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Panzer T-84-120 Jatagan Ukrainischer Armee (Kämpfe um Azovstal, 2024) 1:50 extrempräzise³
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Ein Zeitzeuge aus dem aktuellen russisch-ukrainischem Krieg: Panzer T-84-120 Jatagan Ukrainischer Armee (Kämpfe um Azovstal, 2024) als Extrempräzisions³-(im Außenbereich) -Kartonmodellbausatz des ukrainischen Verlages Dom Bumagi (Band „Project Azovstal - legends of frontlinie“ Nr. 1-2025), Maßstab 1:50, erstellt im im UV-Inkjet-Druck.
Der T-84 ist ein Kampfpanzer, eine ukrainische Weiterentwicklung des sowjetischen T-80. Der erste Prototyp wurde 1994 gefertigt. 1999 wurde das Fahrzeug bei den ukrainischen Streitkräften eingeführt. Der T-84 basiert auf dem T-80UD, der Dieselmotor-Version des T-80.
Der T-84 ist die ukrainische Entwicklung der Reihen T-64 und T-80, entworfen durch ChKMB in Charkiw (während der russische T-90 eine weiterentwickelte Version des T-72BM mit den Eigenschaften eines T-80 ist). Eine Hauptentwurfsrichtlinie war, die ukrainische Rüstungsindustrie unabhängiger von Russland zu machen. Eine besondere Eigenschaft des T-84 ist das hervorragende Leistung-Gewichts-Verhältnis.
Der T-84 wurde für Einsätze in heißem Klima mit einer Klimaanlage ausgerüstet; der Betriebstemperaturbereich wird mit −40 °C bis 55 °C angegeben
T-84-120 Yatagan: Prototyp des Oplot zur Erprobung durch die türkische Armee (Prototypkennzeichnung KERN2-120). Viele technische Lösungen wurden vom T-72-120 übernommen. Er besitzt eine 120-mm/L50-KBM2-Glattrohrkanone, die 120-mm-NATO-Munition und eine spezielle 120-mm-Version der Panzerabwehr-Lenkrakete 9M119 abfeuern kann. Die Kanone entspricht der GIAT F1 des Leclerc. Wegen der Umstellung auf patronierte NATO-Munition wurde ein neuer Ladeautomat mit Bandmagazin konstruiert, der im verlängerten Turmheck Platz fand und 22 Granaten aufnehmen kann. Weitere 18 Granatpatronen sind im Kampfraum untergebracht. Weitere Merkmale sind eine neue Klimaanlage, ein automatisches Getriebe, Lenkung mit Lenkschwert anstelle von Lenkhebeln, ein Mündungsgeschwindigkeits-Messgerät sowie andere Feuerleit- und Kommunikationssysteme.
Der Panzer nahm 2000 an Vergleichstests teil, die Türkei entschied sich jedoch gegen die Beschaffung und kaufte stattdessen 354 gebrauchte Leopard 2 A4 aus Deutschland. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich können LC-Nieten und –Sechskantschraubenköpfe in verschiedenen Größen bestellt werden, die viele Außenhaut-Flächen „zum Leben erwecken“!
Modelllänge: 19 cm!
10 A4-Ausschneidebögen, eng mit Bauelementen gepackt bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten: drehbarer Turm; abnehmbare und in verschiedenen Winkeln baubare Minenräumgeräte / Räumschilder auf Stellmotoren, Gitter-Schutzschilder auf beiden Fahrzeugseiten und große Anzahl von Außen-Ausrüstungselementen, persönlicher Ausrüstung von Besatzungsmitgliedern (wie Taschen, Gasmasken, Flaschen, 20-teiliger Panzerfaust) und sonstigen Gegenständen (Munitionskisten, Einstiegsleiter), Ketten entweder als Streifen oder aus einzelnen Gliedern …nicht ein 1:25-Panzermodell könnte sich davon eine Scheibe ausschneiden…
Dunkelgrüne Tarnbemalung und Kennzeichnung des ukrainischen Heers, alles in gealterter Farbgebung, die die Vereiterungen der Außenhaut gut nachempfinden lässt.
