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Minenjagdboot M1069 Homburg (1. MSG, 3. Minensuchgeschwader, Kiel seit 2007) der Frankenthal-Klasse (Klasse 332) 1:100 extrem³
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Sogar unter erschwerten (Kriegs-)Bedingungen macht der ukrainische Verlag Dom Bumagi in seinem Band 01/2025 keine Abstriche und bringt eine außergewöhnlich umfangreiche Produktion heraus: deutsches Minenjagdboot M1069 Homburg (1. MSG, 3. Minensuchgeschwader, Kiel seit 2007) der Frankenthal-Klasse (Klasse 332) als Präzisions³-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:100.
Die Boote der Frankenthal-Klasse (Klasse 332) gehören zur dritten Generation der deutschen Nachkriegsminenjagdboote. Ebenso wie die Hameln-Klasse (Klasse 343), die Kulmbach-Klasse (Klasse 333) und die Ensdorf-Klasse (Klasse 352) wurden die Boote der Klasse auf der Grundlage der Einheitsplattform gebaut, die einen einheitlichen Bootskörper für alle vier Klassen vorsieht. Bedingt durch die unterschiedlichen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Frankenthal-Klasse allerdings von den anderen Bootsklassen hauptsächlich im Bereich der Aufbauten. Die Minenjagdboote der Klasse 332 ersetzten die der Lindau-Klasse (Klasse 331).
Hauptaufgabe eines Minenjagdbootes ist das Suchen und Vernichten von Seeminen. Aufgrund ihrer Ausstattung ist es den Booten auch möglich, eine genaue Kartografie des Meeresbodens vorzunehmen; es können z. B. Wrackteile geortet werden, um diese für die Seeschifffahrt zu vermerken. Neben der Minenräumung sind die Boote auch in der Lage, als Minenwurfplattform zu dienen. (…)
Der Bootskörper und der Aufbau bestehen aus amagnetischem Chrom-Nickel-Mangan-Molybdän-Stickstoff-Schiffbaustahl und beim Bau wurde das Längsspant- und Querrahmensystem angewandt. Das Minenjagdboot verfügt über eine halbversenkte Back, zehn wasserdichte Abteilungen und ABC-Schutz.
Es hat eine Einsatzverdrängung von 650 t bei einer Länge über alles von 54,40 m, einer Breite über alles von 9,20 m, einem Konstruktionstiefgang von 2,50 m und einem Einsatztiefgang von 2,60 m. Das Boot verfügt über zwei Antriebsdieselmotoren MTU 16V 396 TB84 mit je 2.040 kW (2.775 PS), zwei Wellen mit zwei Sulzer-Escher-Wyss-Verstellpropellern mit Durchmessern von je 1,90 m und zwei Hochleistungsflossenruder. Drei E-Dieselmotoren MWM mit je 230 kW (312 PS) und drei Generatoren mit je 160 kVA komplettieren die Maschinenanlage.
Die Konstruktionsgesamtleistung liegt bei 4.080 kW (5.550 PS), die Kurzhöchstgesamtleistung bei 4.480 kW (6.090 PS). Die Langsamfahrgeschwindigkeit beträgt 2 bis 6 kn, die Marschgeschwindigkeit 12 kn und die Dauerhöchstgeschwindigkeit über 18 kn.
Das Minenjagdboot verfügt über einen Brennstoffvorrat von 60,29 m3.
Als Sensoren stehen Navigationsanlage NBD, Funkpeiler, Radargerät Raytheon SPS-64 L-Band, Satellitennavigationsanlage GPS-Navstar, System zur Auswertung und Darstellung taktischer Daten im Minenkampf (SATAM), Datenauswerte- und Informationssystem (DAISY), Minenjagdsystem Atlas Elektronik MWS 80-4 und Sonar Atlas Elektronik DSQS-11M zur Verfügung.
Als ergänzende Ausrüstung verfügt das Minenjagdboot über Magnetischen Eigenschutz (MES), zwei Minenjagddrohnen STN Systemtechnik Nord PINGUIN B3, Minentaucherausrüstung, Taucherdruckkammer, Teleskop-Bordkran, ein Schlauchboot, vier Rettungsinseln und zwei Buganker in Seitenklüsen. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Groß-Detailsatz als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden!
**** Ein LC-Decksatz kann (ebenfalls zusätzlich) bestellt werden!
Das Modell kann als Vollrumpf- oder als Wasserlinienmodell gebaut werden. Ohne großartig die Detaillierung der einzelnen Bauelemente zu beschreiben, nur die Anzahl der Schablonenelemente, die meistens ein Indikator des Detaillierungsgrades ist: 1 585 Stück
Modelllänge: 55 cm!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (graue Tarnbemalung, schwarz-graue Borde und dunkelrotes Unterwasserschiff), Offsetdruck.
