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sowjetischer Leichtpanzer T-60 in zwei optionalen Bemalungs- und Ausführungsvarianten 1:25 extrempräzise³, mit voller Inneneinrichtung
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Kein spektakuläres Panzertyp, aber eine wirklich spektakuläre Ausarbeitung: sowjetischer Leichtpanzer T-60 in zwei optionalen Bemalungs- und Ausführungsvarianten (erste Variante - gebaut im Frühjahr 1942 bei dem Gorkowski Awtomobilny Sawod (GAS), unbestimmter Verband Roter Armee, Stalingrad-Gegend, Oktober 1942 oder zweite Variante - gebaut ebenfalls bei dem Gorkowski Awtomobilny Sawod, 16. Garde-Panzerbrigade vermutlich 1943 als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz des russischen AKM-Verlages (Nr. 12) im Maßstab 1:25.
Modellentwurf: Alexandr Fabritschnyj / Russland, den wir noch aus seiner exzellenten „Vorkrieges-Konstruktionen“ des ukrainischen Oriel-Verlages gut in Erinnerung haben.
Der T-60 war ein sowjetischer leichter Panzer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das Konstruktionsbüro des Werks Nr. 37 in Moskau entwickelte den T-60 im August des Jahres 1941 auf Basis der späteren Ausführungen des kleinen Panzers T-40. Als Chefkonstrukteur wirkte Nikolai Alexandrowitsch Astrow, einer der damals führenden Spezialisten in der Entwicklung leichter Panzer. Die Rote Armee übernahm den Panzer im September 1941, und die Betriebe der sowjetischen Militärindustrie produzierten ihn bis Februar 1943 in Serie.
Die Rote Armee setzte den T-60 hauptsächlich in den Kämpfen der ersten Hälfte der deutschen Invasion in der UdSSR ein. Die meisten T-60-Panzer kämpften in den Gefechten im Zeitraum von November 1941 bis Frühling 1943. Von vornherein wurden Bewaffnung und Feuerkraft des T-60 von den sowjetischen Militärspezialisten als schwach angesehen. Fast alle Panzer gingen als Konsequenz dieser Faktoren in diesem Zeitraum und in Folge verloren, so dass der Typ bereits im Sommer 1943 aus den Panzertruppen verschwand. Eine bedeutende Rolle spielten sie im Rahmen der Operation „Iskra“ beim Entsatz Leningrads. Einzelne verbliebene Fahrzeuge verwendete die Armee zu Hilfs- und Trainingszwecken bis Kriegsende.
Trotz aller Mängel des Entwurfs war der T-60 unter den katastrophalen Bedingungen in Armee und sowjetischer Militärindustrie im Jahr 1941 eine wirkliche Lösung des Problems, wie die Truppen nach den riesigen Verlusten in einem möglichst kurzen Zeitraum bei minimalen Kosten mit den dringend erforderlichen Panzern ausgerüstet werden konnten. Auch besaß seine Konstruktion Potential für Weiterentwicklungen. Schon im Dezember 1941 erschien der T-70, welcher der direkte Nachfolger des T-60 und der meistgebaute sowjetische leichte Panzer im Zweiten Weltkrieg wurde. (danke Wikipedia!)
Die Ausarbeitung des eher kleinen Panzers sucht seinesgleichen, alleine die Anzahl der Bauelemente, die 13 Ausschneidebögen A4 „randvoll“ füllen sagt schon einiges aus. Dargestellt werden können: Fahrzeugwanne mit voller Innendarstellung (Ketten aus einzelnen und miteinander bewegbar verbunden Gliedern, Räder mit Radschrauben als separate Elemente, Radachsen mit mehrteiligen Verkleidungen angebaut von Innen auf der Panzer-Bodenplatte, untere Einstiegsluke mit Klappe mit Handgriff befestigt mit Scharnieren und angebaut an der Bodenplatte der Wanne mit einer Verstärkungsplatte mittel 11 Sechskantschrauben, die als separate Elemente vorgesehen wurden; Motormodell mit einigen Leitungen, Ventilator, Kühler mit 3-teiligem Verschluss, Keilriemen, Lichtmaschine, Anlasser, Antriebswellen; Fahrerraum mit u.a. 10-teiligem Feuerlöscher, Steuerungs-Elementen; Inneinrichtung des Turmes mit extrem detaillierte Darstellung der 37-mm-Kanone SiS-19 (sowohl von innen als von außen) mit Zielgeräten, ähnlich extrem-detaillierte Außenausrüstung mit allen Luken, Klappen und Deckeln, die mit mehrteiligen Scharnieren und Griffen ausgestattet sind und als geschlossen oder geöffnet dargestellt werden können (was bei der Darstellungsweise des Panzerinneren wirklich Sinn macht), Werkzeugkasten mit Inhalt …man hat den Eindruck, dass für dieses Kartonmodell in dem Maßstab kaum möglich wäre, aus dem Werkstoff Papier/Karton noch mehr herauszuholen. Besonders geeignet ist es also für die „orthodoxen“ Modellbauer, die in ihren Modellen 3D-Druck aus Kunststoff ungern sehen…
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Kettensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 16,4 cm!
