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russische Planierraupe DZ-42G / DT-75M „Kasachstan“ 1:25
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Diejenigen, die sich für Bau dieses Fahrzeuges entscheiden, haben nun die echte „Qual der Wahl“. Wir hatten es schon als polnischer (Answer Band KH 3/2001), als tschechischer (Agro-Models Nr. 025/202) und auch als litauischer (allerdings mit rechteckiger Kabine (WMC-Models-Verlages Nr. 2021/03 - 50)) Kartonmodellbausatz, nun erschien sie auch als litauische Produktion: russische Planierraupe DZ-42G / DT-75M „Kazachstan“ als Extrempräzions²-Kartonmodellbausatz des Verlages WMC Models Nr. 66 – 01/2026 im Maßstab 1:25
Modellkonstruktion: Andrey Veselkov.
Der DT-75 ist ein sowjetischer und später russischer Kettentraktor, der von 1963 bis 2015 im Wolgogradski Traktorny Sawod (dt. Wolgograder Traktorenwerk, kurz ВгТЗ bzw. WgTS) produziert wurde. Zudem fertigte auch das Pawlodarski Traktorny Sawod (kurz ПТЗ bzw. PTS) Fahrzeuge dieses Typs. Mit über 2,7 Millionen gebauten Exemplaren ist er einer der am häufigsten gebauten Traktoren der Sowjetunion beziehungsweise Russlands.
Erste Prototypen des DT-75 wurden im damals noch Stalingradski Traktorny Sawod imeni F. E. Dserschinskowo genannten Traktorenwerk im Jahr 1956 gebaut. Die Entscheidung, das Fahrzeug in Serie zu bauen, fiel 1960. 1961 wurde das Werk in Wolgogradski Traktorny Sawod umbenannt, da auch Stalingrad im Rahmen der Entstalinisierung in Wolgograd umbenannt wurde.
Die Angaben, wann die Serienfertigung letztlich begann, schwanken zwischen 1962[2] und 1963.[3] Der DT-75 ersetzte in Wolgograd den zuvor gebauten DT-54. Ab 1966 wurde eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung DT-75M gebaut, die eine Motorleistung von 90 PS (66 kW) hat. 1968 begann das neu errichtete Pawlodarski Traktorny Sawod in Pawlodar, Kasachstan, mit der Fertigung der Traktoren. Bis Mitte der 1980er-Jahre lief dort der Typ DT-75M von den Bändern. Zu erkennen sind die Fahrzeuge am Schriftzug „Kasachstan“ an der Stelle der Motorhaube, an der normalerweise 'DT-75' eingeprägt ist.
In den 1970er-Jahren wurde das Design des Fahrzeugs grundlegend überarbeitet. Die Kabine und die Motorhaube wurden durch rechteckige Fabrikate ersetzt. Außerdem entstanden bis in die 1990er-Jahre hinein diverse Versionen mit kleinen Abwandlungen. Sie wurden als DT-75B, DT-75N, DT-75S usw. bezeichnet und unterschieden sich häufig durch angebaute Zusatzgeräte, die Motorisierung oder die Hydraulikanlage. Auch das Pawlodarer Werk fertigte ab Mitte der 1980er-Jahre andere Versionen, zum Beispiel den DT-75ML mit rechteckiger Kabine. Diese wurden dafür nicht in Wolgograd gebaut. 1984 erreichte die Fertigung mit 55.000 Traktoren alleine in Pawlodar ihren Höhepunkt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion brach der Absatz zusammen. 1997 wurden nur noch knapp 1900 Fahrzeuge aus der Fertigung von PTS abgesetzt.
Bis 1995 wurden insgesamt 2.514.800 Traktoren vom Typ DT-75 gebaut. Davon entfielen 862.300 auf Pawlodar und 1.652.500 auf die Fertigung des Wolgograder Werks. Während das Werk in Pawlodar sich von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nie erholte und 2005 endgültig insolvent war, wurde der DT-75 in überarbeitetem Design in Wolgograd noch bis 2015 gebaut. Damit war der Traktor mehr als ein halbes Jahrhundert in Serienproduktion. Bis 2009 stieg die insgesamt produzierte Stückzahl auf über 2.714.000 an.
Sowohl die Urversion DT-75 mit runder Kabine als auch der DT-75M mit eckigem Fahrerhaus kamen in die Deutsche Demokratische Republik. Letzterer teilweise mit speziellem Kriechganggetriebe mit 16 Schaltstufen im Bereich bis 4,74 km/h. Ende 1988 hatten die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften in der DDR 846 Maschinen im Bestand, wobei der Hauptanteil von 541 Stück zwischen 1981 und 1985 beschafft wurde. (danke Wikipedia!)
Die Modellkonstruktion ist für Modellbauer mit höchsten Ansprüchen gerichtet und bietet u.a. folgende Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Fahrerhauses, eine überaus detaillierte Motordarstellung mit Keilriemen der Lichtmaschine und E-Leitungen (beide natürlich auf Schablonengrundlage), 11-teiliger Kühler mit Kühlmittel-Leitungen, Getriebe mit Befestigungsschrauben als separate Elemente von Baugruppen, Antriebsräder mit Radschrauben, Hauptzylinder des Planierschildes mit hydraulischen Leitungen (auf Schablonengrundlage) …hier kann man sich richtig austoben…
Modelllänge: 18,4 cm!
* Zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Detailsatz bestellt werden
** Auch zusätzlich kann ein LC-Kettensatz bestellt werden!
** Alternativ dazu kann (auch zusätzlich) ein Kettensatz als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden.
*** Ebenfalls zusätzlich können Sechskant-Schraubenköpfe, -Mutter und zusätzliche Nieten in verschiedenen Größen bestellt werden!
Litauische und russische Bauanleitung ergänzen zahlreiche (auf 12 Seiten A4) präzise und aussagekräftige Bauzeichnungen.
Modellkonstruktion: Andrey Veselkov.
Der DT-75 ist ein sowjetischer und später russischer Kettentraktor, der von 1963 bis 2015 im Wolgogradski Traktorny Sawod (dt. Wolgograder Traktorenwerk, kurz ВгТЗ bzw. WgTS) produziert wurde. Zudem fertigte auch das Pawlodarski Traktorny Sawod (kurz ПТЗ bzw. PTS) Fahrzeuge dieses Typs. Mit über 2,7 Millionen gebauten Exemplaren ist er einer der am häufigsten gebauten Traktoren der Sowjetunion beziehungsweise Russlands.
Erste Prototypen des DT-75 wurden im damals noch Stalingradski Traktorny Sawod imeni F. E. Dserschinskowo genannten Traktorenwerk im Jahr 1956 gebaut. Die Entscheidung, das Fahrzeug in Serie zu bauen, fiel 1960. 1961 wurde das Werk in Wolgogradski Traktorny Sawod umbenannt, da auch Stalingrad im Rahmen der Entstalinisierung in Wolgograd umbenannt wurde.
Die Angaben, wann die Serienfertigung letztlich begann, schwanken zwischen 1962[2] und 1963.[3] Der DT-75 ersetzte in Wolgograd den zuvor gebauten DT-54. Ab 1966 wurde eine überarbeitete Version unter der Bezeichnung DT-75M gebaut, die eine Motorleistung von 90 PS (66 kW) hat. 1968 begann das neu errichtete Pawlodarski Traktorny Sawod in Pawlodar, Kasachstan, mit der Fertigung der Traktoren. Bis Mitte der 1980er-Jahre lief dort der Typ DT-75M von den Bändern. Zu erkennen sind die Fahrzeuge am Schriftzug „Kasachstan“ an der Stelle der Motorhaube, an der normalerweise 'DT-75' eingeprägt ist.
In den 1970er-Jahren wurde das Design des Fahrzeugs grundlegend überarbeitet. Die Kabine und die Motorhaube wurden durch rechteckige Fabrikate ersetzt. Außerdem entstanden bis in die 1990er-Jahre hinein diverse Versionen mit kleinen Abwandlungen. Sie wurden als DT-75B, DT-75N, DT-75S usw. bezeichnet und unterschieden sich häufig durch angebaute Zusatzgeräte, die Motorisierung oder die Hydraulikanlage. Auch das Pawlodarer Werk fertigte ab Mitte der 1980er-Jahre andere Versionen, zum Beispiel den DT-75ML mit rechteckiger Kabine. Diese wurden dafür nicht in Wolgograd gebaut. 1984 erreichte die Fertigung mit 55.000 Traktoren alleine in Pawlodar ihren Höhepunkt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion brach der Absatz zusammen. 1997 wurden nur noch knapp 1900 Fahrzeuge aus der Fertigung von PTS abgesetzt.
Bis 1995 wurden insgesamt 2.514.800 Traktoren vom Typ DT-75 gebaut. Davon entfielen 862.300 auf Pawlodar und 1.652.500 auf die Fertigung des Wolgograder Werks. Während das Werk in Pawlodar sich von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nie erholte und 2005 endgültig insolvent war, wurde der DT-75 in überarbeitetem Design in Wolgograd noch bis 2015 gebaut. Damit war der Traktor mehr als ein halbes Jahrhundert in Serienproduktion. Bis 2009 stieg die insgesamt produzierte Stückzahl auf über 2.714.000 an.
Sowohl die Urversion DT-75 mit runder Kabine als auch der DT-75M mit eckigem Fahrerhaus kamen in die Deutsche Demokratische Republik. Letzterer teilweise mit speziellem Kriechganggetriebe mit 16 Schaltstufen im Bereich bis 4,74 km/h. Ende 1988 hatten die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften in der DDR 846 Maschinen im Bestand, wobei der Hauptanteil von 541 Stück zwischen 1981 und 1985 beschafft wurde. (danke Wikipedia!)
Die Modellkonstruktion ist für Modellbauer mit höchsten Ansprüchen gerichtet und bietet u.a. folgende Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Fahrerhauses, eine überaus detaillierte Motordarstellung mit Keilriemen der Lichtmaschine und E-Leitungen (beide natürlich auf Schablonengrundlage), 11-teiliger Kühler mit Kühlmittel-Leitungen, Getriebe mit Befestigungsschrauben als separate Elemente von Baugruppen, Antriebsräder mit Radschrauben, Hauptzylinder des Planierschildes mit hydraulischen Leitungen (auf Schablonengrundlage) …hier kann man sich richtig austoben…
Modelllänge: 18,4 cm!
* Zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Detailsatz bestellt werden
** Auch zusätzlich kann ein LC-Kettensatz bestellt werden!
** Alternativ dazu kann (auch zusätzlich) ein Kettensatz als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden.
*** Ebenfalls zusätzlich können Sechskant-Schraubenköpfe, -Mutter und zusätzliche Nieten in verschiedenen Größen bestellt werden!
Litauische und russische Bauanleitung ergänzen zahlreiche (auf 12 Seiten A4) präzise und aussagekräftige Bauzeichnungen.