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französisches Jagdflugzeug Dewoitine D.520 C1 no.119, GC II/7, Frankreich, 1940 1:33 extrempräzise
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Französisches Jagdflugzeug Dewoitine D.520 C1 no.119, GC II/7, Frankreich, 1940 (oder optional ohne Einheitszugehörigkeit, nur Dewoitine D.520 C1) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des MP Model-Verlages (Katalog-Nr. 151 – 9/2025) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar.
Die Dewoitine D.520 war zu Beginn des Zweiten Weltkrieges das fortschrittlichste Jagdflugzeug der französischen Luftstreitkräfte, welches in den Kampfeinsatz gelangte. Von den reinen Leistungsdaten her war sie der Messerschmitt Bf 109, dem Standard-Jäger der deutschen Luftwaffe, unterlegen, hatte aber eine deutlich bessere Wendigkeit und bessere Eigenschaften im Sink- und Sturzflug.
Die Dewoitine D.520 wurde ab 1936 basierend auf der D.500 von einem Team um den französischen Konstrukteur Émile Dewoitine entwickelt. Ein großer Teil dieser Arbeit fand nach der Verstaatlichung der Rüstungsbetriebe in Frankreich im März 1937, von der auch Dewoitine betroffen war, offiziell innerhalb der SNCAM (Societé Nationale de Constructions Aéronautiques du Midi, später im EADS-Konzern aufgegangen) statt. Die Entwicklung folgte der Spezifikation C1 für ein 520 km/h schnelles Jagdflugzeug, welche vom Technischen Dienst der Armée de l’air im Jahre 1936 herausgegeben wurde.
Das Flugzeug wurde daraufhin parallel zur Morane-Saulnier MS.450, der Caudron CR.780 und der Loire-Nieuport LN.60 entwickelt. Auch bei Dewoitine experimentierte man zunächst noch mit der endgültigen Konfiguration des Jägers (vgl. mit der Entwicklung der Bf 109). Es war die Zeit des Überganges hin zu verstrebungsfrei gebauten Jägern mit hoher aerodynamischer Güte. So besaß der erste der drei Prototypen, der 1938 erstmals flog, noch ein offenes Cockpit, was vermutlich der besseren Sicht des Piloten zugutekommen sollte. Bereits beim zweiten Prototyp jedoch wurde eine Cockpithaube eingesetzt, da die D.520 so nicht in der Lage war, die angestrebte Geschwindigkeit von 520 km/h zu erreichen. Ebenso wenig konnte der 654 kW (890 PS) Motor befriedigen, den Hispano-Suiza lieferte. Der verwendete 12Y-31 konnte bei der vorgegebenen Aerodynamik nicht ausreichend gekühlt werden.
Nachdem die Erprobung des ersten Prototyps nicht überzeugt hatte, wurde das Projekt erheblich modifiziert. Daher wurde der nächste Prototyp erst im Januar 1939 fertiggestellt; er konnte zufriedenstellende Eigenschaften vorweisen und gelangte im Februar des Jahres zur erneuten Erprobung durch die CEMA in Villacoublay. Diesem folgte bald ein dritter Prototyp, der mit einem stärkeren Motor vom Typ Hispano-Suiza 12Y-31 ausgestattet war. Auf Grund der Verzögerungen, die es bei der Entwicklung der Konkurrenztypen gegeben hatte, entschied sich die Armée de l’air schließlich für die Bestellung einer Vorserie von 200 Exemplaren mit Option auf weitere.
Das Serienmodell der D.520 wurde dann durch V-Motoren Hispano-Suiza 12Y-45 mit einer Leistung von 670 kW (910 PS) angetrieben. Vervollständigt wurde der Antrieb durch einen elektrisch verstellbaren 3-Blatt-Propeller. Der Rumpf wurde gegenüber den Prototypen verlängert. Die Serienmaschinen erhielten zusätzliche Panzerung und eine Bewaffnung mit einer 20-mm-Kanone, die durch die Propellernabe schoss, sowie vier 7,5-mm-MGs in den Tragflächen. (danke Wikipedia!)
Dieses Flugzeugmodell kann in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit folgenden Baugruppen / Elementen ausgerüstet werden: Cockpit-Inneneinrichtung, alternativ dazu kann das Cockpitdach in vereinfachter Version mit blau eingefärbter Verglasung eingesetzt werden (also ohne Inneneirichtung), alle Leitflächen der Flügel und des Leitwerkes als separate Elemente (optional), Fahrwerk ausgefahren oder Zugeklappt mit optional darstellbaren Fahwerkschächten,
Modellspannweite: 30,1 cm!
