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Jakowlew Jak-17W Feather sowjetischer Luftstreitkräfte (1948) 1:33 Erstauflage noch im Offsetdruck
NEU
Eine Produktion des Modelik-Verlages (Nr.18/2004, Erstauflage - noch im Offsetdruck) aus der Reihe der ersten sowjetischen Düsenflugzeuge: JAKOWLEW Jak-17 W aus dem Jahr 1948 in der Bemalung der Sowjetischen Luftwaffe mit der Seitennummer 20, als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Slawomir Kundera.
Die Jakowlew Jak-17 (NATO-Codename Type 16, später Feather) gehört zu den ersten in der Sowjetunion in Serie gebauten Strahljagdflugzeugen.
Die Jak-17 war das Nachfolgemodell der Jak-15, welche wiederum ein Gegenentwurf zur MiG-9 war.
Der optisch sichtbare Unterschied zur Jak-15 bestand im Fahrwerk, das ein Bug- anstelle des Heckrades aufwies. Da das verwendete RD-10A-Triebwerk, welches vom Junkers Jumo 004 abstammte, die gesamte Bugsektion ausfüllte, war das Bugrad in einer tropfenförmigen Ausbeulung außen unter dem Rumpf untergebracht. Außerdem verstärkte man die Zelle, vergrößerte das Seitenleitwerk und den Lufteinlauf.
Der erste Prototyp Jak-154 (oder auch Jak-15U) flog erstmals am 12. Juni 1947. Im gleichen Jahr begann im Flugzeugwerk Nr. 31 in Tblissi[1] die Serienproduktion und bis 1948 wurden 430 Maschinen hergestellt.
Die Jak-17 diente, da nur als Übergangslösung betrachtet, nur eine geringe Zeit in den sowjetischen Luftstreitkräften. Ein Exemplar wurde 1949/50 in der Tschechoslowakei getestet, dort als S-100[3] bezeichnet und ein Lizenzbau erwogen, der aber nicht verwirklicht wurde.[4] Auch in Polen sollte ein Lizenzbau erfolgen, was jedoch aufgrund des großen Erfolges der MiG-15 nicht geschah.
Für Trainingszwecke entwickelt wurde die mit einer Doppelsteuerung ausgerüstete zweisitzige Jak-17UTI (auch Jak-21T), die im Mai 1947 das erste Mal flog. Diese Version wurde auch in China eingesetzt. Der NATO-Codename für diese Ausführung lautete Type 26, später Magnet.
Die nächsten Weiterentwicklungen der Jak-Strahljagdflugzeug-Reihe waren die Jak-19 und die ebenfalls in Serie gebaute Jak-23. Die letzte Maschine, Jak-23, flog noch bis 1961 für Testzwecke beim polnischen Luftfahrtinstitut.
Die Jak-17 war ein freitragender Mitteldecker in Holz/Metall-Gemischtbauweise mit freitragendem Tragwerk. An den Tragflügelenden konnten zur Vergrößerung der Reichweite zwei abwerfbare Zusatztanks befestigt werden. (danke Wikipedia!)
4,5 Bögen A4 mit Bauelementen bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten: Cockpit-Inneneinrichtung (bis hin zu: Gurten, Fußsteuerung, mehrteiligen und farbenfrohen Bedienungselementen, etc.), detailliertes Fahrgestell, das in ein-, ausgefahrener oder irgendwo dazwischen ("im Aufstiegsflug") Position dargestellt werden kann..
Modellspannweite: knapp 28 cm!
* Eine durchsichtige Kunststoffkanzel kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
In der modernsten Druckqualität, Farbgebung (Kennzeichnung der sowjetischen Luftwaffe Ende der 40er) präsentiert sich das gut gebaute Modell recht attraktiv…
Bauzeichnungen und Montageskizzen in guter Qualität begleiten die polnische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Slawomir Kundera.
Die Jakowlew Jak-17 (NATO-Codename Type 16, später Feather) gehört zu den ersten in der Sowjetunion in Serie gebauten Strahljagdflugzeugen.
Die Jak-17 war das Nachfolgemodell der Jak-15, welche wiederum ein Gegenentwurf zur MiG-9 war.
Der optisch sichtbare Unterschied zur Jak-15 bestand im Fahrwerk, das ein Bug- anstelle des Heckrades aufwies. Da das verwendete RD-10A-Triebwerk, welches vom Junkers Jumo 004 abstammte, die gesamte Bugsektion ausfüllte, war das Bugrad in einer tropfenförmigen Ausbeulung außen unter dem Rumpf untergebracht. Außerdem verstärkte man die Zelle, vergrößerte das Seitenleitwerk und den Lufteinlauf.
Der erste Prototyp Jak-154 (oder auch Jak-15U) flog erstmals am 12. Juni 1947. Im gleichen Jahr begann im Flugzeugwerk Nr. 31 in Tblissi[1] die Serienproduktion und bis 1948 wurden 430 Maschinen hergestellt.
Die Jak-17 diente, da nur als Übergangslösung betrachtet, nur eine geringe Zeit in den sowjetischen Luftstreitkräften. Ein Exemplar wurde 1949/50 in der Tschechoslowakei getestet, dort als S-100[3] bezeichnet und ein Lizenzbau erwogen, der aber nicht verwirklicht wurde.[4] Auch in Polen sollte ein Lizenzbau erfolgen, was jedoch aufgrund des großen Erfolges der MiG-15 nicht geschah.
Für Trainingszwecke entwickelt wurde die mit einer Doppelsteuerung ausgerüstete zweisitzige Jak-17UTI (auch Jak-21T), die im Mai 1947 das erste Mal flog. Diese Version wurde auch in China eingesetzt. Der NATO-Codename für diese Ausführung lautete Type 26, später Magnet.
Die nächsten Weiterentwicklungen der Jak-Strahljagdflugzeug-Reihe waren die Jak-19 und die ebenfalls in Serie gebaute Jak-23. Die letzte Maschine, Jak-23, flog noch bis 1961 für Testzwecke beim polnischen Luftfahrtinstitut.
Die Jak-17 war ein freitragender Mitteldecker in Holz/Metall-Gemischtbauweise mit freitragendem Tragwerk. An den Tragflügelenden konnten zur Vergrößerung der Reichweite zwei abwerfbare Zusatztanks befestigt werden. (danke Wikipedia!)
4,5 Bögen A4 mit Bauelementen bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten: Cockpit-Inneneinrichtung (bis hin zu: Gurten, Fußsteuerung, mehrteiligen und farbenfrohen Bedienungselementen, etc.), detailliertes Fahrgestell, das in ein-, ausgefahrener oder irgendwo dazwischen ("im Aufstiegsflug") Position dargestellt werden kann..
Modellspannweite: knapp 28 cm!
* Eine durchsichtige Kunststoffkanzel kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
In der modernsten Druckqualität, Farbgebung (Kennzeichnung der sowjetischen Luftwaffe Ende der 40er) präsentiert sich das gut gebaute Modell recht attraktiv…
Bauzeichnungen und Montageskizzen in guter Qualität begleiten die polnische Bauanleitung.