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Schnellboot der Klasse 148 (Tiger-Klasse) der Deutschen Marine (wahlweise Boote P6141, P6146, P6147, P6148, P6150) 1:125
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Schnellboot der Klasse 148 (Tiger-Klasse) der Deutschen Marine (wahlweise Boote P6141, P6146, P6147, P6148, P6150) als Präzisions-Kartonmodellbausatz (Wasserlinienmodell) des Verlages Von-Kampen-Design aus Rastede (Bestell-Nr.: 4001im Maßstab 1:125.
Modellkonstruktion: Harald von Kampen.
Die Tiger-Klasse (148) war eine Klasse von Flugkörperschnellbooten der Deutschen Marine, die von 1972 bis 2002 im Dienst standen. Sie wurden in Frankreich auf der Grundlage von Entwürfen der deutschen Lürssenwerft entwickelt. Daraus entstand eine Familie von Bootsklassen, die als La Combattante bekannt und erfolgreich exportiert wurde. Die Entsprechung der deutschen Boote war dabei die La-Combattante-II-Klasse. Die 20 für die Bundesmarine beschafften Boote wurden teilweise von der Lürssenwerft gefertigt.
Schon Anfang der 1960er Jahre begannen die Planungen für die Nachfolger der bei der Bundesmarine eingeführten Schnellbootsklassen. An den deutschen Schnellbooten zeigte sich auch Israel interessiert. Als aufgrund des Kriegswaffenkontrollgesetzes ein Export aus Deutschland nicht möglich erschien, wurden die Pläne in Zusammenarbeit mit der französischen „Chantiers des Constructions Mechaniques de Normandie“ in Cherbourg für Israel umgesetzt. Dort wurde zunächst die „La Combattante“ gebaut, die den deutschen Booten der Jaguar- und Zobel-Klasse äußerlich noch sehr ähnlich sah, aber im Unterschied zur Konstruktion von Lürssen einen Stahlrumpf hatte. Dieses Boot blieb ein Einzelstück. Daraus wurde unmittelbar die „La-Combattante-II-Klasse“ mit einer Bewaffnung aus vier Seezielflugkörpern und je einem 76-mm- und 40-mm-Geschütz weiterentwickelt.
Die La-Combattante-II-Klasse war für Frankreich im Export sehr erfolgreich, so erhielten außer Deutschland (20) auch Griechenland (4), Malaysia (4), Iran (12) und Libyen (10) Boote dieses Typs. Die Klasse wurde weiterentwickelt und als La Combattante III an weitere Länder geliefert.
Als der Ersatz der deutschen Jaguar-Schnellboote anstand, war die Entwicklung der späteren Albatros-Klasse (143) bei Lürssen noch nicht abgeschlossen. Auf der Suche nach schnell verfügbaren Alternativen konnte sich Frankreich 1970 mit seinem Angebot von Booten der La-Combattante-II-Klasse in der Ausschreibung durchsetzen (je Boot 43 Millionen DM). Acht der Boote wurden von Lürssen nach der Lieferung der rohen Bootskörper aus Frankreich fertiggestellt.
Die Boote wurden bei der Bundesmarine zunächst als „Klasse 148“ in Dienst gestellt und ersetzten ab Mitte der 1970er Jahre die Boote der Jaguar-Klasse des 3. und 5. Schnellbootgeschwaders. Zunächst erhielten die Boote keine Namen. Erst 1982 wurden die alten Namen auf Wunsch der Besatzungen, die diese und die damit verbundenen Traditionen wie etwa die Städtepartnerschaften inoffiziell fortgeführt hatten, wieder eingeführt. Damit erhielt die Klasse ihre heute bekannte Bezeichnung Tiger-Klasse.
Sie waren für die Überwachung und die Kampfführung in Nord- und Ostsee konzipiert und wurden in den 30 Jahren Dienstzeit bei der Bundesmarine und deutschen Marine mehrfach nachgerüstet. Nach der Außerdienststellung wurden sie an verschiedene Länder verkauft oder verschrottet. Es wurde kein Ersatz beschafft. Aufgrund der veränderten Einsatzbedingungen setzt die Deutsche Marine keine Schnellboote mehr ein. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 37,5 cm!
