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polnisches Prototyp-Jagdflugzeug PZL 45 Sokol (Falke) aus dem Jahr 1939 in zwei optionalen Kennzeichnungsvarianten 1:33 präzise
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Polnisches Prototyp-Jagdflugzeug PZL 45 Sokol (Falke) aus dem Jahr 1939 in zwei optionalen hypothetischen Kennzeichnungsvarianten (taktischer Nummer 6 des 121. Jagdgeschwaders und Nummer 11 123. Jagdgeschwaders als Präzisions-Kartonmodellbausatz des MP Model-Verlages (Nr. 140 – 2/2027, erschien im Januar 2026)
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar (ehem. GPM-Graphiker und Konstrukteur).
Der PZL.45 Sokół (deutsch Falke) war ein polnisches Jagdflugzeug-Projekt, das zwischen 1936 und 1939 von PZL entwickelt wurde und vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr über das Prototypenstadium hinauskam.
Die Arbeiten an einem neuen Jagdflugzeug für die Polnischen Luftstreitkräfte begannen in den späten 1930er Jahren. Ende 1938 waren die Entwurfsarbeiten abgeschlossen und PZL wurde mit dem Bau des Prototyps beauftragt. Ein Mockup des Flugzeugs wurde im Februar 1939 fertiggestellt. Die technische Dokumentation wurde im Juni 1939 abgeschlossen. Mit dem Bau des ersten Prototyps, der ein starres Fahrwerk hatte, wurde noch begonnen, wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs aber nicht mehr fertiggestellt. Der noch unfertige Prototyp wurde in der ersten Woche des Krieges zerstört. Ein zweiter Prototyp hätte ein einziehbares Fahrwerk erhalten sollen.
Das komplett aus Metall gefertigte Flugzeug war als Tiefdecker mit geschlossenem Cockpit ausgelegt. Der gefertigte Prototyp war unbewaffnet, die Serienversion hätte auf jeder Seite eine Bordkanone in den Flügeln und zwei durch den Propellerkreis schießende Bordkanonen im Rumpf erhalten sollen.
Die PZL P.45 war ein einsitziger, einmotoriger, freitragender Tiefdecker mit Normalleitwerk und festem Spornradfahrwerk. Für spätere Versionen war ein einziehbares Fahrwerk vorgesehen. (danke Wikipedia!)
Modellspannweite: 37 cm!
In dem Modell können dargestellt werden: die Inneneinrichtung des Cockpits, alle Leitflächen der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und bewegbare Elemente, Sternmotor mit Darstellung von einzelnen und mehrteiligen Zylinder…
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung (Tarnbemalung mit blauen unteren und dunkelgrünen oberen Flächen, Blech- und Nietenmußter der Außenhaut, alles in meisterhaft gealterter Farbgebung).
Polnische Bauanleitung ergänzen zahlreiche und aussagekräftige Bauzeichnungen.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar (ehem. GPM-Graphiker und Konstrukteur).
Der PZL.45 Sokół (deutsch Falke) war ein polnisches Jagdflugzeug-Projekt, das zwischen 1936 und 1939 von PZL entwickelt wurde und vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr über das Prototypenstadium hinauskam.
Die Arbeiten an einem neuen Jagdflugzeug für die Polnischen Luftstreitkräfte begannen in den späten 1930er Jahren. Ende 1938 waren die Entwurfsarbeiten abgeschlossen und PZL wurde mit dem Bau des Prototyps beauftragt. Ein Mockup des Flugzeugs wurde im Februar 1939 fertiggestellt. Die technische Dokumentation wurde im Juni 1939 abgeschlossen. Mit dem Bau des ersten Prototyps, der ein starres Fahrwerk hatte, wurde noch begonnen, wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs aber nicht mehr fertiggestellt. Der noch unfertige Prototyp wurde in der ersten Woche des Krieges zerstört. Ein zweiter Prototyp hätte ein einziehbares Fahrwerk erhalten sollen.
Das komplett aus Metall gefertigte Flugzeug war als Tiefdecker mit geschlossenem Cockpit ausgelegt. Der gefertigte Prototyp war unbewaffnet, die Serienversion hätte auf jeder Seite eine Bordkanone in den Flügeln und zwei durch den Propellerkreis schießende Bordkanonen im Rumpf erhalten sollen.
Die PZL P.45 war ein einsitziger, einmotoriger, freitragender Tiefdecker mit Normalleitwerk und festem Spornradfahrwerk. Für spätere Versionen war ein einziehbares Fahrwerk vorgesehen. (danke Wikipedia!)
Modellspannweite: 37 cm!
In dem Modell können dargestellt werden: die Inneneinrichtung des Cockpits, alle Leitflächen der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und bewegbare Elemente, Sternmotor mit Darstellung von einzelnen und mehrteiligen Zylinder…
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung (Tarnbemalung mit blauen unteren und dunkelgrünen oberen Flächen, Blech- und Nietenmußter der Außenhaut, alles in meisterhaft gealterter Farbgebung).
Polnische Bauanleitung ergänzen zahlreiche und aussagekräftige Bauzeichnungen.