Leuchtturm Flügge (Insel Fehmarn) 1:250
NEU
Leuchtturm Flügge (Insel Fehmarn) als Kartonmodellbausatz des Verlages Walter Stute, WSW-Verlag Frankfurt / Main im Maßstab 1:250. Die Vergilbung der Verpackungs-Plastiktüte von UV-Strahlung, die auf dem Bild zu sehen ist, hat sich sehr leicht auch auf das Coverbild übertragen, die Bauelemente befinden sich aber in neuwertigem Zustand.
Modellkonstruktion: Walter Stute.
Der Leuchtturm Flügge steht im Südwesten der Insel Fehmarn, wenige Kilometer westlich der Fehmarnsundbrücke. Der Leuchtturm ist zur Besichtigung freigegeben und bietet einen weiten Ausblick über den Krummsteert, das Meeresschutzgebiet „Ostseefläche westlich Fehmarn“, die Fehmarnsundbrücke hinweg bis zum Staberhuk – auf der anderen Seite nach Heiligenhafen und Großenbrode.
Mitte des 19. Jahrhunderts war an Stelle des heutigen Leuchtturms ein Hagedorngehölz mit dem Namen „Flügger Holz“, das als Landmarke genutzt wurde um die Untiefen „Flügger Sand“ sowie „Breiter Barg“ zu umschiffen. Als diese Baumgruppe einging, wurde vom preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe der Bau eines Leuchtturms genehmigt. Der 8-eckige, weiße Backsteinbau mit einer Gesamthöhe von 16 m besteht heute nur noch in Grundmauern und ist ca. 30 m vom heutigen Turm entfernt nahe dem Wohnhaus. (…)
Der unter Denkmalschutz stehende Leuchtturm Flügge ist baugleich mit dem Leuchtturm Neuland bei Behrensdorf auf der anderen Seite des Fehmarnsundes. Wegen Schäden am Mauerwerk wurde der achteckige Backsteinturm 1976/77 mit einer rot-weißen Plattenverkleidung versehen. Im April 2009 wurden erhebliche Mängel an der Treppe des Turms festgestellt, eine Sanierung war unumgänglich. Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes wurden im Zuge dieser Arbeiten auch die rot-weißen Platten entfernt und das darunter liegende Mauerwerk in Stand gesetzt. Seit Herbst 2010 erscheint der Turm wieder in seinem ursprünglichen gelb-roten Backsteinkleid. Der Leuchtturm kann über eine Treppe mit 162 Stufen bestiegen und besichtigt werden, der Laternenraum ist nicht öffentlich zugänglich. (danke Wikipedia!)
Dieser Bausatz besteht aus vier kleinen Ausschneidebögen, die sich alle zu 1,5 A5-Bogen zusammensetzen, ermöglicht aber Darstellung von allen Merkmalen dieses kleinen Modells.
Deutsche Geschichte des Leuchtturms und Bauanleitung liegen dem Bausatz bei.
Modellkonstruktion: Walter Stute.
Der Leuchtturm Flügge steht im Südwesten der Insel Fehmarn, wenige Kilometer westlich der Fehmarnsundbrücke. Der Leuchtturm ist zur Besichtigung freigegeben und bietet einen weiten Ausblick über den Krummsteert, das Meeresschutzgebiet „Ostseefläche westlich Fehmarn“, die Fehmarnsundbrücke hinweg bis zum Staberhuk – auf der anderen Seite nach Heiligenhafen und Großenbrode.
Mitte des 19. Jahrhunderts war an Stelle des heutigen Leuchtturms ein Hagedorngehölz mit dem Namen „Flügger Holz“, das als Landmarke genutzt wurde um die Untiefen „Flügger Sand“ sowie „Breiter Barg“ zu umschiffen. Als diese Baumgruppe einging, wurde vom preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe der Bau eines Leuchtturms genehmigt. Der 8-eckige, weiße Backsteinbau mit einer Gesamthöhe von 16 m besteht heute nur noch in Grundmauern und ist ca. 30 m vom heutigen Turm entfernt nahe dem Wohnhaus. (…)
Der unter Denkmalschutz stehende Leuchtturm Flügge ist baugleich mit dem Leuchtturm Neuland bei Behrensdorf auf der anderen Seite des Fehmarnsundes. Wegen Schäden am Mauerwerk wurde der achteckige Backsteinturm 1976/77 mit einer rot-weißen Plattenverkleidung versehen. Im April 2009 wurden erhebliche Mängel an der Treppe des Turms festgestellt, eine Sanierung war unumgänglich. Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes wurden im Zuge dieser Arbeiten auch die rot-weißen Platten entfernt und das darunter liegende Mauerwerk in Stand gesetzt. Seit Herbst 2010 erscheint der Turm wieder in seinem ursprünglichen gelb-roten Backsteinkleid. Der Leuchtturm kann über eine Treppe mit 162 Stufen bestiegen und besichtigt werden, der Laternenraum ist nicht öffentlich zugänglich. (danke Wikipedia!)
Dieser Bausatz besteht aus vier kleinen Ausschneidebögen, die sich alle zu 1,5 A5-Bogen zusammensetzen, ermöglicht aber Darstellung von allen Merkmalen dieses kleinen Modells.
Deutsche Geschichte des Leuchtturms und Bauanleitung liegen dem Bausatz bei.