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Jagdflugzeug Northrop F-5E Tiger II in 6 optionalen Kennungen Schweizerischer Luftwaffe (55-jährige Jubiläum der Patrouille Suisse) 1:33 präzise
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Jagdflugzeug Northrop F-5E Tiger II in der Darstellung des Flugzeuges J-3581 (oder optional J-3083, J-3084, J-3089, J-3090 und J-3091) der Schweizerischen Luftwaffe in Sonderbemalung anlässlich des 55-jährigen Jubiläums der Patrouille Suisse (1964 – 2019) als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Verlages IPMS-Austria (Nr. 01 957 aus dem Jahr 2026) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Walter Schweiger.
Die Northrop F-5 Freedom Fighter und die daraus entwickelte F-5E Tiger II sind ab den 1950er Jahren von Northrop in den Vereinigten Staaten entwickelte und gebaute zweistrahlige Jagdflugzeuge. Sie finden bis heute weltweite Verwendung, unter anderem bei den Kunstflug-Staffeln Patrouille Suisse und Turkish Stars.
Northrop untersuchte ab 1950 in zahlreichen Studien innovative Konstruktionsmöglichkeiten und Vermarktungssaussichten für ein Leichtbaujagdflugzeug, das vor allem von kleineren mit den USA verbündeten Staaten in Asien und Europa eingesetzt werden sollte. Treibende Kraft bei Northrop war der neue Vizepräsident des Unternehmens, Edgar Schmued, der bereits für die Konstruktion der North American P-51 Mustang verantwortlich gewesen war. Die Studien unterteilten die Kosten in die Bereiche Forschung und Entwicklung, Beschaffung und Betriebskosten, wobei Northrop zeigen konnte, dass letztere den größten Anteil darstellten. Es sollten daher vor allem die zu den Betriebskosten proportionale Größe des Flugzeugs, sein Gewicht und die Systemkomplexität verringert werden.
Als erster Entwurf wurde die N-102 Fang konzipiert, bei dem aber schnell klar wurde, dass bei der Verwendung der damaligen Triebwerke mit einer Flugmasse zwischen 6800 und 8165 kg das Ziel eines leichten Jagdflugzeugs nicht erreicht werden konnte. Noch im Jahr 1954 wurde eine Attrappe der Fang hergestellt, die weiteren Arbeiten aber kurz danach eingestellt. (…)
Weiterentwicklung F-5A Tiger II:
Mit größeren Tanks und neuen Triebwerken wurde die F-5 unter dem neuen Namen F-5E Tiger II zum Ersatz aller vorhergehenden Modelle. Auf Basis dieses Entwurfs wurden viele Varianten entwickelt, darunter auch das zweisitzige Schulflugzeug F-5F und Aufklärungs-Versionen. Obwohl ihr in ihrem Herkunftsland der Erfolg versagt war (die USAF setzte nur 112 F-5E und F vor allem zur Luftkampf- sowie Taktikschulung und Tarnschemataerprobung ein, die US Navy einige wenige im Top-Gun-Programm), wurde die F-5E in viele Länder (zum Beispiel Äthiopien, Brasilien, Chile, Griechenland, Indonesien, Iran, Jemen, Jordanien, Kanada, Marokko, Norwegen, Philippinen, Saudi-Arabien, Südkorea, Schweiz, Taiwan, Thailand, Tunesien, Türkei) verkauft und so zum Hauptstandbein vieler Luftstreitkräfte. Sie ist in einigen Ländern immer noch im Einsatz.
Unter anderem besitzt die Schweiz 53 F-5E/F (Stand Ende 2018). Mit der Armeebotschaft 2018 beantragte der Bundesrat am 14. Februar 2018 die Außerdienststellung von nicht mehr benötigten Waffensystemen oder Teilen davon. Dazu gehören 27 der zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen 53 F-5-Tiger Kampfflugzeuge. Sie sollen verkauft werden. Die verbleibenden 26 Flugzeuge sollen zur Entlastung der F/A-18 Hornet von Nebenaufgaben weiterhin eingesetzt werden, insbesondere für die Zieldarstellung im Training, für die Überwachung der Radioaktivität oder für die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse. Die Flotte soll bis Ende 2025 betrieben werden. Ab dem Jahr 2004 wurden zwölf der schweizerischen F-5E an Österreich vermietet, wo sie als Übergangslösung bis zur Indienststellung der Eurofighter Typhoon (als Draken-Nachfolger) die Luftraumüberwachung übernahmen. Die Schweizer Luftwaffe hat der US Navy 44 F-5E verkauft.
