Hällisch-Fränkisches Museum Schwäbisch Hall 1:160 (Bahnspur N)
NEU
Hällisch-Fränkisches Museum Schwäbisch Hall als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:160 (Bahnspur N) des Verlages Form und Papier, Siegfried Kienle aus Schwäbisch Hall.
Modellkonstruktion: Volker Knopp.
Das Hällisch-Fränkische Museum (HFM) ist ein kunst- und kulturhistorisches Museum im Stadtkern von Schwäbisch Hall. Es präsentiert auf über 3000 m² Ausstellungsfläche Geschichte, Kunst und Kultur der ehemaligen Reichsstadt Hall und ihrer Umgebung. Leiterin des Museums ist seit Juni 2024 die Kunsthistorikerin Dinah Rottschäfer.
Das Museum mit seiner Sammlung geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.[2] 1847 gründete sich der historische Verein für Württembergisch Franken.[3] 1851 begann man mit dem Sammlungsaufbau. Der Vereinssitz in Künzelsau war zunächst im Künzelsauer Schloss untergebracht, wo auch der Bestand zunächst präsentiert wurde.
Seit 1872 liegen die Sammlungen in Schwäbisch Hall. Die Stadtgemeinde überließ dem historischen Verein den sogenannten Pulverturm für eine museale Nutzung, die von 1873 bis 1908 andauerte. Nach einem erneuten Umzug 1908 waren die Exponate bis 1934 im historischen Gräterhaus ausgestellt, bis sie dann 1936 ihren Platz im staufischen Wohnturm Keckenburg fanden. Die Stadt trägt die damals noch Keckenburgmuseum genannte Einrichtung mit, deshalb konnte das Museum inzwischen weitere Gebäude belegen und sich weiterentwickeln.
1986 wurde Harald Siebenmorgen als Museumsleiter gewählt, späterer Leiter des Badischen Landesmuseums. Sukzessive gestaltete er die Abteilungen des Museums neu und machte das Hällisch-Fränkische Museum zu einem Modell für die Präsentation von Stadtgeschichte. Parallel dazu führte er – auch international – beachtete Sonderausstellungen durch, so zu dem in Schwäbisch Hall tätigen Bildhauer Leonhard Kern: Meisterwerke für die Kunstkammern Europas (1988) und Folgeband Neue Forschungen zu Leonhard Kern (1989). Sonderausstellungen zu Themen der Stadtgeschichte wie „Hall im 19.Jahrhundert“ festigten den Ruf als innovatives Museum. Als einer der ersten Museumsleiter in Deutschland erprobte er im HFM die Gegenüberstellung historischer Präsentationen mit Werken zeitgenössicher Kunst. (danke Wikiedia!)
Umfang des Bausatzes: 6 Bögen A4 in einem Umschlag.
Deutsche Kurzbauanleitung und Montagehinweise auf den Ausschneidebögen, sowie Geschichte des Museums ergänzen Montageskizzen.
Modellkonstruktion: Volker Knopp.
Das Hällisch-Fränkische Museum (HFM) ist ein kunst- und kulturhistorisches Museum im Stadtkern von Schwäbisch Hall. Es präsentiert auf über 3000 m² Ausstellungsfläche Geschichte, Kunst und Kultur der ehemaligen Reichsstadt Hall und ihrer Umgebung. Leiterin des Museums ist seit Juni 2024 die Kunsthistorikerin Dinah Rottschäfer.
Das Museum mit seiner Sammlung geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.[2] 1847 gründete sich der historische Verein für Württembergisch Franken.[3] 1851 begann man mit dem Sammlungsaufbau. Der Vereinssitz in Künzelsau war zunächst im Künzelsauer Schloss untergebracht, wo auch der Bestand zunächst präsentiert wurde.
Seit 1872 liegen die Sammlungen in Schwäbisch Hall. Die Stadtgemeinde überließ dem historischen Verein den sogenannten Pulverturm für eine museale Nutzung, die von 1873 bis 1908 andauerte. Nach einem erneuten Umzug 1908 waren die Exponate bis 1934 im historischen Gräterhaus ausgestellt, bis sie dann 1936 ihren Platz im staufischen Wohnturm Keckenburg fanden. Die Stadt trägt die damals noch Keckenburgmuseum genannte Einrichtung mit, deshalb konnte das Museum inzwischen weitere Gebäude belegen und sich weiterentwickeln.
1986 wurde Harald Siebenmorgen als Museumsleiter gewählt, späterer Leiter des Badischen Landesmuseums. Sukzessive gestaltete er die Abteilungen des Museums neu und machte das Hällisch-Fränkische Museum zu einem Modell für die Präsentation von Stadtgeschichte. Parallel dazu führte er – auch international – beachtete Sonderausstellungen durch, so zu dem in Schwäbisch Hall tätigen Bildhauer Leonhard Kern: Meisterwerke für die Kunstkammern Europas (1988) und Folgeband Neue Forschungen zu Leonhard Kern (1989). Sonderausstellungen zu Themen der Stadtgeschichte wie „Hall im 19.Jahrhundert“ festigten den Ruf als innovatives Museum. Als einer der ersten Museumsleiter in Deutschland erprobte er im HFM die Gegenüberstellung historischer Präsentationen mit Werken zeitgenössicher Kunst. (danke Wikiedia!)
Umfang des Bausatzes: 6 Bögen A4 in einem Umschlag.
Deutsche Kurzbauanleitung und Montagehinweise auf den Ausschneidebögen, sowie Geschichte des Museums ergänzen Montageskizzen.