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Nachtbombenflugzeug de Havilland DH 98 Mosquito NF Mk. II der RAF 1:33 präzise
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Ein bekanntes Flugzeugmuster in einer markanten Bemalung, mit interessanten Details und in exzellenter Farbgebung: Mehrzweck Kampfflugzeug de Havilland DH 98 Mosquito NF Mk. II in der Darstellung des britischen Nachtbombers mit Kennzeichnung YP-R (DD712) in schwarzer Tarnbemalung, geflogen von F/Lt Robert Williamson und F/O Norman Laverson (29. November 1942, abgestürzt in dem Gebiet Cognac-Chateaubernard / Frankreich, wobei beide Insassen umgekommen sind) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Verlages WAK (Katalog-Nr. 253 – 9/2025) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Lukasz Fuczek.
Die De Havilland DH.98 Mosquito war ein Mehrzweckkampfflugzeug der Zeit des Zweiten Weltkrieges aus britischer Produktion. Die zweimotorige, zweisitzige Maschine wurde von der de Havilland Aircraft Company in Holzbauweise hergestellt und mit großem Erfolg im Krieg und danach eingesetzt. Zwischen 1940 und 1950 wurden über 7700 Mosquitos gebaut. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit und guten Höhenflugeigenschaften war die Mosquito für die deutsche Luftverteidigung nahezu unangreifbar.
Die Maschine wurde außer von Großbritannien auch von den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, der Republik China, Neuseeland, Südafrika, der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Israel verwendet. (…)
Das Flugzeug bestand im Wesentlichen aus Sperrholz, Fichtenholz und Birkenholz mit einer Zwischenschicht aus Balsaholz, was ihm auch den Spitznamen “Wooden Wonder” (deutsch: „Hölzernes Wunder“) einbrachte. Der Rumpf der De Havilland Mosquito wurde als Monocoque in zwei Halbschalen hergestellt, die mit wenigen Längsaussteifungen auskamen. Zur Herstellung der Schalen war weder Druck noch Wärmezufuhr notwendig. Die zwei etwa 12 Meter langen Positivformen bestanden entweder aus Mahagoni-Holz, zum Teil wurden aber, beispielsweise bei der kanadischen Produktion, auch Formen aus Beton eingesetzt. Bei der ersten Baustufe wurden die Rumpfspanten und andere interne Elemente in Schlitze der Form eingebaut. In der zweiten Stufe folgte die Verlegung der inneren Rumpfhaut und der Einbau der strukturellen Bauteile zwischen der inneren und äußeren Sperrholzschicht. Beim hinteren Rumpfteil wurden die Sperrholzstreifen schräg verklebt, um die aus der Torsionsbelastung durch das Leitwerk auftretenden Kräfte besser aufnehmen zu können. Die Maserungen der inneren und äußeren Streifen liefen dabei quer zueinander.
Die Maschine wurde von zwei Rolls-Royce-Merlin-Motoren mit Propellern in gleicher Drehrichtung angetrieben. In den Flügelvorderkanten zwischen den Motorgondeln und dem Rumpf befanden sich die Kühler. Bei Bombern war die Rumpfspitze verglast. Bei einigen Varianten wurde eine „Radarnase“ angesetzt. (danke Wikipedia!)
* Ein Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kanzel bestellt werden!
Modellspannweite: 50 cm!
Umfang des Bausatzes: 11 Bögen A4 mit Bauelementen (dazwischen 29 Schablonenteile), die sich für eine gut durchdachte (Konstrukteur – Lukasz Fuczek!) Flugzeugkonstruktion oberer Mittelklasse zusammensetzen: Inneneinrichtung des Pilotencockpits, drehbare Propeller, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate Teile, Fahrwerkluken, Fahrwerk in mehreren Stellungen baubar, Antenne in der Flugzeugnase, extrem präzise dargestellter Waffen- und Bombenschacht mit zwei Freifallbomben, Maschinengewehren und Patronengurten…
Zweifelsfrei trägt auch die Graphik zu der erstklassigen optischen Wirkung des Fliegers bei: schwarze Tarnbemalung mit Kennzeichnung der Royal Air Force in gut ausgewogener gealterter Farbgebung, Offsetdruck.