Die F-5 wurde später von der US Navy als Trainingsflugzeug für den Kampf gegen Opposing Forces verwendet (Top Gun), da ihre Leistungsdaten mit denen der sowjetischen MiG-21 Fishbed vergleichbar waren. Da eine Flugstunde dieser Jets sehr günstig ist, sind sie bis heute im Einsatz. Diese Maschinen werden von speziell in sowjetischer Kampfdoktrin ausgebildeten Piloten geflogen und spielen in simulierten Kämpfen die bösen Jungs. In dieser Rolle kam die F-5 Tiger auch zu Kino-Ehren: Im Film Top Gun simulieren die Jets in den Luftkampf-Szenen die fiktive sowjetische MiG-28. Des Weiteren setzt die US Air Force die Variante T-38 Talon zur Pilotenausbildung ein. Auf diesem Typ sammeln praktisch alle US-amerikanischen (und auch deutschen) Jetpiloten ihre ersten Überschallflug-Erfahrungen. Bis zur Außerdienststellung der Lockheed SR-71 Blackbird waren die T-38 bei deren Piloten zu Trainingsflügen bei ähnlichen Flugeigenschaften ebenfalls geschätzt.
Der Entwurf der F-5 diente als Basis für weitere, teilweise sehr erfolgreiche Flugzeugtypen. Die F/A-18 Hornet entstand aus dem Prototyp YF-17 Cobra, der in Teilen auf der F-5 Tiger II basierte. Kommerziell nicht erfolgreich war die Weiterentwicklung zur einstrahligen F-20 Tigershark, von der nur drei Exemplare gebaut wurden.
Unter dem Namen Saeqeh produziert die Islamische Republik Iran eine eigene Version der F-5, die äußerlich besonders durch das Doppelleitwerk auffällt. Vermutlich erhielt die IRIAF (Luftwaffe des Iran) 24 Flugzeuge dieses Typs. (danke Wikipedia!)
Aus den Bauteilen auf insgesamt 4,25 A3-Bögen können folgende Elemente und Baugruppen gebaut werden: Cockpit-Inneneinrichtung, Fahrwerk in mehreren Positionen, Fahrwerkschächte, ein Kraftstofftank unter der Flugzeugmittellinie oder ein Fanghaken…
Modelllänge: 44 cm!
* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Graphik in halbglänzendem Druck (weiß-rote Sonderbemalung anlässlich des 55-jährigen Jubiläums der Patrouille Suisse (1964 – 2019), optionale sechs Kennzeichnungen des Flugzeuges, silberne Triebwerkelemente, minutiös dargestellte Schriftzüge, Sonderzeichen, Warnhinweise), hochwertiger Digitaldruck.
Montagezeichnungen und S/w-Bilder eines gebauten Modells, so wie seiner Baugruppen ergänzen deutsche Bauanleitung!
Modellkonstruktion: Walter Schweiger.
Die Northrop F-5 Freedom Fighter und die daraus entwickelte F-5E Tiger II sind ab den 1950er Jahren von Northrop in den Vereinigten Staaten entwickelte und gebaute zweistrahlige Jagdflugzeuge. Sie finden bis heute weltweite Verwendung, unter anderem bei den Kunstflug-Staffeln Patrouille Suisse und Turkish Stars.
Northrop untersuchte ab 1950 in zahlreichen Studien innovative Konstruktionsmöglichkeiten und Vermarktungssaussichten für ein Leichtbaujagdflugzeug, das vor allem von kleineren mit den USA verbündeten Staaten in Asien und Europa eingesetzt werden sollte. Treibende Kraft bei Northrop war der neue Vizepräsident des Unternehmens, Edgar Schmued, der bereits für die Konstruktion der North American P-51 Mustang verantwortlich gewesen war. Die Studien unterteilten die Kosten in die Bereiche Forschung und Entwicklung, Beschaffung und Betriebskosten, wobei Northrop zeigen konnte, dass letztere den größten Anteil darstellten. Es sollten daher vor allem die zu den Betriebskosten proportionale Größe des Flugzeugs, sein Gewicht und die Systemkomplexität verringert werden.