Modernste Graphik, originalgetreue Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung in zwei Kennzeichnungsvarianten der Roten Armee), exzellent dargestellte gealterte Farbgebung (auch der Innenfläche), Offsetdruck auf einem geschmeidigen Karton (mattes Bilderpapier), z.T. beidseitiges Druck.
General- und Detailzeichnungen in Form von Renderbilder (in einer Anzahl von 175 Bilder) ergänzen russische Zuordnung der Bauteile zu den Ausschneidebögen-Nummern.
Modellentwurf: Alexandr Fabritschnyj / Russland, den wir noch aus seiner exzellenten „Vorkrieges-Konstruktionen“ des ukrainischen Oriel-Verlages gut in Erinnerung haben.
Der T-60 war ein sowjetischer leichter Panzer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das Konstruktionsbüro des Werks Nr. 37 in Moskau entwickelte den T-60 im August des Jahres 1941 auf Basis der späteren Ausführungen des kleinen Panzers T-40. Als Chefkonstrukteur wirkte Nikolai Alexandrowitsch Astrow, einer der damals führenden Spezialisten in der Entwicklung leichter Panzer. Die Rote Armee übernahm den Panzer im September 1941, und die Betriebe der sowjetischen Militärindustrie produzierten ihn bis Februar 1943 in Serie.
Die Rote Armee setzte den T-60 hauptsächlich in den Kämpfen der ersten Hälfte der deutschen Invasion in der UdSSR ein. Die meisten T-60-Panzer kämpften in den Gefechten im Zeitraum von November 1941 bis Frühling 1943. Von vornherein wurden Bewaffnung und Feuerkraft des T-60 von den sowjetischen Militärspezialisten als schwach angesehen. Fast alle Panzer gingen als Konsequenz dieser Faktoren in diesem Zeitraum und in Folge verloren, so dass der Typ bereits im Sommer 1943 aus den Panzertruppen verschwand. Eine bedeutende Rolle spielten sie im Rahmen der Operation „Iskra“ beim Entsatz Leningrads. Einzelne verbliebene Fahrzeuge verwendete die Armee zu Hilfs- und Trainingszwecken bis Kriegsende.
Trotz aller Mängel des Entwurfs war der T-60 unter den katastrophalen Bedingungen in Armee und sowjetischer Militärindustrie im Jahr 1941 eine wirkliche Lösung des Problems, wie die Truppen nach den riesigen Verlusten in einem möglichst kurzen Zeitraum bei minimalen Kosten mit den dringend erforderlichen Panzern ausgerüstet werden konnten. Auch besaß seine Konstruktion Potential für Weiterentwicklungen. Schon im Dezember 1941 erschien der T-70, welcher der direkte Nachfolger des T-60 und der meistgebaute sowjetische leichte Panzer im Zweiten Weltkrieg wurde. (danke Wikipedia!)
Die Ausarbeitung des eher kleinen Panzers sucht seinesgleichen, alleine die Anzahl der Bauelemente, die 13 Ausschneidebögen A4 „randvoll“ füllen sagt schon einiges aus. Dargestellt werden können: Fahrzeugwanne mit voller Innendarstellung (Ketten aus einzelnen und miteinander bewegbar verbunden Gliedern, Räder mit Radschrauben als separate Elemente, Radachsen mit mehrteiligen Verkleidungen angebaut von Innen auf der Panzer-Bodenplatte, untere Einstiegsluke mit Klappe mit Handgriff befestigt mit Scharnieren und angebaut an der Bodenplatte der Wanne mit einer Verstärkungsplatte mittel 11 Sechskantschrauben, die als separate Elemente vorgesehen wurden; Motormodell mit einigen Leitungen, Ventilator, Kühler mit 3-teiligem Verschluss, Keilriemen, Lichtmaschine, Anlasser, Antriebswellen; Fahrerraum mit u.a. 10-teiligem Feuerlöscher, Steuerungs-Elementen; Inneinrichtung des Turmes mit extrem detaillierte Darstellung der 37-mm-Kanone SiS-19 (sowohl von innen als von außen) mit Zielgeräten, ähnlich extrem-detaillierte Außenausrüstung mit allen Luken, Klappen und Deckeln, die mit mehrteiligen Scharnieren und Griffen ausgestattet sind und als geschlossen oder geöffnet dargestellt werden können (was bei der Darstellungsweise des Panzerinneren wirklich Sinn macht), Werkzeugkasten mit Inhalt …man hat den Eindruck, dass für dieses Kartonmodell in dem Maßstab kaum möglich wäre, aus dem Werkstoff Papier/Karton noch mehr herauszuholen. Besonders geeignet ist es also für die „orthodoxen“ Modellbauer, die in ihren Modellen 3D-Druck aus Kunststoff ungern sehen…
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Kettensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 16,4 cm!
Modernste Graphik, originalgetreue Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung in zwei Kennzeichnungsvarianten der Roten Armee), exzellent dargestellte gealterte Farbgebung (auch der Innenfläche), Offsetdruck auf einem geschmeidigen Karton (mattes Bilderpapier), z.T. beidseitiges Druck.
General- und Detailzeichnungen in Form von Renderbilder (in einer Anzahl von 175 Bilder) ergänzen russische Zuordnung der Bauteile zu den Ausschneidebögen-Nummern.