Startseite » Kommissions-Verkäufe » SBB-Städteschnellzug „Swiss Express“ (E-Lok, 1.Klasse-, 2.Klasse- und Restaurantwagen) 1:87 (Spur H0)
SBB-Städteschnellzug „Swiss Express“ (E-Lok, 1.Klasse-, 2.Klasse- und Restaurantwagen) 1:87 (Spur H0)
NEU
zur Zeit nicht lieferbar
SBB-Städteschnellzug „Swiss Express“ (E-Lok, 1.Klasse-, 2.Klasse- und Restaurantwagen) als Kartonmodellbausatz des schweizerischen Verlages Editions Ketty & Alexandre aus dem Jahr 1980 im Maßstab 1:87 (Spur H0).
Als Swiss Express beziehungsweise Suisse Express waren die Zuggarnituren aus Einheitswagen III (EW III) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) während ihres Einsatzes als Städteschnellzug auf der Strecke Genf–Lausanne–Bern–Zürich–St. Gallen(–Rorschach) von 22. Mai 1975 bis 28. Mai 1982 bekannt.
Obwohl die Bezeichnung bei den SBB nur als interner Projektname bei der Entwicklung der EW III verwendet wurde und nie als offizielle Zugskategorie im Fahrplan auftauchte, erreichte sie einen hohen Bekanntheitsgrad. Es handelte sich um die ersten in beiden Wagenklassen vollklimatisierten Züge im schweizerischen Inlandsverkehr.
Während dieses Zeitraums führten die Züge immer einen bewirtschafteten Speisewagen.
Die festen Zugkompositionen bestanden aus 14 klimatisierten Einheitswagen III. Eine Besonderheit war, dass die Züge nicht nur stets gleich zusammengesetzt waren, sondern dass auch die Fahrzeuge immer in der gleichen Richtung eingeordnet waren.
Bespannt wurden die Kompositionen mit den acht dafür hergerichteten Re 4/4II mit nur einem Stromabnehmer. Unter diesen waren auch zwei der sechs Prototypen, 11103 und 11106, und sechs weitere Lokomotiven aus dem nachfolgenden Baulos (11108, 11109, 11112, 11113, 11133, 11141). Um bei allfälliger Doppeltraktion, die in der Praxis selten war, zu verhindern, dass die Stromabnehmer der beiden Lokomotiven zu nahe beieinander waren, wurden die Lokomotiven immer so abgedreht, dass der Stromabnehmer auf der Seite Zürich war. Da die Erstklass-Wagen ebenfalls immer auf der Zürcher Seite liefen, ergab sich folgende Komposition:
In Fahrtrichtung Zürich: Lokomotive Re 4/4II – AD – fünf A – WR – sieben B. Die Wagen trugen die Nummern 1 bis 14, in Fahrtrichtung Genf beziehungsweise St. Gallen entsprechend umgekehrt. Die Ausrichtung des Speisewagens (WR), dessen Stromabnehmer immer nach Zürich zeigte, war so gewählt worden, dass die Reisenden der ersten Klasse auf dem Weg zum Speiseraum nicht den schmalen Seitengang neben der Küche durchqueren mussten. Fünf Kompositionen wurden für den regulären Betrieb benötigt, die sechste Komposition und einige zusätzliche Wagen dienten als Reserve. Bei Hochbetrieb wurde der angrenzende B-Wagen mit Tischen ausgerüstet und als zusätzliches Speiseabteil genutzt.
Wagen und Lokomotiven waren in den Farben Orange und Steingrau lackiert und mit automatischen UIC-Mittelpufferkupplungen ausgerüstet. Auf den Kupplungen stützten sich die druckdichten Wagenübergänge ab. Die Wagenkästen aus Aluminium waren leicht abgeschrägt, weil ursprünglich ein Neigemechanismus vorgesehen war, welcher sich jedoch nicht bewährte. Die Garnituren fuhren nach der Zugreihe R, die eine höhere Geschwindigkeit in Bögen erlaubte. Dies galt auch nach ihrem Verkauf an die BLS. Die AD-Wagen waren dabei eine für die SBB unübliche Bauart. Sie hatten ursprünglich sechs Erstklass-Abteile. Da damit für damalige Verhältnisse das Gepäckabteil viel zu klein ausgefallen war, wurden drei Abteile zum Gepäckabteil umgebaut, ein weiteres wurde zum Dienstabteil für das Zugspersonal. Da dieser Wagen stets an Zugspitze oder Zugschluss lief, wurde an der Seite des Gepäckabteils kein Übergang eingebaut, damit erübrigte sich auch ein Seitengang im Bereich des Gepäckraums. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen 23,5 x 31 cm und ein beidseitig bedrucktes Bogen mit Bauanleitung und Montagezeichnungen.
