Höhenburg Wernfels, Mittelfranken / Deutschland
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Höhenburg Wernfels, Mittelfranken / Deutschland als Kartonmodellbausatz.
Modellkonstruktion: Horst Sauber / Matthias Schmitt, Kolorierung/Fotodesign: Matthias Schmitt.
Die Burg Wernfels ist eine Höhenburg über dem Spalter Gemeindeteil Wernfels im mittelfränkischen Landkreis Roth.
Sie ist als Bodendenkmal und als Baudenkmal in die bayerische Denkmalliste eingetragen. (…)
Die Burg liegt westlich über dem Tal der Rezat auf einer nach Osten gerichteten Bergzunge. Der vorgelagerte Halsgraben ist aufgefüllt und zu einem Parkplatz umgestaltet worden. Die Vorburg ist heute nur noch in ihrer ungefähren Gestalt erkennbar, das einzige noch existierende Gebäude ist das Torhaus. Dort ist im gotischen Unterteil noch die Fallgitterführung erhalten, das Fachwerkobergeschoss stammt aus dem 18. Jahrhundert. Über den Halsgraben zwischen Vor- und Hauptburg führt eine steinerne Brücke, die an einem Torhaus endet.
Das zweiflügelige Hauptgebäude der Hauptburg ist dreigeschossig aus Buckelquadern errichtet worden. Einem rechteckigen Hauptgebäude ist im Nordwesten ein Nebenflügel angefügt. Ursprünglich ergänzte eine Hofmauer das Ensemble zu einem Rechteck. Im ersten Geschoss der Nordfassade sind einige Arkadenfenster zu erkennen, sie markieren den Ort des ursprünglichen Saales.
Die Ringmauer um die Hauptburg umschließt ein Areal von ca. 45 × 50 m Ausdehnung. Sie ist mit Ausnahme des Bereichs am Tor auf Brüstungshöhe abgetragen. Außen wird sie durch Strebepfeiler und Stützmauern verstärkt. Auf der Nordseite liegt das Kapellengebäude, das unter barockem Äußeren einen mittelalterlichen Kern besitzt. Die Kapelle dürfte aber ursprünglich im schmalen Westflügel des Hauptgebäudes gelegen haben. Im Südwesten des Areals steht noch ein zweigeschossiges, zum Teil aus Fachwerk errichtetes Nebengebäude des Barock. Um 1800 werden als Wirtschaftsgebäude auf der Hauptburg neben dem Brunnen ein Kuhstall, ein Schuppen, ein Pferdestall, eine Wagenremise, ein Waschhaus und ein Hennenhaus genannt.
1657 wurde in einer Schriftquelle eine Quellwasserzuleitung erwähnt; wann sie gebaut wurde, ist unbekannt.
Die Jugendburg gehört seit 1925 dem CVJM-Landesverband Bayern (Christlicher Verein Junger Menschen). Sie ist die bestbelegte Jugendherberge im Deutschen Jugendherbergswerk und bietet 220 Übernachtungsplätze an. Regelmäßig finden dort Burgkonzerte, Burgfeste und CVJM-Gottesdienste statt. Das Ambiente wurde in den vergangenen Jahren immer wieder erweitert und renoviert. Seit 2001 gibt es einen großen Festsaal, der Veranstaltungen und Feierlichkeiten ermöglicht. 2004 wurde ein Aufzug eingebaut, der einen barrierefreien Zugang ermöglicht. Ebenfalls seit 2004 verfügt die Burg über ein beheiztes Freibad, das im Sommer nutzbar ist. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 7 Ausschneidebögen A4.
Optisch wirkungsvolle Fotodesign aller Außenflächen.
Die deutsche Extremkurz-Bauanleitung ergänzen Hinweise auf den Klebelaschen und bei den Bauelementen.
Modellkonstruktion: Horst Sauber / Matthias Schmitt, Kolorierung/Fotodesign: Matthias Schmitt.
Die Burg Wernfels ist eine Höhenburg über dem Spalter Gemeindeteil Wernfels im mittelfränkischen Landkreis Roth.
Sie ist als Bodendenkmal und als Baudenkmal in die bayerische Denkmalliste eingetragen. (…)
Die Burg liegt westlich über dem Tal der Rezat auf einer nach Osten gerichteten Bergzunge. Der vorgelagerte Halsgraben ist aufgefüllt und zu einem Parkplatz umgestaltet worden. Die Vorburg ist heute nur noch in ihrer ungefähren Gestalt erkennbar, das einzige noch existierende Gebäude ist das Torhaus. Dort ist im gotischen Unterteil noch die Fallgitterführung erhalten, das Fachwerkobergeschoss stammt aus dem 18. Jahrhundert. Über den Halsgraben zwischen Vor- und Hauptburg führt eine steinerne Brücke, die an einem Torhaus endet.
Das zweiflügelige Hauptgebäude der Hauptburg ist dreigeschossig aus Buckelquadern errichtet worden. Einem rechteckigen Hauptgebäude ist im Nordwesten ein Nebenflügel angefügt. Ursprünglich ergänzte eine Hofmauer das Ensemble zu einem Rechteck. Im ersten Geschoss der Nordfassade sind einige Arkadenfenster zu erkennen, sie markieren den Ort des ursprünglichen Saales.
Die Ringmauer um die Hauptburg umschließt ein Areal von ca. 45 × 50 m Ausdehnung. Sie ist mit Ausnahme des Bereichs am Tor auf Brüstungshöhe abgetragen. Außen wird sie durch Strebepfeiler und Stützmauern verstärkt. Auf der Nordseite liegt das Kapellengebäude, das unter barockem Äußeren einen mittelalterlichen Kern besitzt. Die Kapelle dürfte aber ursprünglich im schmalen Westflügel des Hauptgebäudes gelegen haben. Im Südwesten des Areals steht noch ein zweigeschossiges, zum Teil aus Fachwerk errichtetes Nebengebäude des Barock. Um 1800 werden als Wirtschaftsgebäude auf der Hauptburg neben dem Brunnen ein Kuhstall, ein Schuppen, ein Pferdestall, eine Wagenremise, ein Waschhaus und ein Hennenhaus genannt.
1657 wurde in einer Schriftquelle eine Quellwasserzuleitung erwähnt; wann sie gebaut wurde, ist unbekannt.
Die Jugendburg gehört seit 1925 dem CVJM-Landesverband Bayern (Christlicher Verein Junger Menschen). Sie ist die bestbelegte Jugendherberge im Deutschen Jugendherbergswerk und bietet 220 Übernachtungsplätze an. Regelmäßig finden dort Burgkonzerte, Burgfeste und CVJM-Gottesdienste statt. Das Ambiente wurde in den vergangenen Jahren immer wieder erweitert und renoviert. Seit 2001 gibt es einen großen Festsaal, der Veranstaltungen und Feierlichkeiten ermöglicht. 2004 wurde ein Aufzug eingebaut, der einen barrierefreien Zugang ermöglicht. Ebenfalls seit 2004 verfügt die Burg über ein beheiztes Freibad, das im Sommer nutzbar ist. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 7 Ausschneidebögen A4.
Optisch wirkungsvolle Fotodesign aller Außenflächen.
Die deutsche Extremkurz-Bauanleitung ergänzen Hinweise auf den Klebelaschen und bei den Bauelementen.