erste TA-50 hatte am 24. Januar 2011 ihren Rollout.
Mit einer modifizierten Version der T-50 nahm Lockheed Martin am T-X-Programm der US Air Force teil, dessen Ziel es war, einen modernen Nachfolger für die Northrop T-38 Talon zu finden. Die Version von Lockheed Martin trägt die Bezeichnung T-50A und startete am 2. Juni 2016 zu ihrem Erstflug[4]. Diese Ausschreibung gewann später die Boeing T-7.
Eine reine Kampfversion mit der Bezeichnung FA-50 (unter anderem mit AESA-Radar von Elta) als Ersatz für die F-5 wurde entwickelt. Der Auftrag dazu wurde im Dezember 2008 erteilt und der Erstflug sollte 2012 erfolgen. Anfang 2011 wurden 20 FA-50 fest bestellt, die zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert wurden. (danke Wikipedia!)
In diesem Modell können u.a. folgende Baugruppen berücksichtigt werden: eine komplexe Cockpit-Inneneinrichtung unter einer Cockpithaube, die als geschlossen oder auf einem Stellzylinder aufgehoben dargestellt werden kann; ein detailliertes und in mehreren Positionen baubares Fahrgestell mit Fahrwerkhebern, Stellzylindern, Landescheinwerfern, Fahrgestellklappen mit Innenverkleidung, Stellmotoren, Scharnieren; sämtliche Leitwerk-Elemente (Flügelklappen, Seiten und Höhenruder) als separate Elemente; differenzierte und Außenlasten bestehend aus sieben Elementen…
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spanten-/Detailsatz + farbige Folienelemente für Armaturenbrett und Seitenpanelen der Cockpit-Einrichtung bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 40 cm!
Feinste Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (grau-dunkelgraue Tarnbemalung und Kennzeichnung polnischer Luftstreitkräfte).
Zahlreiche und sehr professionell erstellte farbige Bau- und Detailzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Marcin Straszewski.
Die KAI T-50 Golden Eagle (kor. RR Goldeunigeul) ist ein zweisitziger südkoreanischer Überschalltrainer der Korea Aerospace Industries.
Die militärische Variante des KAI T-50 (FA-50) stellt ein leichtes Kampfflugzeug dar
Die Entwicklung der T-50 begann 1992 mit Studien der Firma Samsung für einen strahlgetriebenen Überschalltrainer unter der Projektbezeichnung KTX-2. Dies sollte nach dem Turboproptrainer KTX-1, der im Dezember 1991 seinen Erstflug hatte, ein weiterer Schritt zur Unabhängigkeit der einheimischen Luftfahrtindustrie sein. Die KTX-2 sollte die T-38 Talon und Hawk und später die F-5 Tiger II ersetzen.
Da die Kosten für die Entwicklung als hoch eingeschätzt wurden (insgesamt kostete sie 2 Mrd. US-Dollar), wurde ein starker Partner gesucht, der mit Lockheed Martin gefunden wurde. Dies führte jedoch zu Zeitverzögerungen, so dass das Projekt erst Mitte 1997 offiziell gestartet wurde. Finanziell teilten sich Lockheed Martin (13 %), KAI (17 %) und der südkoreanische Staat (70 %) die Kosten. Der Einfluss von Lockheed Martin zeigt sich am Design der Maschine, die der F-16 ähnelt.
Am 24. Oktober 1997 wurde der Vertrag zum Bau von sechs Prototypen (davon zwei nur für statische Tests) unterzeichnet. Im August 1999 erfolgte dann der Design freeze, im Oktober 1999 die Gründung der Firma KAI und im Februar 2000 die Umbenennung in T-50. Der erste Prototyp wurde ab Januar 2001 in Sacheon gebaut und am 31. Oktober 2001 im Beisein von Staatspräsident Kim Dae-jung erstmals öffentlich präsentiert. Am 20. August 2002 startete der Prototyp mit Oberstleutnant Cho Gwang-Je an Bord zu seinem 39-minütigen Erstflug. Der Erstflug des zweiten Prototyps folgte am 8. November desselben Jahres. Am 19. Februar 2003 wurde mit Mach 1,05 erstmals Überschall erreicht. Der Prototyp der Trainer/Jagdbomberausführung, als LIFT (Lead-in-Fighter-Trainer), T-50B, A-50 oder TA-50 bezeichnet startete am 29. August 2003, der vierte Prototyp am 4. September 2003 zu seinem Erstflug.
Ende 2003 erfolgte die erste Festbestellung von 25 Maschinen der südkoreanischen Luftwaffe, und am 30. August 2005 feierte die erste Serienmaschine auf dem Werksgelände von KAI in Sacheon ihren Rollout. Die offizielle Übergabe der ersten Maschine an die südkoreanische Luftwaffe erfolgte am 29. Dezember 2005 an das Geschwader in Gwangju. Die erste TA-50 hatte am 24. Januar 2011 ihren Rollout.
Mit einer modifizierten Version der T-50 nahm Lockheed Martin am T-X-Programm der US Air Force teil, dessen Ziel es war, einen modernen Nachfolger für die Northrop T-38 Talon zu finden. Die Version von Lockheed Martin trägt die Bezeichnung T-50A und startete am 2. Juni 2016 zu ihrem Erstflug[4]. Diese Ausschreibung gewann später die Boeing T-7.
Eine reine Kampfversion mit der Bezeichnung FA-50 (unter anderem mit AESA-Radar von Elta) als Ersatz für die F-5 wurde entwickelt. Der Auftrag dazu wurde im Dezember 2008 erteilt und der Erstflug sollte 2012 erfolgen. Anfang 2011 wurden 20 FA-50 fest bestellt, die zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert wurden. (danke Wikipedia!)
In diesem Modell können u.a. folgende Baugruppen berücksichtigt werden: eine komplexe Cockpit-Inneneinrichtung unter einer Cockpithaube, die als geschlossen oder auf einem Stellzylinder aufgehoben dargestellt werden kann; ein detailliertes und in mehreren Positionen baubares Fahrgestell mit Fahrwerkhebern, Stellzylindern, Landescheinwerfern, Fahrgestellklappen mit Innenverkleidung, Stellmotoren, Scharnieren; sämtliche Leitwerk-Elemente (Flügelklappen, Seiten und Höhenruder) als separate Elemente; differenzierte und Außenlasten bestehend aus sieben Elementen…
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spanten-/Detailsatz + farbige Folienelemente für Armaturenbrett und Seitenpanelen der Cockpit-Einrichtung bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 40 cm!
Feinste Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (grau-dunkelgraue Tarnbemalung und Kennzeichnung polnischer Luftstreitkräfte).
Zahlreiche und sehr professionell erstellte farbige Bau- und Detailzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.