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sowjetische 45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 (M1942) mit zwei optionalen Fahrwerk-Ausführungen: ZIK-1 oder GAZ-AA 1:16 extrempräzise²
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Sowjetische 45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 (M1942) mit zwei optionalen Fahrwerk-Ausführungen: ZIK-1 oder GAZ-AA als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des russischen Verlages AKM Nr. 10 im Maßstab 1:16.
Modellkonstruktion: Alexandr Fabritschnyj / Russland, bekannt von vielen qualitativen Kartonmodellen der ukrainischen Verlage Oriel und YG Model (als diese Zusammenarbeit vor dem russisch-ukrainischen Krieg noch funktionierte…).
Die 45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 war eine sowjetische Panzerabwehrkanone mit einem Kaliber von 45 mm aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Werksbezeichnung der Waffe lautete M-42, der GAU-Index 52-P-243S (52-П-243С). Sie wurde ab 1942 gefertigt und schon beginnend ab 1943 aufgrund ihrer zu geringen Durchschlagskraft durch die 57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 abgelöst. Im Jahr 1946 wurde die Produktion der Waffe beendet. In der Nationalen Volksarmee der DDR wurde die Waffe zwischen 1952 und 1965 genutzt.
Nach dem deutschen Angriff 1941 auf die Sowjetunion gingen große Stückzahlen der 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1937 verloren. Schon vor dem Angriff hatte die Wehrmacht neue Panzertypen entwickelt und vorhandene Panzertypen mit Zusatzpanzerungen versehen, welche das Modell 1937 weniger wirkungsvoll machten. Infolgedessen wurde im Werk (Zawod) Nr. 172 in Motowilicha eine verbesserte Ausführung des Geschützes entwickelt. Durch die Verlängerung des Kanonenrohrs von bisher 46 Kaliberlängen auf nunmehr 68,6 Kaliberlängen, einer stärkeren Treibladung der Patrone und einiger technischer Vereinfachung der Lafettierung für eine schnellere Serienfertigung entstand das neue Modell 1942. Der Effekt der ersten beiden Maßnahmen führte zur Steigerung der Mündungsgeschwindigkeit des Geschosses von 760 m/s auf 870 m/s. Zusätzlich wurde der Schutzschild von bisher 4,5 mm auf 7 mm verstärkt, um den Durchschlag von deutscher SMK-Munition (panzerbrechend) zu verhindern.
Die 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1942 basiert unmittelbar auf der 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1937. Diese wiederum basiert auf einem von Rheinmetall entworfenen 37-mm-Panzerabwehrgeschütz, aus dem auch die deutsche 3,7-cm-Panzerabwehrkanone entwickelt wurde. Alle diese Geschütze weisen eine hohe optische Ähnlichkeit auf, welche bei den kurzläufigen Geschützen auch zu Verwechslungen führen kann. Die M-42 ist jedoch unmittelbar an ihrem sehr langen Rohr erkennbar, welches wiederum eher dem der konischen deutschen 4,2-cm-Panzerabwehrkanone 41 ähnelt.
Die Form des Schildes und die klassische Spreitzlafette dieser Entwicklungslinie und dieser später als leichte Panzerabwehrgeschütze klassifizierten Waffen wurden im Wesentlichen beibehalten. Der obere Teil des Schild war nach wie vor abklappbar gehalten und die Seitenplatten wiesen nun runde Aussparungen auf, um die Oberkante des Geschützes mit aufgestelltem Schild im Gelände durch die weichere Form weniger auffällig zu machen. Ferner erhielten die genieteten Auflagestücke der oberen Schildplatten eine neue einfache U-Form.
Auf der linken Seite der Waffe findet sich der Platz für den Richtschützen mit Richtoptik und den Handrädern für das Richten. Auf der rechten Seite führt der Ladeschütze die einzelnen Patronen in den Lauf. Der vertikale Keilverschluss funktioniert halbautomatisch und wirft die leere Hülse nach dem Schuss aus. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Reifenprifil-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
Die Modellkonstruktion geht bis hin zur Schrauben-, Nietköpfen und Würfeln der Reifenprofile als separate Elemente, was sogar in dem Maßstab 1:16 nicht in vielen Modellen vorkommt.
Modelllänge: 30,6 cm!
