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Güterzug bestehend aus der italienischen E-lok E.633-025, einem Kühlwagen und drei geschlossenen Güterwagen 1:87 (berechnet Spur H0)
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Ein Güterzug bestehend aus der italienischen E-lok E.633-025, einem Kühlwagen und drei geschlossenen Güterwagen als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:87 (berechnet).
Modellkonstruktion: Thomas Engfer aus Bochum
In den 1980er Jahren benötigte die italienische Staatsbahn neue Güterzuglokomotiven. Diese sollten eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h haben und in der Ebene 800 Tonnen schleppen können. Bei einer Steigung von 15 Promille sollte die Lok noch eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen können.
Diese Anforderungen konnte die Baureihe E.633 erfüllen. Die Führerstände wurden mit modernster Technik ausgestattet. Während der Entwicklung der E.633 zeigte sich, dass sich auch der Bau einer Personenzug-Variante (besonders für schwere Wendezüge mit häufigen Halten) anbot – so entstand die E.632. Die Baureihen E.632 und E.633 unterscheiden sich nur in der unterschiedlichen Getriebeübersetzung. Deshalb weist die E.633 höhere Zugkraft auf, aber deren Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h beschränkt. Gebaut wurden fünf Vorserienloks, 66 E.632 und 147 E.633. Die letzte Bauserie der E.633 (201-240) weist einige Verbesserungen und Neuerungen auf, unter anderem ist sie mit Vielfachsteuerung ausgestattet. Aus der Reihe E.632/633 ging die Baureihe E.652 hervor, die (äußerlich beinahe identisch) eine verbesserte und stärkere Version dieser Loks darstellt. Bei einer Dauerleistung von 5.000 Kilowatt erreicht sie 160 km/h, hat aber dieselbe Zugkraft der E.633 und kann mit der Reihe E.633.200 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden. Gebaut wurden 176 Maschinen. Alle Loks (mit Ausnahme der Vorserienloks der E.632/633) sind mit Wendezugsteuerung ausgestattet. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: sechs Bögen A4 + ein Deckblatt.
Modellkonstruktion: Thomas Engfer aus Bochum
In den 1980er Jahren benötigte die italienische Staatsbahn neue Güterzuglokomotiven. Diese sollten eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h haben und in der Ebene 800 Tonnen schleppen können. Bei einer Steigung von 15 Promille sollte die Lok noch eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen können.
Diese Anforderungen konnte die Baureihe E.633 erfüllen. Die Führerstände wurden mit modernster Technik ausgestattet. Während der Entwicklung der E.633 zeigte sich, dass sich auch der Bau einer Personenzug-Variante (besonders für schwere Wendezüge mit häufigen Halten) anbot – so entstand die E.632. Die Baureihen E.632 und E.633 unterscheiden sich nur in der unterschiedlichen Getriebeübersetzung. Deshalb weist die E.633 höhere Zugkraft auf, aber deren Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h beschränkt. Gebaut wurden fünf Vorserienloks, 66 E.632 und 147 E.633. Die letzte Bauserie der E.633 (201-240) weist einige Verbesserungen und Neuerungen auf, unter anderem ist sie mit Vielfachsteuerung ausgestattet. Aus der Reihe E.632/633 ging die Baureihe E.652 hervor, die (äußerlich beinahe identisch) eine verbesserte und stärkere Version dieser Loks darstellt. Bei einer Dauerleistung von 5.000 Kilowatt erreicht sie 160 km/h, hat aber dieselbe Zugkraft der E.633 und kann mit der Reihe E.633.200 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden. Gebaut wurden 176 Maschinen. Alle Loks (mit Ausnahme der Vorserienloks der E.632/633) sind mit Wendezugsteuerung ausgestattet. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: sechs Bögen A4 + ein Deckblatt.