Französische, italienische und deutsche Bauanleitung ergänzen Montagezeichnungen.
Als Swiss Express beziehungsweise Suisse Express waren die Zuggarnituren aus Einheitswagen III (EW III) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) während ihres Einsatzes als Städteschnellzug auf der Strecke Genf–Lausanne–Bern–Zürich–St. Gallen(–Rorschach) von 22. Mai 1975 bis 28. Mai 1982 bekannt.
Obwohl die Bezeichnung bei den SBB nur als interner Projektname bei der Entwicklung der EW III verwendet wurde und nie als offizielle Zugskategorie im Fahrplan auftauchte, erreichte sie einen hohen Bekanntheitsgrad. Es handelte sich um die ersten in beiden Wagenklassen vollklimatisierten Züge im schweizerischen Inlandsverkehr.
Während dieses Zeitraums führten die Züge immer einen bewirtschafteten Speisewagen.
Die festen Zugkompositionen bestanden aus 14 klimatisierten Einheitswagen III. Eine Besonderheit war, dass die Züge nicht nur stets gleich zusammengesetzt waren, sondern dass auch die Fahrzeuge immer in der gleichen Richtung eingeordnet waren.
Bespannt wurden die Kompositionen mit den acht dafür hergerichteten Re 4/4II mit nur einem Stromabnehmer. Unter diesen waren auch zwei der sechs Prototypen, 11103 und 11106, und sechs weitere Lokomotiven aus dem nachfolgenden Baulos (11108, 11109, 11112, 11113, 11133, 11141). Um bei allfälliger Doppeltraktion, die in der Praxis selten war, zu verhindern, dass die Stromabnehmer der beiden Lokomotiven zu nahe beieinander waren, wurden die Lokomotiven immer so abgedreht, dass der Stromabnehmer auf der Seite Zürich war. Da die Erstklass-Wagen ebenfalls immer auf der Zürcher Seite liefen, ergab sich folgende Komposition:
In Fahrtrichtung Zürich: Lokomotive Re 4/4II – AD – fünf A – WR – sieben B. Die Wagen trugen die Nummern 1 bis 14, in Fahrtrichtung Genf beziehungsweise St. Gallen entsprechend umgekehrt. Die Ausrichtung des Speisewagens (WR), dessen Stromabnehmer immer nach Zürich zeigte, war so gewählt worden, dass die Reisenden der ersten Klasse auf dem Weg zum Speiseraum nicht den schmalen Seitengang neben der Küche durchqueren mussten. Fünf Kompositionen wurden für den regulären Betrieb benötigt, die sechste Komposition und einige zusätzliche Wagen dienten als Reserve. Bei Hochbetrieb wurde der angrenzende B-Wagen mit Tischen ausgerüstet und als zusätzliches Speiseabteil genutzt.
Wagen und Lokomotiven waren in den Farben Orange und Steingrau lackiert und mit automatischen UIC-Mittelpufferkupplungen ausgerüstet. Auf den Kupplungen stützten sich die druckdichten Wagenübergänge ab. Die Wagenkästen aus Aluminium waren leicht abgeschrägt, weil ursprünglich ein Neigemechanismus vorgesehen war, welcher sich jedoch nicht bewährte. Die Garnituren fuhren nach der Zugreihe R, die eine höhere Geschwindigkeit in Bögen erlaubte. Dies galt auch nach ihrem Verkauf an die BLS. Die AD-Wagen waren dabei eine für die SBB unübliche Bauart. Sie hatten ursprünglich sechs Erstklass-Abteile. Da damit für damalige Verhältnisse das Gepäckabteil viel zu klein ausgefallen war, wurden drei Abteile zum Gepäckabteil umgebaut, ein weiteres wurde zum Dienstabteil für das Zugspersonal. Da dieser Wagen stets an Zugspitze oder Zugschluss lief, wurde an der Seite des Gepäckabteils kein Übergang eingebaut, damit erübrigte sich auch ein Seitengang im Bereich des Gepäckraums. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen 23,5 x 31 cm und ein beidseitig bedrucktes Bogen mit Bauanleitung und Montagezeichnungen.
Französische, italienische und deutsche Bauanleitung ergänzen Montagezeichnungen.