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Kirche in Schönewalde (heute ein Ortsteil der Gemeinde Wandlitz) bei Bernau (1874) 1:100 inkl. Zurüstteile
NEU
Kirche in Schönewalde (heute ein Ortsteil der Gemeinde Wandlitz) bei Bernau (1874) im Maßstab 1:100 als Kartonmodellbausatz mit Zurüstteilen im Maßstab 1.100 herausgebracht von Förderverein Dorfkirche Birkholz e.V. im Jahre 2015.
Modellkonstruktion: Dr. Friedrich Voß aus Berlin.
Schönwalde, heute ein Ortsteil der Gemeinde Wandlitz, wurde 1753 vor Beginn des Siebenjährigen Krieges durch Friedrich den II., den Alten Fritz, als Straßendorf gegründet. Zunächst als Tuchlieferant für die preußische Armee, galt Schönwalde bald als Standort der Holzverarbeitung bis zum Wohnstandort vor den Toren Berlins.
1780 wurde unser Bethaus ganz schlicht in Form eines einfachen Fachwerkgebäudes errichtet. In den Jahren 1843/44 konnte es durch einen Ziegelbau aus gebranntem Stein mit den Maßen 21 m x 11,70 m noch ohne den Glockenturm fertiggestellt werden und wurde am 22. September 1844 eingeweiht.
Der Einfluss des Architekten Schinkel lässt sich eindeutig erkennen; der klassizistische Rundbogen prägt noch heute die Dorfkirche.
Im Jahre 1874 wurde dann der hölzerne Turm an der Ostseite erweitert. Somit konnten die zwei bereits 1872 erworbenen Gussstahlglocken eingehängt werden. Ein für später geplanter Bau eines steinernen Glockenturmes wurde verworfen.
Die Inneneinrichtung konnte fast komplett durch Spenden finanziert werden. Die Orgel der Firma Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder wurde für 2500 Mark 1885/86 eingebaut. Die Orgeleinweihung fand am 1. Advent 1886 statt.
Bei einer Modernisierung Anfang der 1960er Jahre wurde der Innenraum neu gestaltet und eine Tür zugemauert. Ende 2000 erhielt die Kirche ein neues Ziegeldach. Bei einer erneuten umfassenden Renovierung wurden 2010 nach historischem Vorbild drei Eingangstüren aus Eichenholz eingebaut, wodurch die einst zugemauerte westliche Tür wieder hergestellt wurde. Bis 2012 erhielt der Innenteil einen speziell entworfenen neuen Farbanstrich und eine Sitzheizung. (Quelle: www.kirche-schoen.de)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen A4 + 3,5 Seiten einer sehr detaillierten deutschen Bauanleitung + Leisten aus Balsaholz + 2 Drahtstücke + ein Bögen Verstärkungspappe.
Fotorealistische Graphik aller Außenwände verleiht einem gut gebauten Modell eine äußerst originalgetreue optische Wirkung.
Modellkonstruktion: Dr. Friedrich Voß aus Berlin.
Schönwalde, heute ein Ortsteil der Gemeinde Wandlitz, wurde 1753 vor Beginn des Siebenjährigen Krieges durch Friedrich den II., den Alten Fritz, als Straßendorf gegründet. Zunächst als Tuchlieferant für die preußische Armee, galt Schönwalde bald als Standort der Holzverarbeitung bis zum Wohnstandort vor den Toren Berlins.
1780 wurde unser Bethaus ganz schlicht in Form eines einfachen Fachwerkgebäudes errichtet. In den Jahren 1843/44 konnte es durch einen Ziegelbau aus gebranntem Stein mit den Maßen 21 m x 11,70 m noch ohne den Glockenturm fertiggestellt werden und wurde am 22. September 1844 eingeweiht.
Der Einfluss des Architekten Schinkel lässt sich eindeutig erkennen; der klassizistische Rundbogen prägt noch heute die Dorfkirche.
Im Jahre 1874 wurde dann der hölzerne Turm an der Ostseite erweitert. Somit konnten die zwei bereits 1872 erworbenen Gussstahlglocken eingehängt werden. Ein für später geplanter Bau eines steinernen Glockenturmes wurde verworfen.
Die Inneneinrichtung konnte fast komplett durch Spenden finanziert werden. Die Orgel der Firma Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder wurde für 2500 Mark 1885/86 eingebaut. Die Orgeleinweihung fand am 1. Advent 1886 statt.
Bei einer Modernisierung Anfang der 1960er Jahre wurde der Innenraum neu gestaltet und eine Tür zugemauert. Ende 2000 erhielt die Kirche ein neues Ziegeldach. Bei einer erneuten umfassenden Renovierung wurden 2010 nach historischem Vorbild drei Eingangstüren aus Eichenholz eingebaut, wodurch die einst zugemauerte westliche Tür wieder hergestellt wurde. Bis 2012 erhielt der Innenteil einen speziell entworfenen neuen Farbanstrich und eine Sitzheizung. (Quelle: www.kirche-schoen.de)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen A4 + 3,5 Seiten einer sehr detaillierten deutschen Bauanleitung + Leisten aus Balsaholz + 2 Drahtstücke + ein Bögen Verstärkungspappe.
Fotorealistische Graphik aller Außenwände verleiht einem gut gebauten Modell eine äußerst originalgetreue optische Wirkung.