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sowjetisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Polikarpow i-153 Tschajka (Möwe) 1:33 extrempräzise
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Sowjetisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Polikarpow i-153 Tschajka (Möwe) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:33 des Verlages MP Model (Katalog-Nr. 145 – 3/2025, erschien Anfang 2026).
Modelkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar
Die Polikarpow I-153 war ein sowjetisches Doppeldecker-Jagdflugzeug der späten 1930er Jahre. Sie entstand als Reaktion auf die im spanischen Bürgerkrieg gemachten Erfahrungen mit der I-15 als deren Weiterentwicklung. Wegen ihrer auffälligen Tragflächenform wurde sie Tschaika (Möwe) genannt. Entworfen wurde sie von Nikolai Polikarpow.
Die augenscheinlichste Veränderung zur I-15 bestand im einziehbaren Fahrwerk, für das am Rumpf und am Unterflügel einige konstruktive Veränderungen vorgenommen werden mussten. Am 11. Oktober 1937 wurde der ausgearbeitete Entwurf präsentiert.
Die anfangs noch als I-15ter bezeichnete Maschine war mit einem 750-PS-Motor M-25W ausgerüstet und flog erstmals im Herbst 1938. Ein weiterer Prototyp erhielt das stärkere Triebwerk M-62 mit verstellbarer AQ-1-Zweiblatt-Luftschraube, das auch bei den Serienexemplaren Verwendung fand.
Anfang 1939 wurde das 70. Jagdfliegerregiment als erste Einheit mit diesem Typ ausgerüstet. Im Sommer desselben Jahres erfolgte der erste Kampfeinsatz während des Chalchin-Gol-Grenzkonfliktes gegen die japanischen Luftstreitkräfte. Auf Grund des Überraschungsmomentes und ihrer technischen Überlegenheit gegenüber den im Einsatz befindlichen japanischen Jagdflugzeugen konnten sie diesen schwere Verluste zufügen. Die jedoch ab und an noch immer in der Literatur erwähnte angebliche „Kriegslist“, die sowjetischen Piloten hätten dabei ihren Gegner getäuscht, indem sie mit ausgefahrenen Fahrwerk und gedrosselter Geschwindigkeit flogen und den Japanern so eine veraltete I-15 als leichte Beute vorgaukelten, nur um überraschend die Räder einzuziehen und einen Angriff zu starten, entspringt wahrscheinlich der Phantasie eines Frontpropagandisten.
Im Winterkrieg der Sowjetunion gegen Finnland 1939/40 stand die I-153 noch in der ersten Linie der Jagdfliegerkräfte, 11 Stück wurden von den Finnen im Verlaufe der Kämpfe erbeutet und ebenfalls eingesetzt.
Im Frühjahr 1940 übergab die Sowjetunion 903 Flugzeuge als Waffenhilfe an China, das sie gegen die einfallenden japanischen Truppen nutzte.
Als das Deutsche Reich im Jahr 1941 die UdSSR angriff, wurden viele I-153 von der deutschen Luftwaffe am Boden zerstört. Die restlichen Flugzeuge wurden nach dem Erscheinen der neuen Jagdflugzeugtypen Jak-1, MiG-3 und LaGG-3 aus den Jagdfliegereinheiten abgezogen und bis Ende 1943 als Erdkampfflugzeuge eingesetzt.
Insgesamt wurden 3.437 Maschinen dieses Typs in mehreren Versionen gebaut.
Die I-153 war ein verspannter Doppeldecker, deren Ober- und Unterflügel mit I-Streben miteinander verbunden wurde. Die obere Tragfläche besaß den charakteristischen, zum Rumpf hin abknickenden Möwen-(Tschaika-)flügel, der den Stirn- und Interferenzwiderstand am Übergang zum Rumpf verringerte. Die Holme des Tragwerks bestanden aus einem mit Stoff bespannten Holzrahmen, die am Oberflügel befindlichen Querruder waren aus Metall.
Der Rumpf wurde aus Chrom-Molybdän-Stahlrohren zusammengeschweißt und mit Stoff bespannt, der Rumpfbug erhielt eine Duralumin-Beplankung. Hinter dem Piloten befand sich eine 8-mm-Panzerplatte.
Das Höhenleitwerk besaß je eine V-förmige Verstrebung unterhalb zum Rumpf hin und bestand aus einem Metallgerippe mit Stoffbespannung.
Das Fahrwerk wurde, im Gegensatz zum manuellen Einziehvorgang mittels einer Kurbel bei der I-16, pneumatisch in den Rumpf eingefahren. Das Heckrad war starr. Im Winter konnten alle drei Räder durch Kufen ersetzt werden. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Modellspannweite: 30,3 cm!
Das Modell kann in mehreren Schwierigkeitsstufen gebaut werden, die Bauteile der als anspruchsvoll ausgebauten Baugruppen wurden in, durch Strichlinien abgegrenzten Bereichen platziert. In der anspruchsvoller Version kann die Inneneinrichtung des Pilotencockpits dargestellt, alle Steuerflächen der Tragflächen und des Leitwerkes können als separate und auf einfachen Achsen bewegbare Elemente gebaut werden, alle Zylinder des in dem Sternmotors können als mehrteilige Elemente mit Schablonenteilen aus Draht dargestellt werden, die Räder des Hauptfahrwerkes können als ausgefahren oder geschlossen („im Flug“) dargestellt werden, unter den Tragflächen können vier 50kg-Freifallbomben aufgehängt werden…
Feine Computergraphik, dunkelgrüne Tarnbemalung oberer und hellblaue Tarnbemalung unterer Flächen, weite Seitenflosse, Kennzeichnung Sowjetischer Luftstreitkräfte in gealterter Farbgebung und mit exzellenter graphischer Darstellung der Unebenheiten der Stoffbespannung der Flugzeugkonstruktion.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.
Modelkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar
Die Polikarpow I-153 war ein sowjetisches Doppeldecker-Jagdflugzeug der späten 1930er Jahre. Sie entstand als Reaktion auf die im spanischen Bürgerkrieg gemachten Erfahrungen mit der I-15 als deren Weiterentwicklung. Wegen ihrer auffälligen Tragflächenform wurde sie Tschaika (Möwe) genannt. Entworfen wurde sie von Nikolai Polikarpow.
Die augenscheinlichste Veränderung zur I-15 bestand im einziehbaren Fahrwerk, für das am Rumpf und am Unterflügel einige konstruktive Veränderungen vorgenommen werden mussten. Am 11. Oktober 1937 wurde der ausgearbeitete Entwurf präsentiert.
Die anfangs noch als I-15ter bezeichnete Maschine war mit einem 750-PS-Motor M-25W ausgerüstet und flog erstmals im Herbst 1938. Ein weiterer Prototyp erhielt das stärkere Triebwerk M-62 mit verstellbarer AQ-1-Zweiblatt-Luftschraube, das auch bei den Serienexemplaren Verwendung fand.
Anfang 1939 wurde das 70. Jagdfliegerregiment als erste Einheit mit diesem Typ ausgerüstet. Im Sommer desselben Jahres erfolgte der erste Kampfeinsatz während des Chalchin-Gol-Grenzkonfliktes gegen die japanischen Luftstreitkräfte. Auf Grund des Überraschungsmomentes und ihrer technischen Überlegenheit gegenüber den im Einsatz befindlichen japanischen Jagdflugzeugen konnten sie diesen schwere Verluste zufügen. Die jedoch ab und an noch immer in der Literatur erwähnte angebliche „Kriegslist“, die sowjetischen Piloten hätten dabei ihren Gegner getäuscht, indem sie mit ausgefahrenen Fahrwerk und gedrosselter Geschwindigkeit flogen und den Japanern so eine veraltete I-15 als leichte Beute vorgaukelten, nur um überraschend die Räder einzuziehen und einen Angriff zu starten, entspringt wahrscheinlich der Phantasie eines Frontpropagandisten.
Im Winterkrieg der Sowjetunion gegen Finnland 1939/40 stand die I-153 noch in der ersten Linie der Jagdfliegerkräfte, 11 Stück wurden von den Finnen im Verlaufe der Kämpfe erbeutet und ebenfalls eingesetzt.
Im Frühjahr 1940 übergab die Sowjetunion 903 Flugzeuge als Waffenhilfe an China, das sie gegen die einfallenden japanischen Truppen nutzte.
Als das Deutsche Reich im Jahr 1941 die UdSSR angriff, wurden viele I-153 von der deutschen Luftwaffe am Boden zerstört. Die restlichen Flugzeuge wurden nach dem Erscheinen der neuen Jagdflugzeugtypen Jak-1, MiG-3 und LaGG-3 aus den Jagdfliegereinheiten abgezogen und bis Ende 1943 als Erdkampfflugzeuge eingesetzt.
Insgesamt wurden 3.437 Maschinen dieses Typs in mehreren Versionen gebaut.
Die I-153 war ein verspannter Doppeldecker, deren Ober- und Unterflügel mit I-Streben miteinander verbunden wurde. Die obere Tragfläche besaß den charakteristischen, zum Rumpf hin abknickenden Möwen-(Tschaika-)flügel, der den Stirn- und Interferenzwiderstand am Übergang zum Rumpf verringerte. Die Holme des Tragwerks bestanden aus einem mit Stoff bespannten Holzrahmen, die am Oberflügel befindlichen Querruder waren aus Metall.
Der Rumpf wurde aus Chrom-Molybdän-Stahlrohren zusammengeschweißt und mit Stoff bespannt, der Rumpfbug erhielt eine Duralumin-Beplankung. Hinter dem Piloten befand sich eine 8-mm-Panzerplatte.
Das Höhenleitwerk besaß je eine V-förmige Verstrebung unterhalb zum Rumpf hin und bestand aus einem Metallgerippe mit Stoffbespannung.
Das Fahrwerk wurde, im Gegensatz zum manuellen Einziehvorgang mittels einer Kurbel bei der I-16, pneumatisch in den Rumpf eingefahren. Das Heckrad war starr. Im Winter konnten alle drei Räder durch Kufen ersetzt werden. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Modellspannweite: 30,3 cm!
Das Modell kann in mehreren Schwierigkeitsstufen gebaut werden, die Bauteile der als anspruchsvoll ausgebauten Baugruppen wurden in, durch Strichlinien abgegrenzten Bereichen platziert. In der anspruchsvoller Version kann die Inneneinrichtung des Pilotencockpits dargestellt, alle Steuerflächen der Tragflächen und des Leitwerkes können als separate und auf einfachen Achsen bewegbare Elemente gebaut werden, alle Zylinder des in dem Sternmotors können als mehrteilige Elemente mit Schablonenteilen aus Draht dargestellt werden, die Räder des Hauptfahrwerkes können als ausgefahren oder geschlossen („im Flug“) dargestellt werden, unter den Tragflächen können vier 50kg-Freifallbomben aufgehängt werden…
Feine Computergraphik, dunkelgrüne Tarnbemalung oberer und hellblaue Tarnbemalung unterer Flächen, weite Seitenflosse, Kennzeichnung Sowjetischer Luftstreitkräfte in gealterter Farbgebung und mit exzellenter graphischer Darstellung der Unebenheiten der Stoffbespannung der Flugzeugkonstruktion.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.