Feine Computergraphik, dunkelgrüne Tarnbemalung, Offsetdruck
Zahlreiche 3D-Teil- und Baugruppenzeichnungen ergänzen russische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Alexandr Fabritschnyj / Russland, bekannt von vielen qualitativen Kartonmodellen der ukrainischen Verlage Oriel und YG Model (als diese Zusammenarbeit vor dem russisch-ukrainischen Krieg noch funktionierte…).
Die 45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 war eine sowjetische Panzerabwehrkanone mit einem Kaliber von 45 mm aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Werksbezeichnung der Waffe lautete M-42, der GAU-Index 52-P-243S (52-П-243С). Sie wurde ab 1942 gefertigt und schon beginnend ab 1943 aufgrund ihrer zu geringen Durchschlagskraft durch die 57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 abgelöst. Im Jahr 1946 wurde die Produktion der Waffe beendet. In der Nationalen Volksarmee der DDR wurde die Waffe zwischen 1952 und 1965 genutzt.
Nach dem deutschen Angriff 1941 auf die Sowjetunion gingen große Stückzahlen der 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1937 verloren. Schon vor dem Angriff hatte die Wehrmacht neue Panzertypen entwickelt und vorhandene Panzertypen mit Zusatzpanzerungen versehen, welche das Modell 1937 weniger wirkungsvoll machten. Infolgedessen wurde im Werk (Zawod) Nr. 172 in Motowilicha eine verbesserte Ausführung des Geschützes entwickelt. Durch die Verlängerung des Kanonenrohrs von bisher 46 Kaliberlängen auf nunmehr 68,6 Kaliberlängen, einer stärkeren Treibladung der Patrone und einiger technischer Vereinfachung der Lafettierung für eine schnellere Serienfertigung entstand das neue Modell 1942. Der Effekt der ersten beiden Maßnahmen führte zur Steigerung der Mündungsgeschwindigkeit des Geschosses von 760 m/s auf 870 m/s. Zusätzlich wurde der Schutzschild von bisher 4,5 mm auf 7 mm verstärkt, um den Durchschlag von deutscher SMK-Munition (panzerbrechend) zu verhindern.
Die 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1942 basiert unmittelbar auf der 45-mm-Panzerabwehrkanone Modell 1937. Diese wiederum basiert auf einem von Rheinmetall entworfenen 37-mm-Panzerabwehrgeschütz, aus dem auch die deutsche 3,7-cm-Panzerabwehrkanone entwickelt wurde. Alle diese Geschütze weisen eine hohe optische Ähnlichkeit auf, welche bei den kurzläufigen Geschützen auch zu Verwechslungen führen kann. Die M-42 ist jedoch unmittelbar an ihrem sehr langen Rohr erkennbar, welches wiederum eher dem der konischen deutschen 4,2-cm-Panzerabwehrkanone 41 ähnelt.
Die Form des Schildes und die klassische Spreitzlafette dieser Entwicklungslinie und dieser später als leichte Panzerabwehrgeschütze klassifizierten Waffen wurden im Wesentlichen beibehalten. Der obere Teil des Schild war nach wie vor abklappbar gehalten und die Seitenplatten wiesen nun runde Aussparungen auf, um die Oberkante des Geschützes mit aufgestelltem Schild im Gelände durch die weichere Form weniger auffällig zu machen. Ferner erhielten die genieteten Auflagestücke der oberen Schildplatten eine neue einfache U-Form.
Auf der linken Seite der Waffe findet sich der Platz für den Richtschützen mit Richtoptik und den Handrädern für das Richten. Auf der rechten Seite führt der Ladeschütze die einzelnen Patronen in den Lauf. Der vertikale Keilverschluss funktioniert halbautomatisch und wirft die leere Hülse nach dem Schuss aus. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Reifenprifil-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
Die Modellkonstruktion geht bis hin zur Schrauben-, Nietköpfen und Würfeln der Reifenprofile als separate Elemente, was sogar in dem Maßstab 1:16 nicht in vielen Modellen vorkommt.
Modelllänge: 30,6 cm!
Feine Computergraphik, dunkelgrüne Tarnbemalung, Offsetdruck
Zahlreiche 3D-Teil- und Baugruppenzeichnungen ergänzen russische Bauanleitung.