64 Übersichtlich und aussagekräftige CAD-Bauzeichnungen ergänzen ukrainische und englische Bauabteilung.
Der T-84 ist ein Kampfpanzer, eine ukrainische Weiterentwicklung des sowjetischen T-80. Der erste Prototyp wurde 1994 gefertigt. 1999 wurde das Fahrzeug bei den ukrainischen Streitkräften eingeführt. Der T-84 basiert auf dem T-80UD, der Dieselmotor-Version des T-80.
Der T-84 ist die ukrainische Entwicklung der Reihen T-64 und T-80, entworfen durch ChKMB in Charkiw (während der russische T-90 eine weiterentwickelte Version des T-72BM mit den Eigenschaften eines T-80 ist). Eine Hauptentwurfsrichtlinie war, die ukrainische Rüstungsindustrie unabhängiger von Russland zu machen. Eine besondere Eigenschaft des T-84 ist das hervorragende Leistung-Gewichts-Verhältnis.
Der T-84 wurde für Einsätze in heißem Klima mit einer Klimaanlage ausgerüstet; der Betriebstemperaturbereich wird mit −40 °C bis 55 °C angegeben
T-84-120 Yatagan: Prototyp des Oplot zur Erprobung durch die türkische Armee (Prototypkennzeichnung KERN2-120). Viele technische Lösungen wurden vom T-72-120 übernommen. Er besitzt eine 120-mm/L50-KBM2-Glattrohrkanone, die 120-mm-NATO-Munition und eine spezielle 120-mm-Version der Panzerabwehr-Lenkrakete 9M119 abfeuern kann. Die Kanone entspricht der GIAT F1 des Leclerc. Wegen der Umstellung auf patronierte NATO-Munition wurde ein neuer Ladeautomat mit Bandmagazin konstruiert, der im verlängerten Turmheck Platz fand und 22 Granaten aufnehmen kann. Weitere 18 Granatpatronen sind im Kampfraum untergebracht. Weitere Merkmale sind eine neue Klimaanlage, ein automatisches Getriebe, Lenkung mit Lenkschwert anstelle von Lenkhebeln, ein Mündungsgeschwindigkeits-Messgerät sowie andere Feuerleit- und Kommunikationssysteme.
Der Panzer nahm 2000 an Vergleichstests teil, die Türkei entschied sich jedoch gegen die Beschaffung und kaufte stattdessen 354 gebrauchte Leopard 2 A4 aus Deutschland. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich können LC-Nieten und –Sechskantschraubenköpfe in verschiedenen Größen bestellt werden, die viele Außenhaut-Flächen „zum Leben erwecken“!
Modelllänge: 19 cm!
10 A4-Ausschneidebögen, eng mit Bauelementen gepackt bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten: drehbarer Turm; abnehmbare und in verschiedenen Winkeln baubare Minenräumgeräte / Räumschilder auf Stellmotoren, Gitter-Schutzschilder auf beiden Fahrzeugseiten und große Anzahl von Außen-Ausrüstungselementen, persönlicher Ausrüstung von Besatzungsmitgliedern (wie Taschen, Gasmasken, Flaschen, 20-teiliger Panzerfaust) und sonstigen Gegenständen (Munitionskisten, Einstiegsleiter), Ketten entweder als Streifen oder aus einzelnen Gliedern …nicht ein 1:25-Panzermodell könnte sich davon eine Scheibe ausschneiden…
Dunkelgrüne Tarnbemalung und Kennzeichnung des ukrainischen Heers, alles in gealterter Farbgebung, die die Vereiterungen der Außenhaut gut nachempfinden lässt.
64 Übersichtlich und aussagekräftige CAD-Bauzeichnungen ergänzen ukrainische und englische Bauabteilung.