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römisch-katholische Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus zu Vilnius (Litauen) mit dem Glockenturm 1:150
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Römisch-katholische Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus zu Vilnius mit dem Glockenturm als Kartonmodellbausatz des litauischen W.M.C.-Verlages Nr. 2025/03 (64) im Maßstab 1:150.
Modellentwurf: Denis Sinelnikov.
Die Kathedrale von Vilnius (litauisch Vilniaus katedra), offiziell die Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus zu Vilnius, ist eine römisch-katholische Kathedrale in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Sie befindet sich neben dem Großfürstlichen Schloss am Kathedralenplatz in der historischen Altstadt.
Der heutige klassizistische Sakralbau entstand ab 1779 nach einem Entwurf von Laurynas Gucevičius und umfasst einen freistehenden Glockenturm. Die Kathedrale diente einst als Krönungskirche der Großfürsten von Litauen. Von Bedeutung ist auch die barocke Kapelle St. Kasimir mit ihrer reichen Ausstattung. Seit 1985 hat die Kathedrale des Erzbistums Vilnius den Rang einer Basilica minor.
In der Kathedrale finden unterschiedliche Konzerte und andere Musikveranstaltungen (Orgelfestivals, Sommerkonzertreihe „Vox organi Cathedralis“) statt. (…)
Die Basilika geht in ihrer äußeren Gestalt auf einen Entwurf im klassizistischen Stil von Laurynas Gucevičius zurück und wurde 1801 fertiggestellt. Ihr Inneres geht jedoch auf die gotische dreischiffige Hallenkirche des 15. Jahrhunderts zurück. Der Glockenturm steht wie bei vielen Kirchen im Baltikum separat. Stuoka-Gucevičius versah das Äußere mit einem streng antiken Aussehen: gemäß der Dorischen Ordnung tragen mächtige glatte Säulen einen Triglyphen-Fries und das Portal schließt ein mächtiges Giebeldreieck ab. Das Relief im Giebeldreieck zeigt Noahs Dankopfer nach der Errettung vor der Sintflut. Die drei Plastiken auf dem Giebel wurden 1786–1792 vom Bildhauer Karol Jelski geschaffen und zeigen den heiligen Stanislaus (Schutzheiliger Polens; links), den heiligen Kasimir (Schutzheiliger Litauens; rechts) und die heilige Helena (Mitte). Sie wurden von den sowjetischen Machthabern 1950 zerstört. Nach langen Diskussionen wurde ihre Wiederaufstellung beschlossen, und seit 1997 stehen wieder Kopien auf dem Giebel. An der linken Gebäudeseite wurde auf der Höhe des Chors eine der Kasimirkapelle baulich identische Sakristei angebaut, um der Kirche die im klassizistischen Entwurf angestrebte Symmetrie zu verleihen. Dabei wurde die Kasimir-Kapelle unverändert gelassen, so dass auch die Sakristei ein barockes Äußeres zeigt. Außerdem wurden die Grabkapellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit einer einheitlichen Außenwand versehen, die Fenster nach unten hin vergrößert und um eine vorgestellte dorische Säulenreihe erweitert.
Der frei stehende Glockenturm war ursprünglich ein runder Verteidigungsturm der Unteren Burg aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Schussluken an der Außenseite sind bis heute sichtbar. Seine Fundamente stehen mittlerweile 1,2 Meter tief im Erdboden. Es wird angenommen, dass er bereits im 15. Jahrhundert als Glockenturm diente und um ein achteckiges Geschoss im gotischen Stil erhöht wurde. Im 16. Jahrhundert wurde er um zwei weitere Geschosse erhöht (~1550 und 1598).[8] Nach dem Brand von 1610 musste auch der beschädigte Glockenturm wiederhergestellt werden. Die Uhren stammen aus dem 17. Jahrhundert, die Haube von 1897. Aufgrund seines Alters und des weichen Untergrunds steht der Turm mittlerweile leicht schief. Heute hat er eine Höhe von 52 m (57 m mit Kreuz). (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spanten-/Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine per Laserplotter gravierte Tür aus Holz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Foliendruck mit bunter Fensterverglasug bestellt werden!
**** Ein 3D-Druck mit Verzierungen der Turmspitzen aus Kunststoff kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
Größe der Grundplatte: 19 x 19 cm, Modellhöhe: 40 cm!
