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Marktplatz Tübingen, bestehend aus dem Rathaus und Marktbrunnen 1:120 (Spur TT)
NEU
Ein Baustein eines größeren Dioramas des gesamten Marktplatzes Tübingen, bestehend aus dem Rathaus und Marktbrunnen im Maßstab 1:120 (Spur TT), die auch als separate Modelle eine gute Figur machen, herausgebracht im Verlag Osiander. Die Fortsetzung in Form von geplanten weiteren drei Bereichen des Dioramas aus insgesamt 13 Häusern fand wahrscheinlich nicht mehr statt.
Modellkonstruktion: Karl-Heinz Nill.
2018 wählte GEO online die schönsten Marktplätze Deutschlands, einen pro Bundesland. Natürlich, würden die Tübinger jetzt sagen, wurde der hiesige zum schönsten von Baden-Württemberg gewählt. Genießen Sie das wundervolle Ensemble im Zentrum der Altstadt!
Der Marktplatz mit dem Rathaus ist die „gute Stube” Tübingens, geben doch die hohen Häuser rundum – die meisten aus dem 15. und 16. Jahrhundert – dem Platz eine „wohnliche Atmosphäre”. Dreimal die Woche (Mo, Mi, Fr) lädt der Wochenmarkt zum Einkauf ein. In lauen Sommernächten ist der Platz um den Brunnen ein beliebter Treffpunkt junger Menschen.
1302 wird der Markplatz erstmals schriftlich erwähnt, Händler jedoch bereits im Jahr 1191. Der Renaissance-Brunnen mit Neptun und Dreizack wurde 1617 nach Bologneser Vorbild von Heinrich Schickhardt entworfen. Die Frauenfiguren am Fuße von Neptun verkörpern die vier Jahreszeiten. Im Rankenwerk der Wasserrohre sind Silhouetten von Köpfen zu erkennen. Es sind Darstellungen der nach dem Zweiten Weltkrieg am Wiederaufbau beteiligten Tübinger Bürger, als der steinerne Brunnen durch Bronze ersetzt wurde.
Wo heute ein Café und Restaurant mit Blick aufs Rathaus zur Einkehr lädt, wohnte bis zu seinem Tod der Dichter und Demokrat Hermann Kurz (1813–1873). Seine Tochter, die Schriftstellerin Isolde Kurz (1853–1944), ist hier aufgewachsen. (Quelle: www.tuebingen-info.de)
Umfang des Bausatzes: fünf Ausschneidebögen 23 x 33 cm + ein Deckblatt + zwei beidseitig bedruckte A4-Blätter mit deutscher Bauanleitung und -zeichnungen.
Modellkonstruktion: Karl-Heinz Nill.
2018 wählte GEO online die schönsten Marktplätze Deutschlands, einen pro Bundesland. Natürlich, würden die Tübinger jetzt sagen, wurde der hiesige zum schönsten von Baden-Württemberg gewählt. Genießen Sie das wundervolle Ensemble im Zentrum der Altstadt!
Der Marktplatz mit dem Rathaus ist die „gute Stube” Tübingens, geben doch die hohen Häuser rundum – die meisten aus dem 15. und 16. Jahrhundert – dem Platz eine „wohnliche Atmosphäre”. Dreimal die Woche (Mo, Mi, Fr) lädt der Wochenmarkt zum Einkauf ein. In lauen Sommernächten ist der Platz um den Brunnen ein beliebter Treffpunkt junger Menschen.
1302 wird der Markplatz erstmals schriftlich erwähnt, Händler jedoch bereits im Jahr 1191. Der Renaissance-Brunnen mit Neptun und Dreizack wurde 1617 nach Bologneser Vorbild von Heinrich Schickhardt entworfen. Die Frauenfiguren am Fuße von Neptun verkörpern die vier Jahreszeiten. Im Rankenwerk der Wasserrohre sind Silhouetten von Köpfen zu erkennen. Es sind Darstellungen der nach dem Zweiten Weltkrieg am Wiederaufbau beteiligten Tübinger Bürger, als der steinerne Brunnen durch Bronze ersetzt wurde.
Wo heute ein Café und Restaurant mit Blick aufs Rathaus zur Einkehr lädt, wohnte bis zu seinem Tod der Dichter und Demokrat Hermann Kurz (1813–1873). Seine Tochter, die Schriftstellerin Isolde Kurz (1853–1944), ist hier aufgewachsen. (Quelle: www.tuebingen-info.de)
Umfang des Bausatzes: fünf Ausschneidebögen 23 x 33 cm + ein Deckblatt + zwei beidseitig bedruckte A4-Blätter mit deutscher Bauanleitung und -zeichnungen.