Startseite » Luftfahrt » Flugzeuge » 1:33/1:32-Düsenflugzeuge » schwedischer Überschallkampfflugzeug Saab J-35F Draken s/n 35521, Yellow 21, Wing F 13, Schwedische Luftwaffe, Norrköping, 1968 1:33 extrempräzise²
schwedischer Überschallkampfflugzeug Saab J-35F Draken s/n 35521, Yellow 21, Wing F 13, Schwedische Luftwaffe, Norrköping, 1968 1:33 extrempräzise²
NEU
TOP
zur Zeit nicht lieferbar
Wer sich an den russischen Kartonmodellkonstrukteur Evgenij Schetinin, z.B. aus den grandiosen Hubschraubermodelle Mi-6, Mi-8, Mi-14 des GPM-Verlages erinnern kann, kann sich auch vorstellen um welche Produktion handeln könnte – nicht nur die tiefgehende Detaillierung aber auch die Passgenauigkeit, Graphik und Bauzeichnungen-Qualität sind nicht zu übertreffen: schwedischer Überschallkampfflugzeug Saab J-35F s/n 35521, Yellow 21, Wing F 13, Schwedische Luftwaffe, Norrköping, 1968 als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des Verlages Angraf (Nr. 333 aus dem Jahr 2026) im Maßstab 1:33.
Die Saab 35 Draken (auf Deutsch übersetzt Drachen/Drache) ist ein einstrahliges Überschallkampfflugzeug, das von Saab für die schwedischen Luftstreitkräfte entwickelt wurde. Sie löste dort die Vorgängermuster Saab 29 Tunnan und Saab 32 Lansen ab.
Schon bald nachdem die schwedische Luftwaffe der Entwicklung und Produktion der Saab 32 zugestimmt hatte, erstellte sie bereits einen Anforderungskatalog für ein neues einsitziges Jagdflugzeug, das auch Bomber im hohen Überschallbereich abfangen sollte. Neben der hohen Geschwindigkeit und Steigleistung waren gemäß der vorgesehenen Einsatzdoktrin von zahlreichen kleinen Basen zusätzlich STOL-Eigenschaften gefordert. Saabs Konstruktionsgruppe unter der Leitung von Erik Bratt[3] begann 1949 mit ersten Entwürfen und wählte eine Doppel-Delta-Konfiguration, die eine leichte, kompakte Konstruktion versprach. Windkanalversuche bestätigten die Tauglichkeit dieses Konzepts, was 1952 Tests mit einem im Maßstab verkleinerten Versuchsflugzeug Saab 210 „Lill-Draken“ („kleiner Drachen“) nochmals bestätigt wurde. Hiernach erging ein Auftrag zum Bau von drei Prototypen Saab J 35. Die Musterflugzeuge erhielten zum Bugradfahrwerk zusätzlich zwei einziehbare Heckräder. Diese Auslegung gestattete Landeanflüge mit sehr steilem Anstellwinkel, wodurch die Bremswirkung des Deltaflügels optimal genutzt werden konnte.
Der erste Prototyp flog am 25. Oktober 1955 und die beiden anderen folgten im Frühjahr 1956; alle drei besaßen noch ein original britisches Nachbrennertriebwerk Rolls-Royce Avon 200. 1956 lief bereits der Serienbau und die erste Serienmaschine J 35A Draken startete am 15. Februar 1958 zum Erstflug, nunmehr mit dem Svenska-Flygmotor-RM6B-Triebwerk, einer Lizenzfertigung des britischen Rolls-Royce Avon 200 mit eigenentwickeltem Nachbrenner Modell 65.
Die Draken wurde in der schwedischen Luftwaffe durch die Saab 37 Viggen abgelöst.
Wie andere schwedische Kampfflugzeuge kann auch der Draken von verbreiterten Hauptstraßen und unvorbereiteten Pisten eingesetzt werden. Für die Landung ist ein Bremsschirm als Unterstützung vorhanden. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 47 cm
* Wir hoffen auf baldige Lieferung von durchsichtigen Kanzeln für dieses Modell. Hilfsweise bieten wir bereits jetzt Kanzel für diesen Flugzeugtypen anderer Produzenten an.
** Ein Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
*** Und auch Resine-Radsätze sollen wir bald erhalten.
7 Ausschneidebögen A3 bieten eine Grundlage für ein Modell, das keine Wünsche offenlässt: präzise Cockpit-Inneneinrichtung mit z.B. dreischichtigem Armaturenbrett und Cockpitdach, das entweder als geöffnet oder geschlossen dargestellt werden kann; bewegbare Luftbremsen, Inneneinrichtungen der Fahrwerkluken, äußerst präzise dargestellte Fahrwerk-Elemente und Fahrwerk in verschiedenen Positionen darstellbar; ein kleines, zusätzliches Stützfahrwerk mit Zwillingsrädern unter dem Heck; alle Flügel-Klappen, Seiten- und Höhenruder als separate und in verschiedenen Positionen einstellbare Elemente; umfangreiche Außenlastenangebot: 2 × Saab RB-27 (Robotsystem 27, schwedische Lizenzproduktion der Hughes HM-55 / AIM-26B „Falcon“) – halbaktiv radargelenkt für Kurzstrecken, 2 × Mark 82 LDGP (227-kg-Freifallbomben, nur S35XD) und 2x Saab RB-28 (Robotsystem 28, schwedische Lizenzproduktion der Hughes HM-58 / AIM-4C „Falcon“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken…
Polnische Kurzbauanleitung ergänzen 6 Seiten A3 mit übersichtlichen und präzise gezeichneten Bauzeichnungen.
