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sowjetischer Panzer T-26 Modell 1938 1:25 exztrempräzise²
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Eine Produktion für Modellbauer, die keine Kompromisse eingehen: Sowjetischer Panzer T-26 Modell 1938 als Extrempräzisions²-(im Außenbereich) -Kartonmodellbausatz des Answer-Verlages Nr. 639 (Band KH Nr. 5 – Mai 2026) im Maßstab 1:25.
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke, Graphik: Rafal Tomecki.
Der T-26 war der erste in großer Serie produzierte Panzer, der hauptsächlich bei der Roten Armee von 1931 bis 1945 eingesetzt wurde.
Im Jahr 1929 bildete das maßgebliche Gremium für die Ausrüstung der sowjetischen Streitkräfte, der Revolutionäre Rat eine spezielle Panzer-Kommission und der Leitung von Innokentiy Khalepskiy, dem Leiter des Direktorat für Mechanisierung und Motorisierung der Roten Armee (UMM) und dem Ingenieur Semyon Ginsburg. Die Kommission reiste durch Europa und ließ sich bei vielen Rüstungs- und Fahrzeugfirmen technische Entwürfe vorführen. Dazu gehörten Krauss-Maffei, Linke-Hoffmann, SOMUA, Schneider & Cie., Citroën, Vickers, Skoda, Christie, Cunningham und Timken.
Teil der späteren politischen Einflüsse im Entscheidungsprozess war die Information, dass Polen, mit dem die Sowjetunion in den vorherigen Jahren einen Krieg geführt hatte, beabsichtigte die Lizenz für den Vickers 6-ton Panzer zu erwerben.
Auch in der Sowjetunion viel die Entscheidung nach dem Vergleich der verfügbaren Panzermodelle zugunsten des Vickers 6-ton Typ A aus. Am 28. Mai 1930 wurde ein Kontrakt zum Kauf unterzeichnet. Insgesamt kaufte die Sowjetunion, 26 Carden-Loyd Tanketten, 8 amphibische, leichte Panzer, 15 Vickers 6-ton Mark A und 15 mittlere Panzer Medium Mk IIA. Das Vertragsvolumen entspricht heute umgerechnet 9 Millionen Dollar (2015). Allerdings war für einige Fahrzeuge, nicht der Vickers 6-ton, eine Exportgenehmigung der britischen Regierung erforderlich, da diese Fahrzeuge auch von den britischen Streitkräften genutzt wurden.
Der Revolutionäre Militär Rat (Revvoensovet) entschied im August 1930 das Panzer-Programm für die Rote Armee für die Jahre 1931 bis 1933. Es sollten 1.100 K-25 Tanketten (Carden-Loyd), 4.270 T-19/T-20 Leichte Panzer und 1.600 T-24 Mittlere Panzer beschafft werden. Die immensen Ausmaße dieses Projekt werden erst verständlich wenn man sieht, dass alle anderen Länder im gleichen Zeitraum etwa 900 Panzer fertigen ließen.
Zwischen September 1930 und Januar 1931 wurden die gekauften Panzer geliefert und als V-26 von den sowjetischen Streitkräften in die Erprobung genommen. Die sowjetische Konzeption sah den V-26 als Fahrzeug für die Infanterie vor. Während man gleichzeitig für die Kavallerie ein amerikanisches Christie-Modell beschaffen wollte. Doch noch war noch nicht entschieden, ob der V-26 oder eine Weiterentwicklung des zu diesem Zeitpunkt sehr kritisierten T-19 gebaut werden sollte. Der T-19 Entwurf wurde vom Entwicklungsbüro der Kharkower Lokomotiven Fabrik unter der Leitung von Konstantin Skukalow in der Zusammenarbeit mit dem Bolschewik-Werk in Leningrad (ehemaliges Obukhow Werk, das bis dahin alle sowjetischen Panzer entwickelt hatte) betreut und präsentiert.
Im Jahr 1931 schloss die Sowjetunion mit dem britischen Rüstungskonzern Vickers einen Lizenzvertrag zur Fertigung des leichten Panzers Vickers 6-ton.
Am 13. Februar 1931 wurde der Nachbau des Vickers 6-ton mit der Bezeichnung T-26 offiziell bei der Roten Armee eingeführt. (…)
T-25 Modell 1938:
Die Kriegserfahrungen mit den nach Spanien verkauften T-26 und den unterstützenden sowjetischen Mechanikern und Instrukteuren, die teils an Kämpfen teilnahmen, wurden bei der Überarbeitung des T-26 berücksichtigt. Es wurde die Panzerung verstärkt und der Turm erhielt eine nach oben konisch verlaufende angeschrägte Form. Im zweiten Schritt ab 1939 erhielten die seitlichen Wannenaufbauten eine seitliche schräge Panzerung. (danke Wikipedia!)
* EinLC-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein LC-Kettensatze kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modelllänge: 18 cm!
9 Ausschneidebögen 22,5 x 33,5 cm mit Bauelementen liefern eine äußerst umfangreiche Vorlage zum Bau dieses Panzers, hier nur einige Bespiele: zwei Darstellungsoptionen von Scheinwerfer, wobei die anspruchsvollere aus vier Bauelementen inkl. Verglasung aus Folie (im Umfang des Bausatzes nicht enthalten) und innerer Spiegelfläche (muss ebenfalls aus Eigenmitteln geformt werden; 5-teilige Axt (wird zwischen anderen Werkzeugen auf dem Rumpf befestigt), alle Deckel und Klappen mit Griffen und mehrteiligen Scharnieren …
Eine starke Seite des Schleppers bildet die feine Computergraphik in gealterter Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung mit dezent dargestellten Roststellen und Abnutzungsspuren).
