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polnischer Zerstörer ORP BURZA im Zustand und Waffenkonfiguration aus dem Zeitpunkt seiner Indienststellung (1932) 1:100 extempräzise²
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Dieses Schiff wurde über Duzend mal in verschiedenen Ausgaben, meistens im 1:200 aber auch im 1:400 in verschiedenen Verlagen herausgebracht, eine „XXL“-Große hatten wir aber noch nie: Polnischer Zerstörer ORP BURZA im Zustand und Waffenkonfiguration aus dem Zeitpunkt seiner Indienststellung (1932) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages (Nr. 309) im Maßstab 1:100.
Modellentwurf: Dariusz Wandtke.
Die ORP Burza war ein Zerstörer der polnischen Marine im Zweiten Weltkrieg und danach bis 1960. Die Burza wurde zwischen 1927 und 1932 in Frankreich gebaut und gehörte der Wicher-Klasse an. Das Kriegsschiff wurde noch vor dem Kriegsbeginn im Rahmen der Operation Peking nach Großbritannien evakuiert und nahm im Dienste der polnischen Exilregierung an diversen Operationen der Alliierten teil.
Das Schiff wurde von der Werft Chantiers Navals Français in Caen ab 1927 infolge eines Gegengeschäftes gebaut. Die polnische Regierung brauchte einen französischen Kredit, den sie nur erhalten sollte, wenn sie im Gegenzug der Werft einen Rüstungsauftrag erteilte. Deshalb wurden die ursprünglichen Planungen zum Bau von neun U-Booten auf die drei Boote der Wilk-Klasse gekürzt und dafür zwei Zerstörer bestellt.
Die Dampfturbinen wurden von Ateliers et Chantiers de la Loire in Saint-Nazaire gebaut, während die Bewaffnung vom französischen Marinearsenal in Cherbourg bereitgestellt wurde. Obwohl der Zerstörer schon am 16. April 1929 vom Stapel lief, dauerte es noch drei Jahre, bis die polnische Marine das Schiff am 10. Juli 1932 im Hafen von Cherbourg unter dem Namen Burza in Dienst stellte. Der Name bedeutet „Gewitter“ und geht auf die französische Tradition zurück, Kriegsschiffe nach Wetterphänomenen zu benennen. Die Baukosten für die beiden Zerstörer betrugen 22 Mio. Złoty. (danke Wikipedia)
Die Detaillierung besticht trotz der naturgemäß reichlichen Ausarbeitung des Maßstabs 1:100 durch ziemlich eigenartige Präzision und so verfügen beispielweise die Bäume und Rahen über Blöckchen und Jungfern der Takelage und ein Steuerrad besteht aus 15 Bauteilen…
Umfang des Bausatzes: 17 eng mit Bauteilen gepackte Ausschneidebögen A3 + 13 Seiten A3 mit übersichtlichen Bauzeichnungen.
* Ein Ankerkettensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein Spantensatz kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein LC-Detail-/Relingsatz bestellt werden!
Modelllänge: 107 cm!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (dunkelrotes Unterwasserschiff, graue Tarnbemalung, brauner Deck, Kennzeichnung).
Zeichnerisch und inhaltlich vorbildliche General-, Montage- und Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.
Modellentwurf: Dariusz Wandtke.
Die ORP Burza war ein Zerstörer der polnischen Marine im Zweiten Weltkrieg und danach bis 1960. Die Burza wurde zwischen 1927 und 1932 in Frankreich gebaut und gehörte der Wicher-Klasse an. Das Kriegsschiff wurde noch vor dem Kriegsbeginn im Rahmen der Operation Peking nach Großbritannien evakuiert und nahm im Dienste der polnischen Exilregierung an diversen Operationen der Alliierten teil.
Das Schiff wurde von der Werft Chantiers Navals Français in Caen ab 1927 infolge eines Gegengeschäftes gebaut. Die polnische Regierung brauchte einen französischen Kredit, den sie nur erhalten sollte, wenn sie im Gegenzug der Werft einen Rüstungsauftrag erteilte. Deshalb wurden die ursprünglichen Planungen zum Bau von neun U-Booten auf die drei Boote der Wilk-Klasse gekürzt und dafür zwei Zerstörer bestellt.
Die Dampfturbinen wurden von Ateliers et Chantiers de la Loire in Saint-Nazaire gebaut, während die Bewaffnung vom französischen Marinearsenal in Cherbourg bereitgestellt wurde. Obwohl der Zerstörer schon am 16. April 1929 vom Stapel lief, dauerte es noch drei Jahre, bis die polnische Marine das Schiff am 10. Juli 1932 im Hafen von Cherbourg unter dem Namen Burza in Dienst stellte. Der Name bedeutet „Gewitter“ und geht auf die französische Tradition zurück, Kriegsschiffe nach Wetterphänomenen zu benennen. Die Baukosten für die beiden Zerstörer betrugen 22 Mio. Złoty. (danke Wikipedia)
Die Detaillierung besticht trotz der naturgemäß reichlichen Ausarbeitung des Maßstabs 1:100 durch ziemlich eigenartige Präzision und so verfügen beispielweise die Bäume und Rahen über Blöckchen und Jungfern der Takelage und ein Steuerrad besteht aus 15 Bauteilen…
Umfang des Bausatzes: 17 eng mit Bauteilen gepackte Ausschneidebögen A3 + 13 Seiten A3 mit übersichtlichen Bauzeichnungen.
* Ein Ankerkettensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein Spantensatz kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein LC-Detail-/Relingsatz bestellt werden!
Modelllänge: 107 cm!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (dunkelrotes Unterwasserschiff, graue Tarnbemalung, brauner Deck, Kennzeichnung).
Zeichnerisch und inhaltlich vorbildliche General-, Montage- und Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.