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RMS Queen Elizabeth (1940) 1:500 japanischer Bausatz
zur Zeit nicht lieferbar
Eine exzellent graphisch ausgearbeitete Produktion aus Japan: RMS Queen Elizabeth (1940) als Präzisions-Kartonmodellbausatz (Band Paper Model Art Adult Hobby Series No.2 aus dem Jahr 1988) des japanischen Verlages Shubunsha Co. Ltd. im Maßstab 1:500.
RMS Queen Elizabeth war ein Passagierdampfer der Cunard Steamship Company.
Die Queen Elizabeth war ab 1938 mit 83.637 BRT das größte Passagierschiff und hielt diesen Rekord bis 1996 (in der Länge wurde sie seit 1960 knapp von der France um eineinhalb Meter übertroffen). Wie schon einige Jahre zuvor die ähnliche Queen Mary wurde sie von und nach der Gattin des regierenden Königs des Vereinigten Königreichs getauft, also nach Queen Elizabeth, der Ehefrau von König Georg VI.
Die Queen Elizabeth wurde von der Werft John Brown & Company in Clydebank, Schottland, gebaut und lief am 27. September 1938 vom Stapel; ihre Jungfernfahrt fand jedoch erst am 3. März 1940, also erst nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs statt. Ihre erste Reise war geheim und führte sie nach New York und dann weiter nach Australien. Während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach wurden die Queen Elizabeth und die Queen Mary als Truppentransporter eingesetzt. Durch ihre hohe Geschwindigkeit waren sie nicht durch deutsche U-Boote bedroht und konnten so außerhalb von Konvois fahren. Sie fuhr aber auch innerhalb regulärer Geleitzüge, wie den WS-Geleitzügen.
Nach dem Krieg dominierte die Queen Elizabeth zusammen mit der Queen Mary für drei Jahrzehnte die Transatlantikroute. In 761 Kabinen konnten maximal 2283 Passagiere mitreisen. Schließlich löste das schnellere Flugzeug die großen Seeschiffe als Reisemittel ab. Die Queen Mary wurde 1967 und die Queen Elizabeth 1969 außer Dienst gestellt und durch ein einzelnes, kleineres Schiff ersetzt, die Queen Elizabeth 2 (häufig auch QE2 genannt).
Nach ihrer Außerdienststellung wurde die Queen Elizabeth in die Vereinigten Staaten verkauft und von den neuen Eigentümern in Port Everglades (Florida), nunmehr Elizabeth genannt, als schwimmendes Hotel und Touristenattraktion genutzt. Nachdem das Schiff den Betreibern jedoch nur Verluste eingebracht hatte, wurde es stillgelegt und 1970 versteigert. Neuer Eigentümer wurde der Unternehmer Chao Yung Tung aus Hongkong. Die Elizabeth wurde in Seawise University umbenannt und nach Hongkong geschleppt und sollte dort in eine schwimmende Universität umgebaut werden. Der Name Seawise University war ein Wortspiel mit den Initialen des Eigentümers („C.Y.'s University“).
Am 9. Januar 1972, kurz vor Fertigstellung der Umbauarbeiten wurde die ehemalige Queen Elizabeth durch ein Feuer (vermutlich Brandstiftung) im Hafen von Hongkong schwer beschädigt. Durch die großen Wassermengen, die bei den Löscharbeiten unkontrolliert in das Schiff eindrangen, kenterte es. Das ausgebrannte Wrack lag noch einige Jahre im Hafen; 1975 wurde die ehemalige Queen Elizabeth dann schließlich vor Ort verschrottet.
Im James-Bond-Film Der Mann mit dem goldenen Colt (1974) ist das gekenterte Wrack der Queen Elizabeth/Seawise University zu sehen. In dem Film unterhält der britische Geheimdienst MI6 im schräg liegenden Wrack ein geheimes Hauptquartier mit grotesker Inneneinrichtung. Als das Tragflügelboot, mit dem Bond von Macau nach Hongkong reist, kurz vor dem Anlegen im Hafen von Hongkong am Wrack vorbeifährt, werden die Passagiere über die Bordlautsprecher auf diese „Attraktion“ hingewiesen. Die Ansage ist aber insofern falsch, als das Jahr 1971 als Jahr der Havarie angegeben wird.
Die Cunard Line stellte 2010 ein neues Schiff in Dienst, das ebenfalls den Namen Queen Elizabeth trägt. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 63 cm!
Bei diesem Modell handelt es sich um ein Vollrumpfmodell in ungewöhnlicher für europäische Schiffsmodelle Bauweise - Deck mit Bordwänden und Unterwasserschiff in Einem werden sektionsweise zusammengeklebt.
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen A4, ein Bogen A4 1,5-Pappe und 7 beidseitig bedruckter Bögen mit Bauanleitung/Abbildungen, alles in einem Hochglanz-Umschlag.
