Gurker Dom in Kärnten / Osterreich
Eine besonders als Einsteiger-/Kindermodell geeignete Produktion: der Gurker Dom in Kärnten / Osterreich als Kartonmodellmodellbausatz des österreichischen Verlages Regenbogen Diözese Gurk aus dem Jahr 2012.
Der Dom zu Gurk steht in Gurk in Kärnten. Das Gebäude ist eine zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Pfeilerbasilika, die dank der geringen baulichen Veränderungen zu den bedeutenden romanischen Bauwerken in Europa gehört. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine Krypta und drei Apsiden. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche. Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt.
Die heutige Pfarr- und ehemalige Domkirche Mariae Himmelfahrt liegt am Ostrand der Ortschaft Gurk auf einer niedrigen Terrasse unweit des Flusses Gurk. Im wenig bebauten mittleren Gurktal sind die imposanten 60 Meter hohen Doppeltürme des Doms schon von Weitem zu sehen.
Baulich schließt sich das Stift Gurk an den Dom an, das bis 1792 das Domkapitel und danach mit Unterbrechungen verschiedene Orden beherbergte. (danke Wikipedia!)
Feine Computergraphik, sorgfältige Farbgebung, Offsetdruck.
Die außergewöhnlich genaue und übersichtliche deutsche Bauanleitung mit vielen zusätzlichen Hinweisen bei den Bauelementen mit vielen Montagezeichnungen und Bildern der einzelnen Bauteile und Baugruppen prädestinieren dieses Modell als Einsteiger-, bzw. Kindermodell.
Der Dom zu Gurk steht in Gurk in Kärnten. Das Gebäude ist eine zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Pfeilerbasilika, die dank der geringen baulichen Veränderungen zu den bedeutenden romanischen Bauwerken in Europa gehört. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine Krypta und drei Apsiden. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche. Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt.
Die heutige Pfarr- und ehemalige Domkirche Mariae Himmelfahrt liegt am Ostrand der Ortschaft Gurk auf einer niedrigen Terrasse unweit des Flusses Gurk. Im wenig bebauten mittleren Gurktal sind die imposanten 60 Meter hohen Doppeltürme des Doms schon von Weitem zu sehen.
Baulich schließt sich das Stift Gurk an den Dom an, das bis 1792 das Domkapitel und danach mit Unterbrechungen verschiedene Orden beherbergte. (danke Wikipedia!)
Feine Computergraphik, sorgfältige Farbgebung, Offsetdruck.
Die außergewöhnlich genaue und übersichtliche deutsche Bauanleitung mit vielen zusätzlichen Hinweisen bei den Bauelementen mit vielen Montagezeichnungen und Bildern der einzelnen Bauteile und Baugruppen prädestinieren dieses Modell als Einsteiger-, bzw. Kindermodell.