General- und Montagezeichnungen werden durch polnische Bauanleitung ergänzt - gegen Aufschlag besteht die Übersetzungsmöglichkeit.
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke, Graphik: Rafal Tomecki.
Der T-26 war der erste in großer Serie produzierte Panzer, der hauptsächlich bei der Roten Armee von 1931 bis 1945 eingesetzt wurde.
Im Jahr 1929 bildete das maßgebliche Gremium für die Ausrüstung der sowjetischen Streitkräfte, der Revolutionäre Rat eine spezielle Panzer-Kommission und der Leitung von Innokentiy Khalepskiy, dem Leiter des Direktorat für Mechanisierung und Motorisierung der Roten Armee (UMM) und dem Ingenieur Semyon Ginsburg. Die Kommission reiste durch Europa und ließ sich bei vielen Rüstungs- und Fahrzeugfirmen technische Entwürfe vorführen. Dazu gehörten Krauss-Maffei, Linke-Hoffmann, SOMUA, Schneider & Cie., Citroën, Vickers, Skoda, Christie, Cunningham und Timken.
Teil der späteren politischen Einflüsse im Entscheidungsprozess war die Information, dass Polen, mit dem die Sowjetunion in den vorherigen Jahren einen Krieg geführt hatte, beabsichtigte die Lizenz für den Vickers 6-ton Panzer zu erwerben.
Auch in der Sowjetunion viel die Entscheidung nach dem Vergleich der verfügbaren Panzermodelle zugunsten des Vickers 6-ton Typ A aus. Am 28. Mai 1930 wurde ein Kontrakt zum Kauf unterzeichnet. Insgesamt kaufte die Sowjetunion, 26 Carden-Loyd Tanketten, 8 amphibische, leichte Panzer, 15 Vickers 6-ton Mark A und 15 mittlere Panzer Medium Mk IIA. Das Vertragsvolumen entspricht heute umgerechnet 9 Millionen Dollar (2015). Allerdings war für einige Fahrzeuge, nicht der Vickers 6-ton, eine Exportgenehmigung der britischen Regierung erforderlich, da diese Fahrzeuge auch von den britischen Streitkräften genutzt wurden.
Der Revolutionäre Militär Rat (Revvoensovet) entschied im August 1930 das Panzer-Programm für die Rote Armee für die Jahre 1931 bis 1933. Es sollten 1.100 K-25 Tanketten (Carden-Loyd), 4.270 T-19/T-20 Leichte Panzer und 1.600 T-24 Mittlere Panzer beschafft werden. Die immensen Ausmaße dieses Projekt werden erst verständlich wenn man sieht, dass alle anderen Länder im gleichen Zeitraum etwa 900 Panzer fertigen ließen.
Zwischen September 1930 und Januar 1931 wurden die gekauften Panzer geliefert und als V-26 von den sowjetischen Streitkräften in die Erprobung genommen. Die sowjetische Konzeption sah den V-26 als Fahrzeug für die Infanterie vor. Während man gleichzeitig für die Kavallerie ein amerikanisches Christie-Modell beschaffen wollte. Doch noch war noch nicht entschieden, ob der V-26 oder eine Weiterentwicklung des zu diesem Zeitpunkt sehr kritisierten T-19 gebaut werden sollte. Der T-19 Entwurf wurde vom Entwicklungsbüro der Kharkower Lokomotiven Fabrik unter der Leitung von Konstantin Skukalow in der Zusammenarbeit mit dem Bolschewik-Werk in Leningrad (ehemaliges Obukhow Werk, das bis dahin alle sowjetischen Panzer entwickelt hatte) betreut und präsentiert.
Im Jahr 1931 schloss die Sowjetunion mit dem britischen Rüstungskonzern Vickers einen Lizenzvertrag zur Fertigung des leichten Panzers Vickers 6-ton.
Am 13. Februar 1931 wurde der Nachbau des Vickers 6-ton mit der Bezeichnung T-26 offiziell bei der Roten Armee eingeführt. (…)
T-25 Modell 1938:
Die Kriegserfahrungen mit den nach Spanien verkauften T-26 und den unterstützenden sowjetischen Mechanikern und Instrukteuren, die teils an Kämpfen teilnahmen, wurden bei der Überarbeitung des T-26 berücksichtigt. Es wurde die Panzerung verstärkt und der Turm erhielt eine nach oben konisch verlaufende angeschrägte Form. Im zweiten Schritt ab 1939 erhielten die seitlichen Wannenaufbauten eine seitliche schräge Panzerung. (danke Wikipedia!)
* EinLC-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein LC-Kettensatze kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modelllänge: 18 cm!
9 Ausschneidebögen 22,5 x 33,5 cm mit Bauelementen liefern eine äußerst umfangreiche Vorlage zum Bau dieses Panzers, hier nur einige Bespiele: zwei Darstellungsoptionen von Scheinwerfer, wobei die anspruchsvollere aus vier Bauelementen inkl. Verglasung aus Folie (im Umfang des Bausatzes nicht enthalten) und innerer Spiegelfläche (muss ebenfalls aus Eigenmitteln geformt werden; 5-teilige Axt (wird zwischen anderen Werkzeugen auf dem Rumpf befestigt), alle Deckel und Klappen mit Griffen und mehrteiligen Scharnieren …
Eine starke Seite des Schleppers bildet die feine Computergraphik in gealterter Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung mit dezent dargestellten Roststellen und Abnutzungsspuren).
General- und Montagezeichnungen werden durch polnische Bauanleitung ergänzt - gegen Aufschlag besteht die Übersetzungsmöglichkeit.