Die Bauanleitung besteht aus 208 General- und Montagezeichnungen, die jede Baugruppe präzise abbilden, drei Bögen A3 nur mit Schablonenelementen und einer ukrainischen, russischen und englischen Baubeschreibung. Montagehinweise bei den Bauzeichnungen, sowie die Beschreibung des großen Vorbildes wurden englisch und ukrainisch, die Schiffsgeschichte wurde englisch und ukrainisch verfasst.
Die Boote der Frankenthal-Klasse (Klasse 332) gehören zur dritten Generation der deutschen Nachkriegsminenjagdboote. Ebenso wie die Hameln-Klasse (Klasse 343), die Kulmbach-Klasse (Klasse 333) und die Ensdorf-Klasse (Klasse 352) wurden die Boote der Klasse auf der Grundlage der Einheitsplattform gebaut, die einen einheitlichen Bootskörper für alle vier Klassen vorsieht. Bedingt durch die unterschiedlichen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Frankenthal-Klasse allerdings von den anderen Bootsklassen hauptsächlich im Bereich der Aufbauten. Die Minenjagdboote der Klasse 332 ersetzten die der Lindau-Klasse (Klasse 331).
Hauptaufgabe eines Minenjagdbootes ist das Suchen und Vernichten von Seeminen. Aufgrund ihrer Ausstattung ist es den Booten auch möglich, eine genaue Kartografie des Meeresbodens vorzunehmen; es können z. B. Wrackteile geortet werden, um diese für die Seeschifffahrt zu vermerken. Neben der Minenräumung sind die Boote auch in der Lage, als Minenwurfplattform zu dienen. (…)
Der Bootskörper und der Aufbau bestehen aus amagnetischem Chrom-Nickel-Mangan-Molybdän-Stickstoff-Schiffbaustahl und beim Bau wurde das Längsspant- und Querrahmensystem angewandt. Das Minenjagdboot verfügt über eine halbversenkte Back, zehn wasserdichte Abteilungen und ABC-Schutz.
Es hat eine Einsatzverdrängung von 650 t bei einer Länge über alles von 54,40 m, einer Breite über alles von 9,20 m, einem Konstruktionstiefgang von 2,50 m und einem Einsatztiefgang von 2,60 m. Das Boot verfügt über zwei Antriebsdieselmotoren MTU 16V 396 TB84 mit je 2.040 kW (2.775 PS), zwei Wellen mit zwei Sulzer-Escher-Wyss-Verstellpropellern mit Durchmessern von je 1,90 m und zwei Hochleistungsflossenruder. Drei E-Dieselmotoren MWM mit je 230 kW (312 PS) und drei Generatoren mit je 160 kVA komplettieren die Maschinenanlage.
Die Konstruktionsgesamtleistung liegt bei 4.080 kW (5.550 PS), die Kurzhöchstgesamtleistung bei 4.480 kW (6.090 PS). Die Langsamfahrgeschwindigkeit beträgt 2 bis 6 kn, die Marschgeschwindigkeit 12 kn und die Dauerhöchstgeschwindigkeit über 18 kn.
Das Minenjagdboot verfügt über einen Brennstoffvorrat von 60,29 m3.
Als Sensoren stehen Navigationsanlage NBD, Funkpeiler, Radargerät Raytheon SPS-64 L-Band, Satellitennavigationsanlage GPS-Navstar, System zur Auswertung und Darstellung taktischer Daten im Minenkampf (SATAM), Datenauswerte- und Informationssystem (DAISY), Minenjagdsystem Atlas Elektronik MWS 80-4 und Sonar Atlas Elektronik DSQS-11M zur Verfügung.
Als ergänzende Ausrüstung verfügt das Minenjagdboot über Magnetischen Eigenschutz (MES), zwei Minenjagddrohnen STN Systemtechnik Nord PINGUIN B3, Minentaucherausrüstung, Taucherdruckkammer, Teleskop-Bordkran, ein Schlauchboot, vier Rettungsinseln und zwei Buganker in Seitenklüsen. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Groß-Detailsatz als 3D-Druck aus Kunststoff bestellt werden!
**** Ein LC-Decksatz kann (ebenfalls zusätzlich) bestellt werden!
Das Modell kann als Vollrumpf- oder als Wasserlinienmodell gebaut werden. Ohne großartig die Detaillierung der einzelnen Bauelemente zu beschreiben, nur die Anzahl der Schablonenelemente, die meistens ein Indikator des Detaillierungsgrades ist: 1 585 Stück
Modelllänge: 55 cm!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (graue Tarnbemalung, schwarz-graue Borde und dunkelrotes Unterwasserschiff), Offsetdruck.
Die Bauanleitung besteht aus 208 General- und Montagezeichnungen, die jede Baugruppe präzise abbilden, drei Bögen A3 nur mit Schablonenelementen und einer ukrainischen, russischen und englischen Baubeschreibung. Montagehinweise bei den Bauzeichnungen, sowie die Beschreibung des großen Vorbildes wurden englisch und ukrainisch, die Schiffsgeschichte wurde englisch und ukrainisch verfasst.
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Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 8. Juli 2025 in den Shop aufgenommen.