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polnischer Zerstörer ORP Wicher in der Waffenkonfiguration aus dem Jahr 1930 1:100 extrempräzise²
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Viele 1:100-Schiffsmodelle entstanden als umskalierte 1:200-Versionen und wirken in der Detaillierung etwas „leer“, diese Ausarbeitung wird aber ihrem Maßstab gerecht: polnischer Zerstörer ORP Wicher in der Waffenkonfiguration aus dem Jahr 1930 als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages, Katalog-Nr. 310 aus dem Jahr 2026.
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke …der nach erstem Durchgang des Bausatzes diesmal gut geordnete, vollständige und lückenlos mit Bauzeichnungen Arbeit verrichtete.
ORP Wicher war ein Zerstörer der polnischen Marine im Zweiten Weltkrieg. Die Wicher wurde zwischen 1927 und 1930 in Frankreich gebaut und war das Typschiff der gleichnamigen Wicher-Klasse. Das Kriegsschiff wurde gleich zu Beginn des Krieges am 3. September in der Danziger Bucht von deutschen Flugzeugen versenkt.
Das Schiff wurde von der Werft Chantiers Naval Francais in Caen ab 1927 infolge eines Gegengeschäftes gebaut. Die polnische Regierung brauchte einen französischen Kredit, den sie nur erhalten sollte, wenn sie im Gegenzug der Werft einen Rüstungsauftrag erteilt. Deshalb wurden die ursprünglichen Planungen zum Bau von neun U-Booten auf die drei Boote der Wilk-Klasse gekürzt und dafür zwei Zerstörer beauftragt.
Der Bau dauerte vier Jahre, zwei Jahre mehr, als ursprünglich geplant waren. Die Dampfturbinen wurden von Ateliers et Chantiers de la Loire in Saint-Nazaire gebaut, während die Bewaffnung vom französischen Marine-Arsenal in Cherbourg bereitgestellt wurde. Obwohl der Zerstörer schon am 10. Juli 1928 vom Stapel lief, dauerte es noch zwei Jahre, bis die polnische Marine das Schiff am 8. Juli 1930 im Hafen von Cherbourg unter dem Namen Wicher in Dienst stellte. Der Name bedeutet „Starkwind“ und geht auf die französische Tradition zurück, Kriegsschiffe nach Wetterphänomenen zu benennen. Eine Woche nach Indienststellung erreichte die Wicher ihren Heimathafen Gdingen und war der erste moderne Neubau der jungen polnischen Marine.
Das Schwesterschiff Burza wurde, obzwar im selben Jahr auf Kiel gelegt, erst zwei Jahre später in Dienst gestellt. Die Baukosten für die beiden Zerstörer betrugen 22 Mio. Złoty. (danke Wikipedia!)
Modellänge: 107 cm!
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein LC-Detail-/Relungsatz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
Umfang des Bausatzes: 18 Ausschneidebögen A3 + 7 beidseitig bedruckten Bögen mit 180(!) durchnummerierten und übersichtlich geordneten (z.T. farbigen) Bauzeichnungen und polnischer Bauanleitung.
Das Modell kann als Vollrumpf- oder Wasserlinienmodell gebaut werden, seine Detaillierung wurde, wie gesagt - sogar auf 1:100 relativierend sehr umfangreich ausgearbeitet und so werden, um nur einige Beispiele darzustellen Rahen auf dem Hauptmast mit Hilfe von filigranen Blöckchen und Seile richtig aufgehängt, die an die Säulen der Flakgeschütze angebauten Sitze und Fußstützen werden dorthin mit separaten Befestigungsblechen angebracht und diese Schraubenköpfe (4 Schrauben pro Blech) sind auch noch als separate Elemente vorhanden.
Feine Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (dunkelrotes Unterwasserschiff, graue Borde und Deckaufbauten, braunes Deck mit graphisch dargestellten Einzelheiten).
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke …der nach erstem Durchgang des Bausatzes diesmal gut geordnete, vollständige und lückenlos mit Bauzeichnungen Arbeit verrichtete.
ORP Wicher war ein Zerstörer der polnischen Marine im Zweiten Weltkrieg. Die Wicher wurde zwischen 1927 und 1930 in Frankreich gebaut und war das Typschiff der gleichnamigen Wicher-Klasse. Das Kriegsschiff wurde gleich zu Beginn des Krieges am 3. September in der Danziger Bucht von deutschen Flugzeugen versenkt.
Das Schiff wurde von der Werft Chantiers Naval Francais in Caen ab 1927 infolge eines Gegengeschäftes gebaut. Die polnische Regierung brauchte einen französischen Kredit, den sie nur erhalten sollte, wenn sie im Gegenzug der Werft einen Rüstungsauftrag erteilt. Deshalb wurden die ursprünglichen Planungen zum Bau von neun U-Booten auf die drei Boote der Wilk-Klasse gekürzt und dafür zwei Zerstörer beauftragt.
Der Bau dauerte vier Jahre, zwei Jahre mehr, als ursprünglich geplant waren. Die Dampfturbinen wurden von Ateliers et Chantiers de la Loire in Saint-Nazaire gebaut, während die Bewaffnung vom französischen Marine-Arsenal in Cherbourg bereitgestellt wurde. Obwohl der Zerstörer schon am 10. Juli 1928 vom Stapel lief, dauerte es noch zwei Jahre, bis die polnische Marine das Schiff am 8. Juli 1930 im Hafen von Cherbourg unter dem Namen Wicher in Dienst stellte. Der Name bedeutet „Starkwind“ und geht auf die französische Tradition zurück, Kriegsschiffe nach Wetterphänomenen zu benennen. Eine Woche nach Indienststellung erreichte die Wicher ihren Heimathafen Gdingen und war der erste moderne Neubau der jungen polnischen Marine.
Das Schwesterschiff Burza wurde, obzwar im selben Jahr auf Kiel gelegt, erst zwei Jahre später in Dienst gestellt. Die Baukosten für die beiden Zerstörer betrugen 22 Mio. Złoty. (danke Wikipedia!)
Modellänge: 107 cm!
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein LC-Detail-/Relungsatz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
Umfang des Bausatzes: 18 Ausschneidebögen A3 + 7 beidseitig bedruckten Bögen mit 180(!) durchnummerierten und übersichtlich geordneten (z.T. farbigen) Bauzeichnungen und polnischer Bauanleitung.
Das Modell kann als Vollrumpf- oder Wasserlinienmodell gebaut werden, seine Detaillierung wurde, wie gesagt - sogar auf 1:100 relativierend sehr umfangreich ausgearbeitet und so werden, um nur einige Beispiele darzustellen Rahen auf dem Hauptmast mit Hilfe von filigranen Blöckchen und Seile richtig aufgehängt, die an die Säulen der Flakgeschütze angebauten Sitze und Fußstützen werden dorthin mit separaten Befestigungsblechen angebracht und diese Schraubenköpfe (4 Schrauben pro Blech) sind auch noch als separate Elemente vorhanden.
Feine Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (dunkelrotes Unterwasserschiff, graue Borde und Deckaufbauten, braunes Deck mit graphisch dargestellten Einzelheiten).