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Rennwagen Ensign N 173 (Nr. #29 aus dem Großen Preis Frankreichs 1973, gefahren von Rikky von Opel) 1:24 extrem präzise
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Rennwagen Ensign N 173 in der Darstellung des Fahrzeuges mit der Startnummer #29 aus dem Großen Preis Frankreichs 1973, gefahren von Rikky von Opel als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz tschechischen Verlages Yankie Models aus dem Jahr 2025 im Maßstab 1:24.
Modellkonstruktion: Jan Priskin & Ivan Luptak.
Der Ensign N173 (Alternativbezeichnung: Ensign MN01) war der erste Formel-1-Rennwagen des britischen Motorsportteams Ensign Racing. Er wurde in den Jahren 1973 und 1974 bei Formel-1-Weltmeisterschaftsläufen eingesetzt und ging dabei achtmal an den Start.
Der N173 wurde ausnahmslos von Rennfahrern gefahren, die keine Formel-1-Erfahrungen hatten. Er erzielte keine Weltmeisterschaftspunkte. (…)
Das Team Ensign erschien erstmals beim Großen Preis von Frankreich 1973 in der Formel 1. Mit Ausnahme des Großen Preises von Deutschland meldete sich das Team zu allen verbleibenden Weltmeisterschaftsläufen des Jahres, sogar für die Überseerennen in Nordamerika, die kleine, finanzschwache Teams wegen der hohen Anreisekosten üblicherweise oft ausließen. 1973 wurde der N173 ausschließlich von Rikky von Opel gefahren.
Bei seinem Debütrennen auf dem südfranzösischen Circuit Paul Ricard qualifizierte sich von Opel für den 25. und letzten Startplatz. Sein Rückstand auf die Pole-Zeit von Jackie Stewart (Tyrrell) betrug 7,2 Sekunden. Das Rennen beendete von Opel als 15. und letzter mit drei Runden Rückstand auf den Sieger (Peterson im Lotus). Beim folgenden Rennen in Großbritannien kam er mit sechs Runden Rückstand als 13. ins Ziel. In den Niederlanden erreichte von Opel mit Platz 14 den besten Startplatz des Jahres für sein Team. Allerdings nahm er am Rennen nicht teil. Im Training hatten sich Risse im Chassis gezeigt; daraufhin zog Mo Nunn das Auto aus Sicherheitsgründen zurück. Im Hinblick darauf ließ das Team auch den eine Woche später stattfindenden Großen Preis von Deutschland aus.[3] In Österreich waren Ensign und von Opel wieder am Start, nunmehr mit einem verstärkten Chassis. Weder hier noch bei den verbleibenden Rennen des Jahres kam von Opel allerdings in die Wertung: Dreimal fiel er technisch bedingt aus. Einmal klemmte der Gaszug (USA) ein weiteres Mal überhitzte der Motor (Italien), und in Österreich gab es Probleme mit dem Kraftstoffsystem. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 20 cm!
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen A4. In dem Modell kann detaillierte Inneneinrichtung des Fahrercockpits, ein Motormodell, präzise Aufhängung der Räder, umfangreiche Außendetaillierung…
Sorgfältige und feine Druckqualität und originaltreue Farbgebung (grüne Grundbemalung, einige Logos der Sponsoren), Digitaldruck.
Tschechische Bauanleitung ergänzen Montagezeichnungen und Farbbilder des großen Vorbildes.
Modellkonstruktion: Jan Priskin & Ivan Luptak.
Der Ensign N173 (Alternativbezeichnung: Ensign MN01) war der erste Formel-1-Rennwagen des britischen Motorsportteams Ensign Racing. Er wurde in den Jahren 1973 und 1974 bei Formel-1-Weltmeisterschaftsläufen eingesetzt und ging dabei achtmal an den Start.
Der N173 wurde ausnahmslos von Rennfahrern gefahren, die keine Formel-1-Erfahrungen hatten. Er erzielte keine Weltmeisterschaftspunkte. (…)
Das Team Ensign erschien erstmals beim Großen Preis von Frankreich 1973 in der Formel 1. Mit Ausnahme des Großen Preises von Deutschland meldete sich das Team zu allen verbleibenden Weltmeisterschaftsläufen des Jahres, sogar für die Überseerennen in Nordamerika, die kleine, finanzschwache Teams wegen der hohen Anreisekosten üblicherweise oft ausließen. 1973 wurde der N173 ausschließlich von Rikky von Opel gefahren.
Bei seinem Debütrennen auf dem südfranzösischen Circuit Paul Ricard qualifizierte sich von Opel für den 25. und letzten Startplatz. Sein Rückstand auf die Pole-Zeit von Jackie Stewart (Tyrrell) betrug 7,2 Sekunden. Das Rennen beendete von Opel als 15. und letzter mit drei Runden Rückstand auf den Sieger (Peterson im Lotus). Beim folgenden Rennen in Großbritannien kam er mit sechs Runden Rückstand als 13. ins Ziel. In den Niederlanden erreichte von Opel mit Platz 14 den besten Startplatz des Jahres für sein Team. Allerdings nahm er am Rennen nicht teil. Im Training hatten sich Risse im Chassis gezeigt; daraufhin zog Mo Nunn das Auto aus Sicherheitsgründen zurück. Im Hinblick darauf ließ das Team auch den eine Woche später stattfindenden Großen Preis von Deutschland aus.[3] In Österreich waren Ensign und von Opel wieder am Start, nunmehr mit einem verstärkten Chassis. Weder hier noch bei den verbleibenden Rennen des Jahres kam von Opel allerdings in die Wertung: Dreimal fiel er technisch bedingt aus. Einmal klemmte der Gaszug (USA) ein weiteres Mal überhitzte der Motor (Italien), und in Österreich gab es Probleme mit dem Kraftstoffsystem. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 20 cm!
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen A4. In dem Modell kann detaillierte Inneneinrichtung des Fahrercockpits, ein Motormodell, präzise Aufhängung der Räder, umfangreiche Außendetaillierung…
Sorgfältige und feine Druckqualität und originaltreue Farbgebung (grüne Grundbemalung, einige Logos der Sponsoren), Digitaldruck.
Tschechische Bauanleitung ergänzen Montagezeichnungen und Farbbilder des großen Vorbildes.