Als erster Entwurf wurde die N-102 Fang konzipiert, bei dem aber schnell klar wurde, dass bei der Verwendung der damaligen Triebwerke mit einer Flugmasse zwischen 6800 und 8165 kg das Ziel eines leichten Jagdflugzeugs nicht erreicht werden konnte. Noch im Jahr 1954 wurde eine Attrappe der Fang hergestellt, die weiteren Arbeiten aber kurz danach eingestellt. (…)
Weiterentwicklung F-5A Tiger II:
Mit größeren Tanks und neuen Triebwerken wurde die F-5 unter dem neuen Namen F-5E Tiger II zum Ersatz aller vorhergehenden Modelle. Auf Basis dieses Entwurfs wurden viele Varianten entwickelt, darunter auch das zweisitzige Schulflugzeug F-5F und Aufklärungs-Versionen. Obwohl ihr in ihrem Herkunftsland der Erfolg versagt war (die USAF setzte nur 112 F-5E und F vor allem zur Luftkampf- sowie Taktikschulung und Tarnschemataerprobung ein, die US Navy einige wenige im Top-Gun-Programm), wurde die F-5E in viele Länder (zum Beispiel Äthiopien, Brasilien, Chile, Griechenland, Indonesien, Iran, Jemen, Jordanien, Kanada, Marokko, Norwegen, Philippinen, Saudi-Arabien, Südkorea, Schweiz, Taiwan, Thailand, Tunesien, Türkei) verkauft und so zum Hauptstandbein vieler Luftstreitkräfte. Sie ist in einigen Ländern immer noch im Einsatz.
Unter anderem besitzt die Schweiz 53 F-5E/F (Stand Ende 2018). Mit der Armeebotschaft 2018 beantragte der Bundesrat am 14. Februar 2018 die Außerdienststellung von nicht mehr benötigten Waffensystemen oder Teilen davon. Dazu gehören 27 der zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen 53 F-5-Tiger Kampfflugzeuge. Sie sollen verkauft werden. Die verbleibenden 26 Flugzeuge sollen zur Entlastung der F/A-18 Hornet von Nebenaufgaben weiterhin eingesetzt werden, insbesondere für die Zieldarstellung im Training, für die Überwachung der Radioaktivität oder für die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse. Die Flotte soll bis Ende 2025 betrieben werden. Ab dem Jahr 2004 wurden zwölf der schweizerischen F-5E an Österreich vermietet, wo sie als Übergangslösung bis zur Indienststellung der Eurofighter Typhoon (als Draken-Nachfolger) die Luftraumüberwachung übernahmen. Die Schweizer Luftwaffe hat der US Navy 44 F-5E verkauft.
Die F-5 wurde später von der US Navy als Trainingsflugzeug für den Kampf gegen Opposing Forces verwendet (Top Gun), da ihre Leistungsdaten mit denen der sowjetischen MiG-21 Fishbed vergleichbar waren. Da eine Flugstunde dieser Jets sehr günstig ist, sind sie bis heute im Einsatz. Diese Maschinen werden von speziell in sowjetischer Kampfdoktrin ausgebildeten Piloten geflogen und spielen in simulierten Kämpfen die bösen Jungs. In dieser Rolle kam die F-5 Tiger auch zu Kino-Ehren: Im Film Top Gun simulieren die Jets in den Luftkampf-Szenen die fiktive sowjetische MiG-28. Des Weiteren setzt die US Air Force die Variante T-38 Talon zur Pilotenausbildung ein. Auf diesem Typ sammeln praktisch alle US-amerikanischen (und auch deutschen) Jetpiloten ihre ersten Überschallflug-Erfahrungen. Bis zur Außerdienststellung der Lockheed SR-71 Blackbird waren die T-38 bei deren Piloten zu Trainingsflügen bei ähnlichen Flugeigenschaften ebenfalls geschätzt.
Der Entwurf der F-5 diente als Basis für weitere, teilweise sehr erfolgreiche Flugzeugtypen. Die F/A-18 Hornet entstand aus dem Prototyp YF-17 Cobra, der in Teilen auf der F-5 Tiger II basierte. Kommerziell nicht erfolgreich war die Weiterentwicklung zur einstrahligen F-20 Tigershark, von der nur drei Exemplare gebaut wurden.
Unter dem Namen Saeqeh produziert die Islamische Republik Iran eine eigene Version der F-5, die äußerlich besonders durch das Doppelleitwerk auffällt. Vermutlich erhielt die IRIAF (Luftwaffe des Iran) 24 Flugzeuge dieses Typs. (danke Wikipedia!)
Aus den Bauteilen auf insgesamt 4,25 A3-Bögen können folgende Elemente und Baugruppen gebaut werden: Cockpit-Inneneinrichtung, Fahrwerk in mehreren Positionen, Fahrwerkschächte, ein Kraftstofftank unter der Flugzeugmittellinie oder ein Fanghaken…
Modelllänge: 44 cm!
* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Graphik in halbglänzendem Druck (weiß-rote Sonderbemalung anlässlich des 55-jährigen Jubiläums der Patrouille Suisse (1964 – 2019), optionale sechs Kennzeichnungen des Flugzeuges, silberne Triebwerkelemente, minutiös dargestellte Schriftzüge, Sonderzeichen, Warnhinweise), hochwertiger Digitaldruck.
Montagezeichnungen und S/w-Bilder eines gebauten Modells, so wie seiner Baugruppen ergänzen deutsche Bauanleitung!