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Hochleistungssegelflugzeug der 15m-Standardklasse SZD-36A Cobra 15 1:25 extrempräzise², Spannweite: 60 cm!
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Noch ein Vertreter der dekorativen Familie der 1:33-Segelflugzeuge als Kartonmodelle: Hochleistungssegelflugzeug der 15m-Standardklasse SZD-36A Cobra 15 mit der Kennzeichnung SP-2898 als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausätze des Orlik-Verlages (Katalog-Nr. 201 - 5/2026) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Wojciech Glazewski aus Polen, bis jetzt ein unbeschriebenes Blatt zwischen Kartonmodell-Konstrukteur-/Innen..
Bei der PZL Bielsko SZD-36 Cobra 15 handelt es sich um ein einsitzigesHochleistungs-Segelflugzeug, das vorwiegend für Training und Wettkämpfe in der 15-m-Standardklasse eingesetzt wurde. Die Abkürzung SZD (Szybowcowy Zakład Doświadczalny) bedeutet übersetzt „Segelflugzeug-Entwicklungswerk“.
Anstoß für die von Władysław Okarmus geleitete Entwicklung waren die 1970 in Marfa stattfindenden XII. Weltmeisterschaften im Segelflug. Ein Parallelentwurf war die SZD-39 Cobra 17. Adam Zientek absolvierte mit dem ersten Prototyp (SP-2538) am 30. Dezember 1969 den Erstflug. Ein zweiter mit dem Kennzeichen SP-2538 flog am 25. Februar 1970 erstmals. Im gleichen Jahr begann die Serienfertigung unter der Bezeichnung SZD-36A. Den Start der ersten Serien-Cobra (SP-2579) führte Jerzy Popiel am 29. Oktober 1970 durch. Zusammen mit den beiden Prototypen wurden insgesamt 290 Flugzeuge produziert. In Marfa wurde Jan Wróblewski mit der SZD-36 in der Standardklasse Vizeweltmeister, Franciszek Kępka belegte den dritten Platz.
Der freitragende Schulterdecker ist aus Holzwerkstoffen und teilweise aus Kunststoffen (GFK) hergestellt. Der zweiteilige Trapezflügel mit durchgehendem Holm und doppelten Schempp-Hirth-Bremsklappen besteht aus Holz mit einer Kunststoffbeschichtung. Die Seitenflosse des T-Leitwerks ist gepfeilt, das Höhensteuer ist als Pendelruder ausgelegt. Die „Cobra“ besitzt ein einziehbares, bremsbares Hauptrad, welches auf einer sich in Flugrichtung befindlicher Achse in den Rumpf gedreht wird und einen gefederten Hecksporn. Der Fahrwerksschacht wird von einem einteiligen GFP-Teil verschlossen, das bei ausgefahrenem Fahrwerk teilweise in den Rumpf einfährt. Das Einziehfahrwerk der Cobra neigt zum Zurückschnellen des Fahrwerks in den Rumpf. (danke Wikipedia!)
Überdurchschnittlich umfangreicher Umfang des Bausatzes aus fünf randvoll mit Bauelementen gefüllten Seiten Ausschneidebögen A4 bietet folgende Darstellungsmöglichkeiten: detaillierte Cockpit-Inneneinrichtung, Innenstruktur der Vorderradluke, Flügelklappen, Luftbremsen, Seiten- und Höhenruder des Leitwerkes als separate Elemente…
Modellspannweite: 60 cm!
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Modernste Computergraphik und Druckqualität (weiße Bemalung des Segelflugzeugs mit Kennzeichen, Logos und feinsten Schriftzügen auf dem Rumpf), Offsetdruck.
Polnische Bauanleitung ergänzt präzise General- und Montagezeichnungen auf 3,5 Seiten A4.
Modellkonstruktion: Wojciech Glazewski aus Polen, bis jetzt ein unbeschriebenes Blatt zwischen Kartonmodell-Konstrukteur-/Innen..
Bei der PZL Bielsko SZD-36 Cobra 15 handelt es sich um ein einsitzigesHochleistungs-Segelflugzeug, das vorwiegend für Training und Wettkämpfe in der 15-m-Standardklasse eingesetzt wurde. Die Abkürzung SZD (Szybowcowy Zakład Doświadczalny) bedeutet übersetzt „Segelflugzeug-Entwicklungswerk“.
Anstoß für die von Władysław Okarmus geleitete Entwicklung waren die 1970 in Marfa stattfindenden XII. Weltmeisterschaften im Segelflug. Ein Parallelentwurf war die SZD-39 Cobra 17. Adam Zientek absolvierte mit dem ersten Prototyp (SP-2538) am 30. Dezember 1969 den Erstflug. Ein zweiter mit dem Kennzeichen SP-2538 flog am 25. Februar 1970 erstmals. Im gleichen Jahr begann die Serienfertigung unter der Bezeichnung SZD-36A. Den Start der ersten Serien-Cobra (SP-2579) führte Jerzy Popiel am 29. Oktober 1970 durch. Zusammen mit den beiden Prototypen wurden insgesamt 290 Flugzeuge produziert. In Marfa wurde Jan Wróblewski mit der SZD-36 in der Standardklasse Vizeweltmeister, Franciszek Kępka belegte den dritten Platz.
Der freitragende Schulterdecker ist aus Holzwerkstoffen und teilweise aus Kunststoffen (GFK) hergestellt. Der zweiteilige Trapezflügel mit durchgehendem Holm und doppelten Schempp-Hirth-Bremsklappen besteht aus Holz mit einer Kunststoffbeschichtung. Die Seitenflosse des T-Leitwerks ist gepfeilt, das Höhensteuer ist als Pendelruder ausgelegt. Die „Cobra“ besitzt ein einziehbares, bremsbares Hauptrad, welches auf einer sich in Flugrichtung befindlicher Achse in den Rumpf gedreht wird und einen gefederten Hecksporn. Der Fahrwerksschacht wird von einem einteiligen GFP-Teil verschlossen, das bei ausgefahrenem Fahrwerk teilweise in den Rumpf einfährt. Das Einziehfahrwerk der Cobra neigt zum Zurückschnellen des Fahrwerks in den Rumpf. (danke Wikipedia!)
Überdurchschnittlich umfangreicher Umfang des Bausatzes aus fünf randvoll mit Bauelementen gefüllten Seiten Ausschneidebögen A4 bietet folgende Darstellungsmöglichkeiten: detaillierte Cockpit-Inneneinrichtung, Innenstruktur der Vorderradluke, Flügelklappen, Luftbremsen, Seiten- und Höhenruder des Leitwerkes als separate Elemente…
Modellspannweite: 60 cm!
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Modernste Computergraphik und Druckqualität (weiße Bemalung des Segelflugzeugs mit Kennzeichen, Logos und feinsten Schriftzügen auf dem Rumpf), Offsetdruck.
Polnische Bauanleitung ergänzt präzise General- und Montagezeichnungen auf 3,5 Seiten A4.