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japanisches Jagdflugzeug Kawanishi N1K2-J Shiden-Kai (1945) 1:33 extrem
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Japanisches Jagdflugzeug Kawanishi N1K2-J Shiden-Kai in der Darstellung des Flugzeuges 343-11, geflogen von Befehlshaber der 301. Hikotai, 343 Kokutai, Bootsman Shoichi Sagita, Flugplatz Kaanoya, April 1945 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Halinski-Verlages (Kartonowy Arsenal Nr.1/2024), natürlich im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Andrzej Halinski, Graphik: Zbigniew Raplewicz auf der Grundlage der Modellkonstruktion KA 1/2010 von Marcin Dworzecki und Marcin Grygiel. In diesem Modell wurde geändert: die Flugzeugkennzeichnung, korrigiert wurde das Bemalungsmuster und es wurden, in der Erstausgabe fehlende Bauteile beigelegt.
Die Kawanishi N1K war ein Jagdflugzeug des japanischen Herstellers Kawanishi, das von den Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräften im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Ursprünglich als reines Schwimmerflugzeug projektiert, wurde sie zu einem der erfolgreichsten japanischen landgestützten Jagdflugzeuge weiterentwickelt.
Gut ein Jahr nach der Shiden hob die verbesserte N1K2-J Shiden-Kai (Violetter Blitz – verbessert; alliierter Codename George 21) am 31. Dezember 1943 zum Erstflug ab und wurde kurz darauf in die Serienproduktion übernommen. Von der N1K1-J unterschied sie sich vor allem durch ihre Auslegung als Tiefdecker, das veränderte Leitwerk sowie die um fast einen Meter verlängerte Rumpfsektion. Außerdem wurde das Fahrwerk so gut es ging vereinfacht. Nur etwa 1/3 der Bauteile wurden von der Shiden übernommen, durch die Verwendung vereinfachter Materialien wurde eine Gewichtseinsparung von 225 kg erzielt. Auf die MG-Bewaffnung wurde verzichtet.
Die Shiden-Kai wurde als Marine-Abfangjäger unter anderem in Formosa, Okinawa und auf den Philippinen eingesetzt. Einige wurden gegen Ende des Krieges auch zu Kamikaze-Einsätzen herangezogen. Im Luftkampf war das Flugzeug ein starker und gefürchteter Gegner, der allen zeitgenössischen alliierten Jagdflugzeugen mindestens ebenbürtig war. Allein Kinsuke Muto schoss mit diesem Typ zwölf Grumman Hellcat ab. Mit der Shiden-Kai konnten sich japanische Piloten selbst in taktisch ungünstiger Position gegen die zahlenmäßig immer in großer Überlegenheit auftretenden amerikanischen Verbände durchsetzen. Weniger erfolgreich erwies sich die Shiden-Kai bei der Abwehr hochfliegender amerikanischer Bomberverbände, vor allem wegen der in großen Höhen abfallenden Motorleistung und damit Steigrate. Zu diesem Zweck war sie aber nicht entwickelt worden, sondern zum Abfangen gegnerischer taktischer Kampfflugzeuge in geringer bis mittlerer Höhe. Hier übertraf sie die Steigleistungen gegnerischer Jagdflugzeuge.
Insgesamt entstanden von der Shiden-Kai wegen massiver amerikanischer Bombenangriffe gegen die Fertigungsanlagen der Shiden-Kai nur 428 Maschinen. Die bei weitem häufigste Version war die Jagdbombervariante N1K2-Ja mit 415 Exemplaren. (danke Wikipedia!)
* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Eine Kunststoffkanzel kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Ein Messing-Geschützrohrensatz kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modellspannweite: 36 cm!
Berühmte Computergraphik des Halinski-Verlages, makellose Graphik (grüne Tarnbemalung der Japanischen Luftwaffe, Gelbe Streifen durch den Rumpf, gelbe Antrittskanten der Tragflächen, Nachbildung der Alu-Flächen in Halbglänzendem Silberdruck), Offsetdruck.
Zahlreiche Montagezeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.
Modellkonstruktion: Andrzej Halinski, Graphik: Zbigniew Raplewicz auf der Grundlage der Modellkonstruktion KA 1/2010 von Marcin Dworzecki und Marcin Grygiel. In diesem Modell wurde geändert: die Flugzeugkennzeichnung, korrigiert wurde das Bemalungsmuster und es wurden, in der Erstausgabe fehlende Bauteile beigelegt.
Die Kawanishi N1K war ein Jagdflugzeug des japanischen Herstellers Kawanishi, das von den Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräften im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Ursprünglich als reines Schwimmerflugzeug projektiert, wurde sie zu einem der erfolgreichsten japanischen landgestützten Jagdflugzeuge weiterentwickelt.
Gut ein Jahr nach der Shiden hob die verbesserte N1K2-J Shiden-Kai (Violetter Blitz – verbessert; alliierter Codename George 21) am 31. Dezember 1943 zum Erstflug ab und wurde kurz darauf in die Serienproduktion übernommen. Von der N1K1-J unterschied sie sich vor allem durch ihre Auslegung als Tiefdecker, das veränderte Leitwerk sowie die um fast einen Meter verlängerte Rumpfsektion. Außerdem wurde das Fahrwerk so gut es ging vereinfacht. Nur etwa 1/3 der Bauteile wurden von der Shiden übernommen, durch die Verwendung vereinfachter Materialien wurde eine Gewichtseinsparung von 225 kg erzielt. Auf die MG-Bewaffnung wurde verzichtet.
Die Shiden-Kai wurde als Marine-Abfangjäger unter anderem in Formosa, Okinawa und auf den Philippinen eingesetzt. Einige wurden gegen Ende des Krieges auch zu Kamikaze-Einsätzen herangezogen. Im Luftkampf war das Flugzeug ein starker und gefürchteter Gegner, der allen zeitgenössischen alliierten Jagdflugzeugen mindestens ebenbürtig war. Allein Kinsuke Muto schoss mit diesem Typ zwölf Grumman Hellcat ab. Mit der Shiden-Kai konnten sich japanische Piloten selbst in taktisch ungünstiger Position gegen die zahlenmäßig immer in großer Überlegenheit auftretenden amerikanischen Verbände durchsetzen. Weniger erfolgreich erwies sich die Shiden-Kai bei der Abwehr hochfliegender amerikanischer Bomberverbände, vor allem wegen der in großen Höhen abfallenden Motorleistung und damit Steigrate. Zu diesem Zweck war sie aber nicht entwickelt worden, sondern zum Abfangen gegnerischer taktischer Kampfflugzeuge in geringer bis mittlerer Höhe. Hier übertraf sie die Steigleistungen gegnerischer Jagdflugzeuge.
Insgesamt entstanden von der Shiden-Kai wegen massiver amerikanischer Bombenangriffe gegen die Fertigungsanlagen der Shiden-Kai nur 428 Maschinen. Die bei weitem häufigste Version war die Jagdbombervariante N1K2-Ja mit 415 Exemplaren. (danke Wikipedia!)
* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Eine Kunststoffkanzel kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Ein Messing-Geschützrohrensatz kann ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
Modellspannweite: 36 cm!
Berühmte Computergraphik des Halinski-Verlages, makellose Graphik (grüne Tarnbemalung der Japanischen Luftwaffe, Gelbe Streifen durch den Rumpf, gelbe Antrittskanten der Tragflächen, Nachbildung der Alu-Flächen in Halbglänzendem Silberdruck), Offsetdruck.
Zahlreiche Montagezeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.