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Obernbayern Hodere-Hof aus Kochel (1775), heute im Freilichtmuseum Glentleiten 1:75
NEU
…und noch eine weitere Folge aus der Reihe „Bauernhäuser und Höfe“ (Modellbogen zum Bemalen, Ausschneiden, Falten und Zusammenkleben. Nach historischen Vorbildern mit einem erläuternden Text. Zum Spielen, zur Erbauung für Unterricht und Darstellungszwecke) des Verlages Dieter Güllert (Art.-Nr. MB 0104 aus dem Jahr 1979): Obernbayern Hodere-Hof aus Kochel (1775), heute im Freilichtmuseum Glentleiten als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:75.
Der Hoderer-Hof aus Kochel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Bauernhaus, das heute als eines der bekanntesten Exponate im Freilichtmuseum Glentleiten in Großweil steht.
Geschichte und Umzug
Ursprung: Der Hof wurde erstmals 1667 urkundlich erwähnt, brannte 1761 ab und wurde 1775 neu errichtet.
Ehemaliger Standort: Er stand ursprünglich direkt im Ortskern neben der Kirche in Kochel am See.
Der Umzug: Da der Kochler Friedhof erweitert werden musste, wurde der Hof in den Jahren 1969/1970 am Originalstandort abgebaut.
Pionierfunktion: Er wurde auf das Museumsgelände transportiert und war 1973 das allererste Exponatgebäude, das im Freilichtmuseum Glentleiten wieder aufgebaut wurde. Bei der offiziellen Museumseröffnung 1976 galt er sofort als absoluter Publikumsmagnet.
Architektur und Ausstattung
Bauweise Es handelt sich um ein typisch oberbayerisches Wohnstallstadelhaus (Einfirsthof). Der zweistöckige Flachsatteldachbau besitzt ein Blockbau-Obergeschoss, eine dreiseitig umlaufende Laube sowie eine charakteristische Schindeldeckung.
Besonderheit in der Küche: Im Inneren verfügt der Hof über eine funktionstüchtige, rekonstruierte Rauchabzugsanlage mit offenem Herd (Rauchhausanlage) aus der Zeit um 1775.
Präsentationszeit: Die restliche Einrichtung der Wohnräume zeigt den Lebensstandard einer Vollerwerbslandwirtschaft um das Jahr 1920.
Hofanlage: Das Ensemble im Museum ist idealtypisch mit historischen Nebengebäuden wie einem Kornspeicher, einem Backhaus und einem Bienenhaus angelegt (Quelle: www.glentleiten.de)
Modellkonstruktion: Dieter Güllert aus Geisenhausen.
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen 24 x 34 cm in einer Kartonmappe.
Inhalt: Komplette Anlage, Bäume, Sträucher, Grundrisse, deutsche Beschreibung, Bau- und Montageanleitung.
Der Hoderer-Hof aus Kochel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Bauernhaus, das heute als eines der bekanntesten Exponate im Freilichtmuseum Glentleiten in Großweil steht.
Geschichte und Umzug
Ursprung: Der Hof wurde erstmals 1667 urkundlich erwähnt, brannte 1761 ab und wurde 1775 neu errichtet.
Ehemaliger Standort: Er stand ursprünglich direkt im Ortskern neben der Kirche in Kochel am See.
Der Umzug: Da der Kochler Friedhof erweitert werden musste, wurde der Hof in den Jahren 1969/1970 am Originalstandort abgebaut.
Pionierfunktion: Er wurde auf das Museumsgelände transportiert und war 1973 das allererste Exponatgebäude, das im Freilichtmuseum Glentleiten wieder aufgebaut wurde. Bei der offiziellen Museumseröffnung 1976 galt er sofort als absoluter Publikumsmagnet.
Architektur und Ausstattung
Bauweise Es handelt sich um ein typisch oberbayerisches Wohnstallstadelhaus (Einfirsthof). Der zweistöckige Flachsatteldachbau besitzt ein Blockbau-Obergeschoss, eine dreiseitig umlaufende Laube sowie eine charakteristische Schindeldeckung.
Besonderheit in der Küche: Im Inneren verfügt der Hof über eine funktionstüchtige, rekonstruierte Rauchabzugsanlage mit offenem Herd (Rauchhausanlage) aus der Zeit um 1775.
Präsentationszeit: Die restliche Einrichtung der Wohnräume zeigt den Lebensstandard einer Vollerwerbslandwirtschaft um das Jahr 1920.
Hofanlage: Das Ensemble im Museum ist idealtypisch mit historischen Nebengebäuden wie einem Kornspeicher, einem Backhaus und einem Bienenhaus angelegt (Quelle: www.glentleiten.de)
Modellkonstruktion: Dieter Güllert aus Geisenhausen.
Umfang des Bausatzes: 8 Ausschneidebögen 24 x 34 cm in einer Kartonmappe.
Inhalt: Komplette Anlage, Bäume, Sträucher, Grundrisse, deutsche Beschreibung, Bau- und Montageanleitung.