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Gelenk-Triebwagen 2501 Bauart Görlitz (drei Glieder) der Dresdner Verkehrsbetriebe 1:87 (H0) mit Zurüstteilen
NEU
Gelenk-Triebwagen 2501 Bauart Görlitz (drei Glieder) der Dresdner Verkehrsbetriebe als Präzisions- (im Außenbereich) -Kartonmodellbausatz mit mehreren Zurüstteilen aus verschiedenen Materialien des Promnitzer Verlages aus Kurort Volkersdorf / Deutschland (Band „Funkenkutsche-Modellbogen“ aus dem Jahr 1996) im Maßstab 1:87.
Modellkonstruktion: Richard Franz.
Das Vorbild: 1928 stellte die „Städtische Straßenbahn“ von Dresden den Großraumtriebwagen Bauart „Görlitz“ in den Dienst. Dieses Fahrzeug war mit seinem Platzangebot sowie seiner technischen Ausrüstung für den Einsatz auf der geplanten Überlandstrecke von Meißen nach Pirna (ca. 50 km Länge) vorgesehen.
Der Ausbau dieser Strecke kann allerdings nie zu Stande, trotzdem war die „Ziehharmonika, wie man diesen Triebwagen wegen seiner Faltenbälge an den Übergängen nannte, viele Jahre im Bestand Dresdner Verkehrsbetriebe.
Wenn auch der Betrieb nicht ganz unproblematisch war, sahen die Dresdner dieses attraktive Fahrzeug gern auf ihren Straßen und waren auch als Fahrgäste von seiner ruhigen aber trotzdem temperamentvollen Fahrweise sehr angetan.
Der Triebwagen der Bauart „Görlitz“ blieb ein Unikat. Er wurde 1965 vom „VEB [K] Verkehrsbetriebe der Stadt Dresden“ ausgemustert. (Text: Promnitzer Verlag)
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen 10 x 28,5 cm, Formteile aus Kunststoff, Laufachsen aus Metall und Kästen. Trittstufen, Verstärkungen, Auflageklötzer u.ä. aus Pressspan in einer Kartonschachtel.
Montagezeichnungen ergänzen deutsche Aufbauanleitung.
Modellkonstruktion: Richard Franz.
Das Vorbild: 1928 stellte die „Städtische Straßenbahn“ von Dresden den Großraumtriebwagen Bauart „Görlitz“ in den Dienst. Dieses Fahrzeug war mit seinem Platzangebot sowie seiner technischen Ausrüstung für den Einsatz auf der geplanten Überlandstrecke von Meißen nach Pirna (ca. 50 km Länge) vorgesehen.
Der Ausbau dieser Strecke kann allerdings nie zu Stande, trotzdem war die „Ziehharmonika, wie man diesen Triebwagen wegen seiner Faltenbälge an den Übergängen nannte, viele Jahre im Bestand Dresdner Verkehrsbetriebe.
Wenn auch der Betrieb nicht ganz unproblematisch war, sahen die Dresdner dieses attraktive Fahrzeug gern auf ihren Straßen und waren auch als Fahrgäste von seiner ruhigen aber trotzdem temperamentvollen Fahrweise sehr angetan.
Der Triebwagen der Bauart „Görlitz“ blieb ein Unikat. Er wurde 1965 vom „VEB [K] Verkehrsbetriebe der Stadt Dresden“ ausgemustert. (Text: Promnitzer Verlag)
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen 10 x 28,5 cm, Formteile aus Kunststoff, Laufachsen aus Metall und Kästen. Trittstufen, Verstärkungen, Auflageklötzer u.ä. aus Pressspan in einer Kartonschachtel.
Montagezeichnungen ergänzen deutsche Aufbauanleitung.