Feine Computergraphik und modernste Druckqualität (schwarze Borde, weiße Wände aller Aufbauten, zwei rot-schwarze Schornsteine, originalgetreue graphische Darstellung hölzernen Decks).
Bauzeichnungen, Montageskizzen und S/w-Bilder ergänzen detaillierte japanische Bauanleitung.
RMS Queen Elizabeth war ein Passagierdampfer der Cunard Steamship Company.
Die Queen Elizabeth war ab 1938 mit 83.637 BRT das größte Passagierschiff und hielt diesen Rekord bis 1996 (in der Länge wurde sie seit 1960 knapp von der France um eineinhalb Meter übertroffen). Wie schon einige Jahre zuvor die ähnliche Queen Mary wurde sie von und nach der Gattin des regierenden Königs des Vereinigten Königreichs getauft, also nach Queen Elizabeth, der Ehefrau von König Georg VI.
Die Queen Elizabeth wurde von der Werft John Brown & Company in Clydebank, Schottland, gebaut und lief am 27. September 1938 vom Stapel; ihre Jungfernfahrt fand jedoch erst am 3. März 1940, also erst nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs statt. Ihre erste Reise war geheim und führte sie nach New York und dann weiter nach Australien. Während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach wurden die Queen Elizabeth und die Queen Mary als Truppentransporter eingesetzt. Durch ihre hohe Geschwindigkeit waren sie nicht durch deutsche U-Boote bedroht und konnten so außerhalb von Konvois fahren. Sie fuhr aber auch innerhalb regulärer Geleitzüge, wie den WS-Geleitzügen.
Nach dem Krieg dominierte die Queen Elizabeth zusammen mit der Queen Mary für drei Jahrzehnte die Transatlantikroute. In 761 Kabinen konnten maximal 2283 Passagiere mitreisen. Schließlich löste das schnellere Flugzeug die großen Seeschiffe als Reisemittel ab. Die Queen Mary wurde 1967 und die Queen Elizabeth 1969 außer Dienst gestellt und durch ein einzelnes, kleineres Schiff ersetzt, die Queen Elizabeth 2 (häufig auch QE2 genannt).
Nach ihrer Außerdienststellung wurde die Queen Elizabeth in die Vereinigten Staaten verkauft und von den neuen Eigentümern in Port Everglades (Florida), nunmehr Elizabeth genannt, als schwimmendes Hotel und Touristenattraktion genutzt. Nachdem das Schiff den Betreibern jedoch nur Verluste eingebracht hatte, wurde es stillgelegt und 1970 versteigert. Neuer Eigentümer wurde der Unternehmer Chao Yung Tung aus Hongkong. Die Elizabeth wurde in Seawise University umbenannt und nach Hongkong geschleppt und sollte dort in eine schwimmende Universität umgebaut werden. Der Name Seawise University war ein Wortspiel mit den Initialen des Eigentümers („C.Y.'s University“).
Am 9. Januar 1972, kurz vor Fertigstellung der Umbauarbeiten wurde die ehemalige Queen Elizabeth durch ein Feuer (vermutlich Brandstiftung) im Hafen von Hongkong schwer beschädigt. Durch die großen Wassermengen, die bei den Löscharbeiten unkontrolliert in das Schiff eindrangen, kenterte es. Das ausgebrannte Wrack lag noch einige Jahre im Hafen; 1975 wurde die ehemalige Queen Elizabeth dann schließlich vor Ort verschrottet.
Im James-Bond-Film Der Mann mit dem goldenen Colt (1974) ist das gekenterte Wrack der Queen Elizabeth/Seawise University zu sehen. In dem Film unterhält der britische Geheimdienst MI6 im schräg liegenden Wrack ein geheimes Hauptquartier mit grotesker Inneneinrichtung. Als das Tragflügelboot, mit dem Bond von Macau nach Hongkong reist, kurz vor dem Anlegen im Hafen von Hongkong am Wrack vorbeifährt, werden die Passagiere über die Bordlautsprecher auf diese „Attraktion“ hingewiesen. Die Ansage ist aber insofern falsch, als das Jahr 1971 als Jahr der Havarie angegeben wird.
Die Cunard Line stellte 2010 ein neues Schiff in Dienst, das ebenfalls den Namen Queen Elizabeth trägt. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 63 cm!
Bei diesem Modell handelt es sich um ein Vollrumpfmodell in ungewöhnlicher für europäische Schiffsmodelle Bauweise - Deck mit Bordwänden und Unterwasserschiff in Einem werden sektionsweise zusammengeklebt.
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen A4, ein Bogen A4 1,5-Pappe und 7 beidseitig bedruckter Bögen mit Bauanleitung/Abbildungen, alles in einem Hochglanz-Umschlag.
Feine Computergraphik und modernste Druckqualität (schwarze Borde, weiße Wände aller Aufbauten, zwei rot-schwarze Schornsteine, originalgetreue graphische Darstellung hölzernen Decks).
Bauzeichnungen, Montageskizzen und S/w-Bilder ergänzen detaillierte japanische Bauanleitung.