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Kronprinzessin Stephanie-Warte, Schreiber-Bogen Verlag Originalausgabe 1891
NEU
Eine antiquarische Publikation, die dank einer Sammlungsauflösung erworben werden kann - Kronprinzessin Stephanie-Warte als einfacher Kartonmodellbausatz des Verlages J. F. Schreiber, späteren Schreiber-Bogen Verlages (Band Feiner Modellierbogen Nr. 274 Originalausgabe, kein Reprint), laut Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus e.V. (AGK) herausgebracht im Jahre 1891.
Die Stephaniewarte (auch Stefaniewarte) ist ein 1887 errichteter Aussichtsturm am Gipfel des 484 m hohen Kahlenberges im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling.
Der Aussichtsturm wurde 1887 von der Kahlenbergbahn-Gesellschaft im Zuge der Verlängerung nächst der Endstation der Zahnradbahn errichtet und nach der Stifterin Kronprinzessin Stephanie, Gemahlin von Kronprinz Rudolf, benannt. Geplant wurde die Warte vom Büro Fellner & Helmer. Beim Bau wurden teilweise Ziegel des Maschinenhauses der 1876 stillgelegten Drahtseilbahn auf den Leopoldsberg wiederverwertet. Der rechteckige Turm mit einer Höhe von 22 Metern hat eine Basisfläche von etwa 35 m². Die Aussichtsplattform hat eine Fläche von etwa 60 m² und ist mit einer Holzbrüstung umgeben. Aufgrund des erwarteten Besucherandrangs wurden zwei getrennte Stiegenhäuser mit jeweils 125 Stufen errichtet, eines für den Aufstieg und eines für den Abstieg. Heute ist für die Öffentlichkeit nur ein Stiegenhaus zugänglich. In den 1980er Jahren wurde die Warte von der Stadt Wien erworben und von 1990 bis 1992 generalsaniert. Dabei wurde der Stiegenaustritt mit einer Glaskonstruktion überbaut.
Zum 130-jährigen Jubiläum 2017 erfolgte eine weitere Sanierung durch die Stadt Wien.
Die Warte wird von den Döblinger Naturfreunden betreut und kann in den Monaten Mai bis Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen jeweils ab mittags bestiegen werden.
Bereits 1880 wurde die Stephanienwarte auf der Platte in Graz errichtet. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: ein Ausschneidebögen 36 x 44 cm.
Ein Bild des großen Bauwerkes Modells ergänzt eine deutsche Bauanleitung.
Die Stephaniewarte (auch Stefaniewarte) ist ein 1887 errichteter Aussichtsturm am Gipfel des 484 m hohen Kahlenberges im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling.
Der Aussichtsturm wurde 1887 von der Kahlenbergbahn-Gesellschaft im Zuge der Verlängerung nächst der Endstation der Zahnradbahn errichtet und nach der Stifterin Kronprinzessin Stephanie, Gemahlin von Kronprinz Rudolf, benannt. Geplant wurde die Warte vom Büro Fellner & Helmer. Beim Bau wurden teilweise Ziegel des Maschinenhauses der 1876 stillgelegten Drahtseilbahn auf den Leopoldsberg wiederverwertet. Der rechteckige Turm mit einer Höhe von 22 Metern hat eine Basisfläche von etwa 35 m². Die Aussichtsplattform hat eine Fläche von etwa 60 m² und ist mit einer Holzbrüstung umgeben. Aufgrund des erwarteten Besucherandrangs wurden zwei getrennte Stiegenhäuser mit jeweils 125 Stufen errichtet, eines für den Aufstieg und eines für den Abstieg. Heute ist für die Öffentlichkeit nur ein Stiegenhaus zugänglich. In den 1980er Jahren wurde die Warte von der Stadt Wien erworben und von 1990 bis 1992 generalsaniert. Dabei wurde der Stiegenaustritt mit einer Glaskonstruktion überbaut.
Zum 130-jährigen Jubiläum 2017 erfolgte eine weitere Sanierung durch die Stadt Wien.
Die Warte wird von den Döblinger Naturfreunden betreut und kann in den Monaten Mai bis Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen jeweils ab mittags bestiegen werden.
Bereits 1880 wurde die Stephanienwarte auf der Platte in Graz errichtet. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: ein Ausschneidebögen 36 x 44 cm.
Ein Bild des großen Bauwerkes Modells ergänzt eine deutsche Bauanleitung.