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sowjetische 203 mm-Haubitze 2S7 Pion + einachsige Munitionskarre mit Ladung 1:25 präzise³
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Dieses sowjetische Waffensystem galt, als sie durch den Modelik-Verlag 1997 herausgebracht und auch noch 2023 graphisch überarbeitet neu aufgelegt wurde, zu Recht als eine Herausforderung im Fahrzeug-Modellbau, nun führt uns diese Produktion des Verlages Model-Kom Nr. 1/2026 vor Augen, wie enorm sich Kartonmodelle innerhalb von den letzten 30 Jahren weiterentwickelt haben: sowjetische 203 mm-Haubitze 2S7 Pion in der Darstellung des Fahrzeuges mit Kennzeichnung UBS 4947 der 23. Schlesischen Artilleriebrigade (23 Slaska Brygada Artylerii) in Bolesławiec / Bunzlau + eine einachsige Munitionskarre mit Ladung als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:25.
Modellkonstruktion: Marek Bonek, Swiebodzin / Polen.
Die 2S7 Pion (russisch „Pfingstrose“) ist eine in der Sowjetunion Ende der 1960er-Jahre entwickelte schwere Kanonenhaubitze auf Selbstfahrlafette. Im Westen wurde sie unter dem Namen SO-203 und M1975 bekannt, da sie erstmals 1975 beobachtet wurde. Mit einem Kaliber von 203 mm und einer Gefechtsmasse von über 46 t ist es das derzeit weltweit größte im Einsatz befindliche Artilleriegeschütz.
Ende 1967 forderte die Sowjetarmee ein selbstfahrendes Geschütz mit einer Schussdistanz von 30 km. Bei der Hauptverwaltung für Raketen und Artillerie (GRAU) entstanden daraufhin verschiedene Konzepte mit Geschützen im Kaliber 180–210 mm. Die Wahl fiel schlussendlich auf ein Kettenfahrzeug mit einem Geschütz mit Kaliber 203 mm. Daraufhin begann man im Jahr 1969 im Kirowwerk in Leningrad mit der Produktion. Chefkonstrukteur der „Objekt 216“ bezeichneten Selbstfahrlafette war Nikolai Sergejewitsch Popow. Das Geschütz wurde bei „Titan-Barrikaden“ in Wolgograd entwickelt und produziert. Die Auslieferung des nun als 2S7 bezeichneten Artilleriesystemes an die Sowjetarmee erfolgte ab 1975. Verschiedenen Quellen zufolge sollen zwischen 500 und 1000 2S7-Artilleriesysteme produziert worden sein. Das NATO-Gegenstück zur 2S7 war die 203-mm-Haubitze M110. (danke Wikipedia!)
19 Ausschneidebögen A3 + 198 Einzel-Schablonenteile (in der Gesamtanzahl auf etwa 400 geschätzt) wurden von dem Modellkonstrukteur als ein von aufwendigsten Fahrzeugmodellen beschrieben. Auf diese Grundlage kann Inneneinrichtung des Fahrzeugführer-Raumes mit beinah funktionsfähigen Systemen der Fahrzeuglenkung, Feuerlöscher, Mannschaftsitzen, außergewöhnlich ausgebautem Funkgerät, Ausrüstung der Innenwände; extrempräzise dargestelltem Schloss und auf Zahnrädern schwenkbarer Lafette des 203 mm-Geschützes; auf Stellmotoren absenkbarer Erd-Sporn; Motorraum-Inneneinrichtung mit Motormodell; eine schwache Formationsleuchte besteht aus 12 Elementen, darunter eine E-Leitung (auf Schablonenbasis); Radschrauben bestehend aus drei Teilen (U-Scheibe, Schraubenmutter und sichtbarer Fragment des Schraubenschaftes), außerdem bewegbare: der gesamte Geschosslademechanismus, absenkbare Spannräder in der Schussstellung, aufklappbare oberen Luken der Kabine, die beweglichen Fensterschutzelemente an der Front, bewegliche Rohrhalterung. Ein außergewöhnlich präzise dargestellter Geschoss-Karren usw.
* Ein LC-Spanten-/Rad-/Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein gravierter LC-Kettensatz bestellt werden!
** Alternativ dazu kann (auch zusätzlich) kann ein Kettensatz aus einzelnen Gliedern als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden!
*** Ein Radsatz als 3D-Druck aus Kunststoff mit 28 Laufrädern, 2 Spannrädern und 2 Spannrädern bestellt werden!
**** Ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Stützen und Rahmengestell der Geschoss-Karre kann zusätzlich bestellt werden!
