Schwerer Kreuzer der Deutschen Kriegsmarine Prinz Eugen 1:250
NEU
Schwerer Kreuzer der Deutschen Kriegsmarine Prinz Eugen als Kartonmodellbausatz des Möwe-Verlages Wilhelmshaven (Best.-Nr. 1258) im Maßstab 1:50. Originalausgabe Offsetdruck, kein Reprint.
Der Schwere Kreuzer Prinz Eugen war ein Kriegsschiff der deutschen Kriegsmarine und gehörte der Admiral-Hipper-Klasse an. Er wurde nach dem österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen benannt.
Nach den Bestimmungen des deutsch-britischen Flottenabkommens von 1935 wurde Deutschland 35 % der Tonnage der Royal Navy zugestanden, darunter fünf schwere Kreuzer. Im Rahmen der Aufrüstung der deutschen Kriegsmarine ab Mitte der 1930er Jahre wurde auch der Bau einer Klasse Schwerer Kreuzer begonnen. Der Bauauftrag für das dritte Schiff der Admiral-Hipper-Klasse wurde bis zur Taufe unter dem Haushaltsnamen Kreuzer J geführt. Das Schiff lief am 22. August 1938 vom Stapel und wurde dabei von Magdolna Horthy, der Frau des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horthy, auf den Namen Prinz Eugen getauft. Horthy war im Ersten Weltkrieg Kommandant des Linienschiffes Prinz Eugen gewesen, in dessen Tradition der neue Kreuzer benannt wurde.[3] Ursprünglich sollte der Kreuzer, der die Tradition der österreichischen Flotte in der Kriegsmarine aufrechterhalten sollte, auf den Namen Tegetthoff nach Admiral Wilhelm von Tegetthoff getauft werden, doch befürchtete man, das verbündete Italien durch diese Namensgebung zu vergrämen, da Tegetthoff die Seeschlacht von Lissa gegen die italienische Flotte gewonnen hatte.
Das Schiff wurde auch als „Der glückliche Prinz“ oder „Das glückhafte Schiff“ bezeichnet, da es verschiedene Einsätze fast unbeschadet überstanden hatte (so z. B. das „Unternehmen Rheinübung“ mit dem Schlachtschiff Bismarck), den Kanaldurchbruch („Unternehmen Cerberus“) mit den Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau und das Norwegenunternehmen („Unternehmen Sportpalast“).
Bereits während der weiteren Ausrüstung und Fertigstellung erhielt das Schiff am 2. Juli 1940 am Ausrüstungskai der Werft in Kiel den ersten Bombentreffer. Die Indienststellung der Prinz Eugen konnte nach der Reparatur der erlittenen Schäden am 1. August stattfinden (danke Wikipedia!)
* Ein Ankerkettensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Standarisierte Lesercut- und Ätz- Relinge, so wie Niedergänge und Leitern (ebenfalls als Ätz- oder Lasercut-Sätze) können Sie für das Modell aus unseren Zurüstteil-Angeboten zusätzlich bestellen!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Geschützrohrensatz bestellt werden (die Lieferbarkeit vorausgesetzt)!
Umfang des Bausatzes: 10 Bögen 30x42cm + Bauanleitung.
Modelllänge: 85 cm!
Montagezeichnungen ergänzen deutsche Bauanleitung.
Der Schwere Kreuzer Prinz Eugen war ein Kriegsschiff der deutschen Kriegsmarine und gehörte der Admiral-Hipper-Klasse an. Er wurde nach dem österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen benannt.
Nach den Bestimmungen des deutsch-britischen Flottenabkommens von 1935 wurde Deutschland 35 % der Tonnage der Royal Navy zugestanden, darunter fünf schwere Kreuzer. Im Rahmen der Aufrüstung der deutschen Kriegsmarine ab Mitte der 1930er Jahre wurde auch der Bau einer Klasse Schwerer Kreuzer begonnen. Der Bauauftrag für das dritte Schiff der Admiral-Hipper-Klasse wurde bis zur Taufe unter dem Haushaltsnamen Kreuzer J geführt. Das Schiff lief am 22. August 1938 vom Stapel und wurde dabei von Magdolna Horthy, der Frau des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horthy, auf den Namen Prinz Eugen getauft. Horthy war im Ersten Weltkrieg Kommandant des Linienschiffes Prinz Eugen gewesen, in dessen Tradition der neue Kreuzer benannt wurde.[3] Ursprünglich sollte der Kreuzer, der die Tradition der österreichischen Flotte in der Kriegsmarine aufrechterhalten sollte, auf den Namen Tegetthoff nach Admiral Wilhelm von Tegetthoff getauft werden, doch befürchtete man, das verbündete Italien durch diese Namensgebung zu vergrämen, da Tegetthoff die Seeschlacht von Lissa gegen die italienische Flotte gewonnen hatte.
Das Schiff wurde auch als „Der glückliche Prinz“ oder „Das glückhafte Schiff“ bezeichnet, da es verschiedene Einsätze fast unbeschadet überstanden hatte (so z. B. das „Unternehmen Rheinübung“ mit dem Schlachtschiff Bismarck), den Kanaldurchbruch („Unternehmen Cerberus“) mit den Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau und das Norwegenunternehmen („Unternehmen Sportpalast“).
Bereits während der weiteren Ausrüstung und Fertigstellung erhielt das Schiff am 2. Juli 1940 am Ausrüstungskai der Werft in Kiel den ersten Bombentreffer. Die Indienststellung der Prinz Eugen konnte nach der Reparatur der erlittenen Schäden am 1. August stattfinden (danke Wikipedia!)
* Ein Ankerkettensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Standarisierte Lesercut- und Ätz- Relinge, so wie Niedergänge und Leitern (ebenfalls als Ätz- oder Lasercut-Sätze) können Sie für das Modell aus unseren Zurüstteil-Angeboten zusätzlich bestellen!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Geschützrohrensatz bestellt werden (die Lieferbarkeit vorausgesetzt)!
Umfang des Bausatzes: 10 Bögen 30x42cm + Bauanleitung.
Modelllänge: 85 cm!
Montagezeichnungen ergänzen deutsche Bauanleitung.