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen A4 + ein Bogen mit Signalflaggen + ein Streifen dursichtiger Starkfolie 9 x 21 cm für Verglasung + 7 Bögen mit Bauzeichnungen, z.T farbig + ein Bogen mit Beschreibung des Boot-Types.
Bild des gebauten Modells: Verlag Von-Kampen-Design
Modellkonstruktion: Harald von Kampen.
Die Tiger-Klasse (148) war eine Klasse von Flugkörperschnellbooten der Deutschen Marine, die von 1972 bis 2002 im Dienst standen. Sie wurden in Frankreich auf der Grundlage von Entwürfen der deutschen Lürssenwerft entwickelt. Daraus entstand eine Familie von Bootsklassen, die als La Combattante bekannt und erfolgreich exportiert wurde. Die Entsprechung der deutschen Boote war dabei die La-Combattante-II-Klasse. Die 20 für die Bundesmarine beschafften Boote wurden teilweise von der Lürssenwerft gefertigt.
Schon Anfang der 1960er Jahre begannen die Planungen für die Nachfolger der bei der Bundesmarine eingeführten Schnellbootsklassen. An den deutschen Schnellbooten zeigte sich auch Israel interessiert. Als aufgrund des Kriegswaffenkontrollgesetzes ein Export aus Deutschland nicht möglich erschien, wurden die Pläne in Zusammenarbeit mit der französischen „Chantiers des Constructions Mechaniques de Normandie“ in Cherbourg für Israel umgesetzt. Dort wurde zunächst die „La Combattante“ gebaut, die den deutschen Booten der Jaguar- und Zobel-Klasse äußerlich noch sehr ähnlich sah, aber im Unterschied zur Konstruktion von Lürssen einen Stahlrumpf hatte. Dieses Boot blieb ein Einzelstück. Daraus wurde unmittelbar die „La-Combattante-II-Klasse“ mit einer Bewaffnung aus vier Seezielflugkörpern und je einem 76-mm- und 40-mm-Geschütz weiterentwickelt.
Die La-Combattante-II-Klasse war für Frankreich im Export sehr erfolgreich, so erhielten außer Deutschland (20) auch Griechenland (4), Malaysia (4), Iran (12) und Libyen (10) Boote dieses Typs. Die Klasse wurde weiterentwickelt und als La Combattante III an weitere Länder geliefert.
Als der Ersatz der deutschen Jaguar-Schnellboote anstand, war die Entwicklung der späteren Albatros-Klasse (143) bei Lürssen noch nicht abgeschlossen. Auf der Suche nach schnell verfügbaren Alternativen konnte sich Frankreich 1970 mit seinem Angebot von Booten der La-Combattante-II-Klasse in der Ausschreibung durchsetzen (je Boot 43 Millionen DM). Acht der Boote wurden von Lürssen nach der Lieferung der rohen Bootskörper aus Frankreich fertiggestellt.
Die Boote wurden bei der Bundesmarine zunächst als „Klasse 148“ in Dienst gestellt und ersetzten ab Mitte der 1970er Jahre die Boote der Jaguar-Klasse des 3. und 5. Schnellbootgeschwaders. Zunächst erhielten die Boote keine Namen. Erst 1982 wurden die alten Namen auf Wunsch der Besatzungen, die diese und die damit verbundenen Traditionen wie etwa die Städtepartnerschaften inoffiziell fortgeführt hatten, wieder eingeführt. Damit erhielt die Klasse ihre heute bekannte Bezeichnung Tiger-Klasse.
Sie waren für die Überwachung und die Kampfführung in Nord- und Ostsee konzipiert und wurden in den 30 Jahren Dienstzeit bei der Bundesmarine und deutschen Marine mehrfach nachgerüstet. Nach der Außerdienststellung wurden sie an verschiedene Länder verkauft oder verschrottet. Es wurde kein Ersatz beschafft. Aufgrund der veränderten Einsatzbedingungen setzt die Deutsche Marine keine Schnellboote mehr ein. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 37,5 cm!
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen A4 + ein Bogen mit Signalflaggen + ein Streifen dursichtiger Starkfolie 9 x 21 cm für Verglasung + 7 Bögen mit Bauzeichnungen, z.T farbig + ein Bogen mit Beschreibung des Boot-Types.
Bild des gebauten Modells: Verlag Von-Kampen-Design