***** LC-Nieten und Sechkant-Schraubenköpfe in verschiedenen Größen können ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modellänge: 52,5 cm!
Originalgetreue dunkelgrüne Tarnbemalung des Fahrzeuges mit polnischer Kennzeichnung in gealterter Farbgebung, Offsetdruck.
297 Bauzeichnungen auf 16 A3-Seiten + maßstabgetreue Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.
Modellkonstruktion: Marek Bonek, Swiebodzin / Polen.
Die 2S7 Pion (russisch „Pfingstrose“) ist eine in der Sowjetunion Ende der 1960er-Jahre entwickelte schwere Kanonenhaubitze auf Selbstfahrlafette. Im Westen wurde sie unter dem Namen SO-203 und M1975 bekannt, da sie erstmals 1975 beobachtet wurde. Mit einem Kaliber von 203 mm und einer Gefechtsmasse von über 46 t ist es das derzeit weltweit größte im Einsatz befindliche Artilleriegeschütz.
Ende 1967 forderte die Sowjetarmee ein selbstfahrendes Geschütz mit einer Schussdistanz von 30 km. Bei der Hauptverwaltung für Raketen und Artillerie (GRAU) entstanden daraufhin verschiedene Konzepte mit Geschützen im Kaliber 180–210 mm. Die Wahl fiel schlussendlich auf ein Kettenfahrzeug mit einem Geschütz mit Kaliber 203 mm. Daraufhin begann man im Jahr 1969 im Kirowwerk in Leningrad mit der Produktion. Chefkonstrukteur der „Objekt 216“ bezeichneten Selbstfahrlafette war Nikolai Sergejewitsch Popow. Das Geschütz wurde bei „Titan-Barrikaden“ in Wolgograd entwickelt und produziert. Die Auslieferung des nun als 2S7 bezeichneten Artilleriesystemes an die Sowjetarmee erfolgte ab 1975. Verschiedenen Quellen zufolge sollen zwischen 500 und 1000 2S7-Artilleriesysteme produziert worden sein. Das NATO-Gegenstück zur 2S7 war die 203-mm-Haubitze M110. (danke Wikipedia!)
19 Ausschneidebögen A3 + 198 Einzel-Schablonenteile (in der Gesamtanzahl auf etwa 400 geschätzt) wurden von dem Modellkonstrukteur als ein von aufwendigsten Fahrzeugmodellen beschrieben. Auf diese Grundlage kann Inneneinrichtung des Fahrzeugführer-Raumes mit beinah funktionsfähigen Systemen der Fahrzeuglenkung, Feuerlöscher, Mannschaftsitzen, außergewöhnlich ausgebautem Funkgerät, Ausrüstung der Innenwände; extrempräzise dargestelltem Schloss und auf Zahnrädern schwenkbarer Lafette des 203 mm-Geschützes; auf Stellmotoren absenkbarer Erd-Sporn; Motorraum-Inneneinrichtung mit Motormodell; eine schwache Formationsleuchte besteht aus 12 Elementen, darunter eine E-Leitung (auf Schablonenbasis); Radschrauben bestehend aus drei Teilen (U-Scheibe, Schraubenmutter und sichtbarer Fragment des Schraubenschaftes), außerdem bewegbare: der gesamte Geschosslademechanismus, absenkbare Spannräder in der Schussstellung, aufklappbare oberen Luken der Kabine, die beweglichen Fensterschutzelemente an der Front, bewegliche Rohrhalterung. Ein außergewöhnlich präzise dargestellter Geschoss-Karren usw.
* Ein LC-Spanten-/Rad-/Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein gravierter LC-Kettensatz bestellt werden!
** Alternativ dazu kann (auch zusätzlich) kann ein Kettensatz aus einzelnen Gliedern als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden!
*** Ein Radsatz als 3D-Druck aus Kunststoff mit 28 Laufrädern, 2 Spannrädern und 2 Spannrädern bestellt werden!
**** Ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Stützen und Rahmengestell der Geschoss-Karre kann zusätzlich bestellt werden!
***** LC-Nieten und Sechkant-Schraubenköpfe in verschiedenen Größen können ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modellänge: 52,5 cm!
Originalgetreue dunkelgrüne Tarnbemalung des Fahrzeuges mit polnischer Kennzeichnung in gealterter Farbgebung, Offsetdruck.
297 Bauzeichnungen auf 16 A3-Seiten + maßstabgetreue Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.