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Kathedrale von Clermont-Ferrand (Notre-Dame de l’Assomption) 1:400
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Kathedrale von Clermont-Ferrand (Notre-Dame de l’Assomption) als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:400 des französischen Verlages Editions Pascaline, Collection „Pierres de papier“ (Steine aus Papier) aus dem Jahr 1984.
Modellkonstruktion: Aline Augé und Laurent Gonin.
Die Kathedrale Notre-Dame de l’Assomption ist die gotische, römisch-katholische Bischofskirche des Erzbistums Clermont, im Zentrum der Stadt Clermont-Ferrand. Sie wurde ab dem Jahr 1262 nach dem Vorbild gotischer Kathedralen der Île-de-France errichtet. Kennzeichnender Baustoff ist der schwarze Volvic-Stein. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kathedrale durch den Baumeister Viollet-le-Duc, der 1866 die beiden Türme mit einer Höhe von 96,2 m anbaute. Sie steht unter dem Patrozinium von Mariä Aufnahme in den Himmel. (…)
Die Architektur ist durch die Hauptmerkmale des Gothique rayonnant gekennzeichnet:
Das Äußere ist in den mittelalterlichen Teilen charakteristisch für den Stil von Jean Deschamps:
Auf den steinernen Dächern des Chores sind mittelalterliche Ritzzeichnungen der Bauhandwerker für das Maßwerk des Wimpergs vom südlichen Querhausportal erhalten. Die Beteiligung von Jean Deschamps ist durch eine heute nicht mehr vorhandene Grabinschrift gesichert, unklar ist jedoch, wie lange er an diesem Bauwerk gearbeitet hat. Ebenso ist ungewiss, warum der Architekt die Möglichkeiten des Skelettbaus nicht in dem Grad ausgeschöpft hat, wie es mit dem hier vorhandenen Baumaterial möglich gewesen wäre. Außer dem nicht durchfensterten Triforium sind neben den Obergadenfenstern schmale Wandstreifen vorhanden. Da diese Reste der Wand bei entsprechendem Willen des Baumeisters vermeidbar gewesen wären, werden diese als beabsichtigt angesehen. Die Kathedrale wird als der „vielleicht originellste Großbau Frankreichs in seiner Zeit“ bezeichnet. Mit einer allegorischen Darstellung der Geometrie in Form eines Architekten, der im Zentrum der Rosette des Nordquerhauswimpergs stehend ein Maßwerk entwirft, hat der entwerfende Baumeister sich selbst ein Denkmal gesetzt.
Die Kathedraltürme sind ca. 96 m hoch, die Kathedrale selbst ist ca. 99 m lang, die Innenlänge beträgt 82,7 m. Die Innenhöhe des Mittelschiffs erreicht 29,70 m, die Breite 12,33 m. (danke Wikipedia!)
Fünf Bögen A4 mit 72 Bauelementen mit sehr präzise (fast fotografisch) dargestellten Oberflächen bieten ein Modell mit ausgezeichneter Optik.
Modellänge: 25 cm!
Farbbilder des großen Vorbildes, eines gebauten Modells und Bauzeichnungen ergänzen französische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Aline Augé und Laurent Gonin.
Die Kathedrale Notre-Dame de l’Assomption ist die gotische, römisch-katholische Bischofskirche des Erzbistums Clermont, im Zentrum der Stadt Clermont-Ferrand. Sie wurde ab dem Jahr 1262 nach dem Vorbild gotischer Kathedralen der Île-de-France errichtet. Kennzeichnender Baustoff ist der schwarze Volvic-Stein. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kathedrale durch den Baumeister Viollet-le-Duc, der 1866 die beiden Türme mit einer Höhe von 96,2 m anbaute. Sie steht unter dem Patrozinium von Mariä Aufnahme in den Himmel. (…)
Die Architektur ist durch die Hauptmerkmale des Gothique rayonnant gekennzeichnet:
- der Chor ist umgeben von einem Umgang mit Kapellenkranz,
- das fünfschiffige Kirchenschiff ist mit Querschiff und Chor ausgestattet,
- der dreigeschossige Aufriss (die Arkaden und Obergadenfenster gleicher Höhe, die durch ein (uncharakteristischerweise nicht durchfenstertes) Triforium getrennt sind),
- die schlanken Bündelpfeiler, bei denen sich jeder Dienst in die Gewölberippen fortsetzt, bewirken eine starke Vertikalgliederung,
- große Fensterflächen mit Glasmalereien in den Kapellen, den Fenstern des Chors und den Fensterrosen des Querschiffs, die sogar in den umgebenden Eckflächen in Fenster aufgelöst sind.
Das Äußere ist in den mittelalterlichen Teilen charakteristisch für den Stil von Jean Deschamps:
- das Erdgeschoss (mit durch Strebepfeiler getrennten radialen Kapellen), das von einer flachen Dachterrasse gedeckt ist, und ein Obergeschoss, das aus dem Obergaden besteht, das durch doppelte Strebebögen gestützt wird;
- jede Etage ist von einer durchbrochenen Balustrade gekrönt.
Auf den steinernen Dächern des Chores sind mittelalterliche Ritzzeichnungen der Bauhandwerker für das Maßwerk des Wimpergs vom südlichen Querhausportal erhalten. Die Beteiligung von Jean Deschamps ist durch eine heute nicht mehr vorhandene Grabinschrift gesichert, unklar ist jedoch, wie lange er an diesem Bauwerk gearbeitet hat. Ebenso ist ungewiss, warum der Architekt die Möglichkeiten des Skelettbaus nicht in dem Grad ausgeschöpft hat, wie es mit dem hier vorhandenen Baumaterial möglich gewesen wäre. Außer dem nicht durchfensterten Triforium sind neben den Obergadenfenstern schmale Wandstreifen vorhanden. Da diese Reste der Wand bei entsprechendem Willen des Baumeisters vermeidbar gewesen wären, werden diese als beabsichtigt angesehen. Die Kathedrale wird als der „vielleicht originellste Großbau Frankreichs in seiner Zeit“ bezeichnet. Mit einer allegorischen Darstellung der Geometrie in Form eines Architekten, der im Zentrum der Rosette des Nordquerhauswimpergs stehend ein Maßwerk entwirft, hat der entwerfende Baumeister sich selbst ein Denkmal gesetzt.
Die Kathedraltürme sind ca. 96 m hoch, die Kathedrale selbst ist ca. 99 m lang, die Innenlänge beträgt 82,7 m. Die Innenhöhe des Mittelschiffs erreicht 29,70 m, die Breite 12,33 m. (danke Wikipedia!)
Fünf Bögen A4 mit 72 Bauelementen mit sehr präzise (fast fotografisch) dargestellten Oberflächen bieten ein Modell mit ausgezeichneter Optik.
Modellänge: 25 cm!
Farbbilder des großen Vorbildes, eines gebauten Modells und Bauzeichnungen ergänzen französische Bauanleitung.