Feine Computergraphik.
Zahlreiche General- und Montagezeichnungen ergänzen litauische und russische Bauanleitung.
Modellentwurf: Denis Sinelnikov.
Die Kathedrale von Vilnius (litauisch Vilniaus katedra), offiziell die Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus zu Vilnius, ist eine römisch-katholische Kathedrale in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Sie befindet sich neben dem Großfürstlichen Schloss am Kathedralenplatz in der historischen Altstadt.
Der heutige klassizistische Sakralbau entstand ab 1779 nach einem Entwurf von Laurynas Gucevičius und umfasst einen freistehenden Glockenturm. Die Kathedrale diente einst als Krönungskirche der Großfürsten von Litauen. Von Bedeutung ist auch die barocke Kapelle St. Kasimir mit ihrer reichen Ausstattung. Seit 1985 hat die Kathedrale des Erzbistums Vilnius den Rang einer Basilica minor.
In der Kathedrale finden unterschiedliche Konzerte und andere Musikveranstaltungen (Orgelfestivals, Sommerkonzertreihe „Vox organi Cathedralis“) statt. (…)
Die Basilika geht in ihrer äußeren Gestalt auf einen Entwurf im klassizistischen Stil von Laurynas Gucevičius zurück und wurde 1801 fertiggestellt. Ihr Inneres geht jedoch auf die gotische dreischiffige Hallenkirche des 15. Jahrhunderts zurück. Der Glockenturm steht wie bei vielen Kirchen im Baltikum separat. Stuoka-Gucevičius versah das Äußere mit einem streng antiken Aussehen: gemäß der Dorischen Ordnung tragen mächtige glatte Säulen einen Triglyphen-Fries und das Portal schließt ein mächtiges Giebeldreieck ab. Das Relief im Giebeldreieck zeigt Noahs Dankopfer nach der Errettung vor der Sintflut. Die drei Plastiken auf dem Giebel wurden 1786–1792 vom Bildhauer Karol Jelski geschaffen und zeigen den heiligen Stanislaus (Schutzheiliger Polens; links), den heiligen Kasimir (Schutzheiliger Litauens; rechts) und die heilige Helena (Mitte). Sie wurden von den sowjetischen Machthabern 1950 zerstört. Nach langen Diskussionen wurde ihre Wiederaufstellung beschlossen, und seit 1997 stehen wieder Kopien auf dem Giebel. An der linken Gebäudeseite wurde auf der Höhe des Chors eine der Kasimirkapelle baulich identische Sakristei angebaut, um der Kirche die im klassizistischen Entwurf angestrebte Symmetrie zu verleihen. Dabei wurde die Kasimir-Kapelle unverändert gelassen, so dass auch die Sakristei ein barockes Äußeres zeigt. Außerdem wurden die Grabkapellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit einer einheitlichen Außenwand versehen, die Fenster nach unten hin vergrößert und um eine vorgestellte dorische Säulenreihe erweitert.
Der frei stehende Glockenturm war ursprünglich ein runder Verteidigungsturm der Unteren Burg aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Schussluken an der Außenseite sind bis heute sichtbar. Seine Fundamente stehen mittlerweile 1,2 Meter tief im Erdboden. Es wird angenommen, dass er bereits im 15. Jahrhundert als Glockenturm diente und um ein achteckiges Geschoss im gotischen Stil erhöht wurde. Im 16. Jahrhundert wurde er um zwei weitere Geschosse erhöht (~1550 und 1598).[8] Nach dem Brand von 1610 musste auch der beschädigte Glockenturm wiederhergestellt werden. Die Uhren stammen aus dem 17. Jahrhundert, die Haube von 1897. Aufgrund seines Alters und des weichen Untergrunds steht der Turm mittlerweile leicht schief. Heute hat er eine Höhe von 52 m (57 m mit Kreuz). (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spanten-/Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine per Laserplotter gravierte Tür aus Holz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Foliendruck mit bunter Fensterverglasug bestellt werden!
**** Ein 3D-Druck mit Verzierungen der Turmspitzen aus Kunststoff kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
Größe der Grundplatte: 19 x 19 cm, Modellhöhe: 40 cm!
Feine Computergraphik.
Zahlreiche General- und Montagezeichnungen ergänzen litauische und russische Bauanleitung.