27 aussagekräftige Bauzeichnungen ergänzen polnische und englische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Lukasz Fuczek.
Die De Havilland DH.98 Mosquito war ein Mehrzweckkampfflugzeug der Zeit des Zweiten Weltkrieges aus britischer Produktion. Die zweimotorige, zweisitzige Maschine wurde von der de Havilland Aircraft Company in Holzbauweise hergestellt und mit großem Erfolg im Krieg und danach eingesetzt. Zwischen 1940 und 1950 wurden über 7700 Mosquitos gebaut. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit und guten Höhenflugeigenschaften war die Mosquito für die deutsche Luftverteidigung nahezu unangreifbar.
Die Maschine wurde außer von Großbritannien auch von den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, der Republik China, Neuseeland, Südafrika, der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Israel verwendet. (…)
Das Flugzeug bestand im Wesentlichen aus Sperrholz, Fichtenholz und Birkenholz mit einer Zwischenschicht aus Balsaholz, was ihm auch den Spitznamen “Wooden Wonder” (deutsch: „Hölzernes Wunder“) einbrachte. Der Rumpf der De Havilland Mosquito wurde als Monocoque in zwei Halbschalen hergestellt, die mit wenigen Längsaussteifungen auskamen. Zur Herstellung der Schalen war weder Druck noch Wärmezufuhr notwendig. Die zwei etwa 12 Meter langen Positivformen bestanden entweder aus Mahagoni-Holz, zum Teil wurden aber, beispielsweise bei der kanadischen Produktion, auch Formen aus Beton eingesetzt. Bei der ersten Baustufe wurden die Rumpfspanten und andere interne Elemente in Schlitze der Form eingebaut. In der zweiten Stufe folgte die Verlegung der inneren Rumpfhaut und der Einbau der strukturellen Bauteile zwischen der inneren und äußeren Sperrholzschicht. Beim hinteren Rumpfteil wurden die Sperrholzstreifen schräg verklebt, um die aus der Torsionsbelastung durch das Leitwerk auftretenden Kräfte besser aufnehmen zu können. Die Maserungen der inneren und äußeren Streifen liefen dabei quer zueinander.
Die Maschine wurde von zwei Rolls-Royce-Merlin-Motoren mit Propellern in gleicher Drehrichtung angetrieben. In den Flügelvorderkanten zwischen den Motorgondeln und dem Rumpf befanden sich die Kühler. Bei Bombern war die Rumpfspitze verglast. Bei einigen Varianten wurde eine „Radarnase“ angesetzt. (danke Wikipedia!)
* Ein Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kanzel bestellt werden!
Modellspannweite: 50 cm!
Umfang des Bausatzes: 11 Bögen A4 mit Bauelementen (dazwischen 29 Schablonenteile), die sich für eine gut durchdachte (Konstrukteur – Lukasz Fuczek!) Flugzeugkonstruktion oberer Mittelklasse zusammensetzen: Inneneinrichtung des Pilotencockpits, drehbare Propeller, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate Teile, Fahrwerkluken, Fahrwerk in mehreren Stellungen baubar, Antenne in der Flugzeugnase, extrem präzise dargestellter Waffen- und Bombenschacht mit zwei Freifallbomben, Maschinengewehren und Patronengurten…
Zweifelsfrei trägt auch die Graphik zu der erstklassigen optischen Wirkung des Fliegers bei: schwarze Tarnbemalung mit Kennzeichnung der Royal Air Force in gut ausgewogener gealterter Farbgebung, Offsetdruck.
27 aussagekräftige Bauzeichnungen ergänzen polnische und englische Bauanleitung.