Die Saab 35 Draken (auf Deutsch übersetzt Drachen/Drache) ist ein einstrahliges Überschallkampfflugzeug, das von Saab für die schwedischen Luftstreitkräfte entwickelt wurde. Sie löste dort die Vorgängermuster Saab 29 Tunnan und Saab 32 Lansen ab.
Schon bald nachdem die schwedische Luftwaffe der Entwicklung und Produktion der Saab 32 zugestimmt hatte, erstellte sie bereits einen Anforderungskatalog für ein neues einsitziges Jagdflugzeug, das auch Bomber im hohen Überschallbereich abfangen sollte. Neben der hohen Geschwindigkeit und Steigleistung waren gemäß der vorgesehenen Einsatzdoktrin von zahlreichen kleinen Basen zusätzlich STOL-Eigenschaften gefordert. Saabs Konstruktionsgruppe unter der Leitung von Erik Bratt[3] begann 1949 mit ersten Entwürfen und wählte eine Doppel-Delta-Konfiguration, die eine leichte, kompakte Konstruktion versprach. Windkanalversuche bestätigten die Tauglichkeit dieses Konzepts, was 1952 Tests mit einem im Maßstab verkleinerten Versuchsflugzeug Saab 210 „Lill-Draken“ („kleiner Drachen“) nochmals bestätigt wurde. Hiernach erging ein Auftrag zum Bau von drei Prototypen Saab J 35. Die Musterflugzeuge erhielten zum Bugradfahrwerk zusätzlich zwei einziehbare Heckräder. Diese Auslegung gestattete Landeanflüge mit sehr steilem Anstellwinkel, wodurch die Bremswirkung des Deltaflügels optimal genutzt werden konnte.
Der erste Prototyp flog am 25. Oktober 1955 und die beiden anderen folgten im Frühjahr 1956; alle drei besaßen noch ein original britisches Nachbrennertriebwerk Rolls-Royce Avon 200. 1956 lief bereits der Serienbau und die erste Serienmaschine J 35A Draken startete am 15. Februar 1958 zum Erstflug, nunmehr mit dem Svenska-Flygmotor-RM6B-Triebwerk, einer Lizenzfertigung des britischen Rolls-Royce Avon 200 mit eigenentwickeltem Nachbrenner Modell 65.
Die Draken wurde in der schwedischen Luftwaffe durch die Saab 37 Viggen abgelöst.
Wie andere schwedische Kampfflugzeuge kann auch der Draken von verbreiterten Hauptstraßen und unvorbereiteten Pisten eingesetzt werden. Für die Landung ist ein Bremsschirm als Unterstützung vorhanden. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 47 cm
* Wir hoffen auf baldige Lieferung von durchsichtigen Kanzeln für dieses Modell. Hilfsweise bieten wir bereits jetzt Kanzel für diesen Flugzeugtypen anderer Produzenten an.
** Ein Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
*** Und auch Resine-Radsätze sollen wir bald erhalten.
7 Ausschneidebögen A3 bieten eine Grundlage für ein Modell, das keine Wünsche offenlässt: präzise Cockpit-Inneneinrichtung mit z.B. dreischichtigem Armaturenbrett und Cockpitdach, das entweder als geöffnet oder geschlossen dargestellt werden kann; bewegbare Luftbremsen, Inneneinrichtungen der Fahrwerkluken, äußerst präzise dargestellte Fahrwerk-Elemente und Fahrwerk in verschiedenen Positionen darstellbar; ein kleines, zusätzliches Stützfahrwerk mit Zwillingsrädern unter dem Heck; alle Flügel-Klappen, Seiten- und Höhenruder als separate und in verschiedenen Positionen einstellbare Elemente; umfangreiche Außenlastenangebot: 2 × Saab RB-27 (Robotsystem 27, schwedische Lizenzproduktion der Hughes HM-55 / AIM-26B „Falcon“) – halbaktiv radargelenkt für Kurzstrecken, 2 × Mark 82 LDGP (227-kg-Freifallbomben, nur S35XD) und 2x Saab RB-28 (Robotsystem 28, schwedische Lizenzproduktion der Hughes HM-58 / AIM-4C „Falcon“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken…
Polnische Kurzbauanleitung ergänzen 6 Seiten A3 mit übersichtlichen und präzise gezeichneten Bauzeichnungen.