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Nachrichtenkraftwagen bzw. Funkkraftwagen (Einheits-PKW) Kfz. 2 der Whrmacht (1943) 1:25 extrempräzise
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Nachrichtenkraftwagen bzw. Funkkraftwagen (Einheits-PKW) Kfz. 2 der Whrmacht (1943) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Answer-Verlages Nr. 634 (Band KS Nr. 11 – November/2026 (herausgebracht im März 2026) im Maßstab 1:25.
Modellentwurf: Adrian Wandtke, Graphik: Rafal Tomecki..
Einheits-PKW der Wehrmacht wurden, zeitlich gestaffelt von 1936 bis 1943, in drei Varianten als leichte, mittlere und schwere Einheits-PKW (hauptsächlich) an das Heer geliefert. Mit ihnen sollten die bis dahin von der Reichswehr und Wehrmacht beschafften zivilen Fahrzeuge mit Hinterradantrieb durch Typen ersetzt werden, die mit Allradantrieb und teilweise auch Allradlenkung den Anforderungen des Militärs auf Geländegängigkeit besser entsprachen. Zusätzlich sollten mit der Standardisierung der Fahrzeuge bzw. deren Komponenten Ausbildung, Nachschub sowie Wartung und Reparaturen vereinfacht werden. Keines dieser Ziele wurde erreicht. (…)
Basierend auf dem für drei Hersteller vereinheitlichten Fahrgestell mit standardisierter Bordelektrik (Einheitsfahrgestell für l.Pkw), welches federführend von den Stoewer-Werken in Stettin entwickelt worden war, entstand der kleinste Einheits-Pkw. Während Stoewer in Stettin, BMW im Werk Eisenach und Hanomag in Hannover Fahrgestelle mit eigenen Motoren produzierten, lieferten Karosseriehersteller (hauptsächlich Ambi-Budd in Berlin) den standardisierten Aufbau.
Die Varianten waren: ein leichter geländegängiger Personenkraftwagen (Kfz. 1), ein Nachrichtenkraftwagen bzw. Funkkraftwagen (beide als Kfz. 2), ein kleiner Instandsetzungskraftwagen (Kfz. 2/40), ein leichter Meßtruppkraftwagen (Kfz. 3) und ein Truppenluftschutzkraftwagen (Kfz. 4) mit einem 7,92-mm-Zwillings-MG und eine spezielle Ausführung für die Gebirgsjäger mit einer von 1,4 m auf 1,25 m verringerten Spurweite.
Die frühe Ausführung des Fahrzeugs hatte durchgängig Allradlenkung und mechanische Seilzug-Bremsen. Bis 1940 wurden von dem Typ BMW 325 mit einem Sechszylinder mit 1.957 cm³ und 50 PS 3225 Stück produziert und vom Typ Hanomag 20B mit einem Vierzylinder mit 1991 cm³ und 50 PS 1722 Stück. Stoewer verbaute anfangs in etwa 1000 Fahrzeugen vom Typ R 180 Spezial einen Vierzylinder mit 1757 cm³ und 42 PS, dieser wurde 1938 im Typ R 200 Spezial von einem Vierzylinder mit 1997 cm³ und 50 PS ersetzt. Von diesem Modell wurden dann bis 1940 etwa 2000 Stück gebaut.
Der Entwurf zeigte schon kurz nach der Einführung viele Schwachstellen, wie Brüche in den mechanischen Teilen und ein gefährliches Fahrverhalten ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Man war gezwungen, die Konstruktion deutlich zu überarbeiten, wobei das „Einheitsfahrgestell für l. PKW Typ 40“ entstand. Nach Kriegsbeginn hatten Hanomag und BMW keine Kapazitäten für die Fertigung dieses Fahrzeugs mehr und bis 1943 war Stoewer alleiniger Hersteller des „Typs 40“. Dieser verbesserte Einheits-Pkw verzichtete auf die Allradlenkung und erhielt neben einer Zentralschmierung noch eine dringend erforderliche hydraulisch betätigte „Öldruckbremse“. Die Karosserie wurde nun auch von Stoewer gefertigt. Äußerlich erkennbar ist diese Variante an einem zusätzlichen Kühlerschutz aus gebogenen Flachstahl. Die letzten Fahrzeuge erhielten Türen mit querlaufenden Verstärkungssicken.
In Summe wurden von allen drei Herstellern etwa 17.500 Fahrzeuge gefertigt. Die Wagen hatten ein Leergewicht von 1775 kg (ohne Allradlenkung 1700 kg). (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 16 cm!
Der Konstrukteur dieses Bausatzes entwarf ein Modell, das u.a. folgende Baugruppen beinhaltet: detailliertes Fahrzeugrahmen mit Aufhängungen und Federungen jedes einzelnen Rades, Antriebswelle, Nachbildung der Motorunterseite, detaillierte Brücken, Auspuffleitung, schwache Formationsleuchte aus 7-Bauteilen, Inneneinrichtung des Fahrerhauses, Plane, die optional als aufgebaut und zusammengelegt dargestellt werden kann, Funkgeräte…
* Ein Lasercut-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
Dunkelgrün-graue Tarnbemalung in gealterter Farbgebung.
