Magnetschwebebahn Transrapid 07 1:65
zur Zeit nicht lieferbar
Magnetschwebebahn Transrapid 07 als Kartonmodellbausatz, herausgebracht von Fa. Thyssen Henschel im Maßstab 1:65.
Modellkonstruktion: S. Pfoh und S. Mauruschat.
Der Transrapid 07 (kurz TR07) ist ein Magnetschwebebahn-Fahrzeug, das von ThyssenKrupp-Transrapid gebaut und auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland (TVE) erprobt wurde. Er stellt eine umfangreiche Weiterentwicklung seines Vorgängermodells Transrapid 06 dar und konnte 1991 als erster Zug der Transrapid-Modellreihe die technische Einsatzreife vorweisen.
Das Fahrzeug bestand aus zwei Sektionen: Die vordere diente als Passagierbereich und war mit einer 2x2-Bestuhlung ausgestattet, die hintere, die „Techniker-Messsektion“, als technische Überwachungseinheit und Ort für Analysen und Messungen während der Testfahrten. Das Magnetfahrwerk wurde von Thyssen-Henschel hergestellt, der Wagenkasten von Krauss-Maffei, die Sekundärfeder dazwischen von Messerschmitt-Bölkow-Blohm.
Neu erprobt wurden der Einsatz einer Wirbelstrombremse im nun sichereren Magnetfahrwerk sowie ein neuer Fahrzeugaufbau gegenüber dem Transrapid 06. Zur Kommunikation zwischen Leitstand und Fahrzeug wurde ein Richtfunksystem eingeführt, das eine geringere Latenz ermöglichte-
Insgesamt wurde nur ein einzelnes Zwei-Sektionen-Fahrzeug vom Typ Transrapid 07 hergestellt. Der Bau erfolgte im Jahr 1988 im ThyssenKrupp-Transrapid-Werk in Kassel. Im selben Jahr wurde der Zug auf der Internationalen Verkehrsausstellung 1988 in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend auf die Transrapid-Versuchsanlage Emsland überführt. Dort erhielt er den Namen Europa.
Der Transrapid 07 legte im zehnjährigen Testbetrieb von 1989 bis 1999 mehr als 588.000 Kilometer zurück und beförderte etwa 340.000 Passagiere, die gegen Entgelt an den Fahrten teilnehmen konnten. Von 1988 bis 1992 erfolgte der Testbetrieb gemeinsam mit dem Transrapid 06.
1991 wurde am Transrapid 07 die technische Einsatzreife des Transrapid-Systems festgestellt. Das Fahrzeug wurde mehrfach modifiziert, hauptsächlich, um verschiedene Möglichkeiten der aerodynamischen Optimierung und der Verringerung des Geräuschpegels zu testen.
Das Fahrzeug stellte unter regulären Testbedingungen zunächst am 6. Juni 1993 mit 1.674,05 Kilometern den Rekord für die längste Fahrt eines Transrapids ohne Zwischenhalte und am 17. Juni mit 450 km/h den Rekord für die höchste von einem deutschen Zug und weltweit einer Magnetschwebebahn im Personenverkehr erreichte Geschwindigkeit auf. Zuvor hatten der Transrapid 06 eine Höchstgeschwindigkeit von 412,6 km/h und der Transrapid 07 am 15. Dezember 1989 eine Maximalgeschwindigkeit von 436 km/h erreicht. (danke Wikipedia!)
Umfang dieses Bausatzes: 7 Bögen A3.
Modelllänge: 101 cm!
Eine detaillierte deutsche Bauanleitung ergänzen mehrere Montagezeichnungen.
Modellkonstruktion: S. Pfoh und S. Mauruschat.
Der Transrapid 07 (kurz TR07) ist ein Magnetschwebebahn-Fahrzeug, das von ThyssenKrupp-Transrapid gebaut und auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland (TVE) erprobt wurde. Er stellt eine umfangreiche Weiterentwicklung seines Vorgängermodells Transrapid 06 dar und konnte 1991 als erster Zug der Transrapid-Modellreihe die technische Einsatzreife vorweisen.
Das Fahrzeug bestand aus zwei Sektionen: Die vordere diente als Passagierbereich und war mit einer 2x2-Bestuhlung ausgestattet, die hintere, die „Techniker-Messsektion“, als technische Überwachungseinheit und Ort für Analysen und Messungen während der Testfahrten. Das Magnetfahrwerk wurde von Thyssen-Henschel hergestellt, der Wagenkasten von Krauss-Maffei, die Sekundärfeder dazwischen von Messerschmitt-Bölkow-Blohm.
Neu erprobt wurden der Einsatz einer Wirbelstrombremse im nun sichereren Magnetfahrwerk sowie ein neuer Fahrzeugaufbau gegenüber dem Transrapid 06. Zur Kommunikation zwischen Leitstand und Fahrzeug wurde ein Richtfunksystem eingeführt, das eine geringere Latenz ermöglichte-
Insgesamt wurde nur ein einzelnes Zwei-Sektionen-Fahrzeug vom Typ Transrapid 07 hergestellt. Der Bau erfolgte im Jahr 1988 im ThyssenKrupp-Transrapid-Werk in Kassel. Im selben Jahr wurde der Zug auf der Internationalen Verkehrsausstellung 1988 in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend auf die Transrapid-Versuchsanlage Emsland überführt. Dort erhielt er den Namen Europa.
Der Transrapid 07 legte im zehnjährigen Testbetrieb von 1989 bis 1999 mehr als 588.000 Kilometer zurück und beförderte etwa 340.000 Passagiere, die gegen Entgelt an den Fahrten teilnehmen konnten. Von 1988 bis 1992 erfolgte der Testbetrieb gemeinsam mit dem Transrapid 06.
1991 wurde am Transrapid 07 die technische Einsatzreife des Transrapid-Systems festgestellt. Das Fahrzeug wurde mehrfach modifiziert, hauptsächlich, um verschiedene Möglichkeiten der aerodynamischen Optimierung und der Verringerung des Geräuschpegels zu testen.
Das Fahrzeug stellte unter regulären Testbedingungen zunächst am 6. Juni 1993 mit 1.674,05 Kilometern den Rekord für die längste Fahrt eines Transrapids ohne Zwischenhalte und am 17. Juni mit 450 km/h den Rekord für die höchste von einem deutschen Zug und weltweit einer Magnetschwebebahn im Personenverkehr erreichte Geschwindigkeit auf. Zuvor hatten der Transrapid 06 eine Höchstgeschwindigkeit von 412,6 km/h und der Transrapid 07 am 15. Dezember 1989 eine Maximalgeschwindigkeit von 436 km/h erreicht. (danke Wikipedia!)
Umfang dieses Bausatzes: 7 Bögen A3.
Modelllänge: 101 cm!
Eine detaillierte deutsche Bauanleitung ergänzen mehrere Montagezeichnungen.