Die Bauanleitung besteht aus Gesamt- und Montagezeichnungen und wird durch polnische Bauanleitung ergänzt.
Modellentwurf: Adrian Wandtke, Graphik: Rafal Tomecki..
Einheits-PKW der Wehrmacht wurden, zeitlich gestaffelt von 1936 bis 1943, in drei Varianten als leichte, mittlere und schwere Einheits-PKW (hauptsächlich) an das Heer geliefert. Mit ihnen sollten die bis dahin von der Reichswehr und Wehrmacht beschafften zivilen Fahrzeuge mit Hinterradantrieb durch Typen ersetzt werden, die mit Allradantrieb und teilweise auch Allradlenkung den Anforderungen des Militärs auf Geländegängigkeit besser entsprachen. Zusätzlich sollten mit der Standardisierung der Fahrzeuge bzw. deren Komponenten Ausbildung, Nachschub sowie Wartung und Reparaturen vereinfacht werden. Keines dieser Ziele wurde erreicht. (…)
Basierend auf dem für drei Hersteller vereinheitlichten Fahrgestell mit standardisierter Bordelektrik (Einheitsfahrgestell für l.Pkw), welches federführend von den Stoewer-Werken in Stettin entwickelt worden war, entstand der kleinste Einheits-Pkw. Während Stoewer in Stettin, BMW im Werk Eisenach und Hanomag in Hannover Fahrgestelle mit eigenen Motoren produzierten, lieferten Karosseriehersteller (hauptsächlich Ambi-Budd in Berlin) den standardisierten Aufbau.
Die Varianten waren: ein leichter geländegängiger Personenkraftwagen (Kfz. 1), ein Nachrichtenkraftwagen bzw. Funkkraftwagen (beide als Kfz. 2), ein kleiner Instandsetzungskraftwagen (Kfz. 2/40), ein leichter Meßtruppkraftwagen (Kfz. 3) und ein Truppenluftschutzkraftwagen (Kfz. 4) mit einem 7,92-mm-Zwillings-MG und eine spezielle Ausführung für die Gebirgsjäger mit einer von 1,4 m auf 1,25 m verringerten Spurweite.
Die frühe Ausführung des Fahrzeugs hatte durchgängig Allradlenkung und mechanische Seilzug-Bremsen. Bis 1940 wurden von dem Typ BMW 325 mit einem Sechszylinder mit 1.957 cm³ und 50 PS 3225 Stück produziert und vom Typ Hanomag 20B mit einem Vierzylinder mit 1991 cm³ und 50 PS 1722 Stück. Stoewer verbaute anfangs in etwa 1000 Fahrzeugen vom Typ R 180 Spezial einen Vierzylinder mit 1757 cm³ und 42 PS, dieser wurde 1938 im Typ R 200 Spezial von einem Vierzylinder mit 1997 cm³ und 50 PS ersetzt. Von diesem Modell wurden dann bis 1940 etwa 2000 Stück gebaut.
Der Entwurf zeigte schon kurz nach der Einführung viele Schwachstellen, wie Brüche in den mechanischen Teilen und ein gefährliches Fahrverhalten ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Man war gezwungen, die Konstruktion deutlich zu überarbeiten, wobei das „Einheitsfahrgestell für l. PKW Typ 40“ entstand. Nach Kriegsbeginn hatten Hanomag und BMW keine Kapazitäten für die Fertigung dieses Fahrzeugs mehr und bis 1943 war Stoewer alleiniger Hersteller des „Typs 40“. Dieser verbesserte Einheits-Pkw verzichtete auf die Allradlenkung und erhielt neben einer Zentralschmierung noch eine dringend erforderliche hydraulisch betätigte „Öldruckbremse“. Die Karosserie wurde nun auch von Stoewer gefertigt. Äußerlich erkennbar ist diese Variante an einem zusätzlichen Kühlerschutz aus gebogenen Flachstahl. Die letzten Fahrzeuge erhielten Türen mit querlaufenden Verstärkungssicken.
In Summe wurden von allen drei Herstellern etwa 17.500 Fahrzeuge gefertigt. Die Wagen hatten ein Leergewicht von 1775 kg (ohne Allradlenkung 1700 kg). (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 16 cm!
Der Konstrukteur dieses Bausatzes entwarf ein Modell, das u.a. folgende Baugruppen beinhaltet: detailliertes Fahrzeugrahmen mit Aufhängungen und Federungen jedes einzelnen Rades, Antriebswelle, Nachbildung der Motorunterseite, detaillierte Brücken, Auspuffleitung, schwache Formationsleuchte aus 7-Bauteilen, Inneneinrichtung des Fahrerhauses, Plane, die optional als aufgebaut und zusammengelegt dargestellt werden kann, Funkgeräte…
* Ein Lasercut-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
Dunkelgrün-graue Tarnbemalung in gealterter Farbgebung.
Die Bauanleitung besteht aus Gesamt- und Montagezeichnungen und wird durch polnische Bauanleitung ergänzt.