* Ein Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Cockpit-Kanzel bestellt werden!
Originalgetreu nachgebildete Bemalung des Fliegers – braun-dunkelgrün-dunkelblau-graue Tarnbemalung oberer und graue Tarnbemalung unterer Flächen in gealterter Farbgebung.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar.
Die Dewoitine D.520 war zu Beginn des Zweiten Weltkrieges das fortschrittlichste Jagdflugzeug der französischen Luftstreitkräfte, welches in den Kampfeinsatz gelangte. Von den reinen Leistungsdaten her war sie der Messerschmitt Bf 109, dem Standard-Jäger der deutschen Luftwaffe, unterlegen, hatte aber eine deutlich bessere Wendigkeit und bessere Eigenschaften im Sink- und Sturzflug.
Die Dewoitine D.520 wurde ab 1936 basierend auf der D.500 von einem Team um den französischen Konstrukteur Émile Dewoitine entwickelt. Ein großer Teil dieser Arbeit fand nach der Verstaatlichung der Rüstungsbetriebe in Frankreich im März 1937, von der auch Dewoitine betroffen war, offiziell innerhalb der SNCAM (Societé Nationale de Constructions Aéronautiques du Midi, später im EADS-Konzern aufgegangen) statt. Die Entwicklung folgte der Spezifikation C1 für ein 520 km/h schnelles Jagdflugzeug, welche vom Technischen Dienst der Armée de l’air im Jahre 1936 herausgegeben wurde.
Das Flugzeug wurde daraufhin parallel zur Morane-Saulnier MS.450, der Caudron CR.780 und der Loire-Nieuport LN.60 entwickelt. Auch bei Dewoitine experimentierte man zunächst noch mit der endgültigen Konfiguration des Jägers (vgl. mit der Entwicklung der Bf 109). Es war die Zeit des Überganges hin zu verstrebungsfrei gebauten Jägern mit hoher aerodynamischer Güte. So besaß der erste der drei Prototypen, der 1938 erstmals flog, noch ein offenes Cockpit, was vermutlich der besseren Sicht des Piloten zugutekommen sollte. Bereits beim zweiten Prototyp jedoch wurde eine Cockpithaube eingesetzt, da die D.520 so nicht in der Lage war, die angestrebte Geschwindigkeit von 520 km/h zu erreichen. Ebenso wenig konnte der 654 kW (890 PS) Motor befriedigen, den Hispano-Suiza lieferte. Der verwendete 12Y-31 konnte bei der vorgegebenen Aerodynamik nicht ausreichend gekühlt werden.
Nachdem die Erprobung des ersten Prototyps nicht überzeugt hatte, wurde das Projekt erheblich modifiziert. Daher wurde der nächste Prototyp erst im Januar 1939 fertiggestellt; er konnte zufriedenstellende Eigenschaften vorweisen und gelangte im Februar des Jahres zur erneuten Erprobung durch die CEMA in Villacoublay. Diesem folgte bald ein dritter Prototyp, der mit einem stärkeren Motor vom Typ Hispano-Suiza 12Y-31 ausgestattet war. Auf Grund der Verzögerungen, die es bei der Entwicklung der Konkurrenztypen gegeben hatte, entschied sich die Armée de l’air schließlich für die Bestellung einer Vorserie von 200 Exemplaren mit Option auf weitere.
Das Serienmodell der D.520 wurde dann durch V-Motoren Hispano-Suiza 12Y-45 mit einer Leistung von 670 kW (910 PS) angetrieben. Vervollständigt wurde der Antrieb durch einen elektrisch verstellbaren 3-Blatt-Propeller. Der Rumpf wurde gegenüber den Prototypen verlängert. Die Serienmaschinen erhielten zusätzliche Panzerung und eine Bewaffnung mit einer 20-mm-Kanone, die durch die Propellernabe schoss, sowie vier 7,5-mm-MGs in den Tragflächen. (danke Wikipedia!)
Dieses Flugzeugmodell kann in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit folgenden Baugruppen / Elementen ausgerüstet werden: Cockpit-Inneneinrichtung, alternativ dazu kann das Cockpitdach in vereinfachter Version mit blau eingefärbter Verglasung eingesetzt werden (also ohne Inneneirichtung), alle Leitflächen der Flügel und des Leitwerkes als separate Elemente (optional), Fahrwerk ausgefahren oder Zugeklappt mit optional darstellbaren Fahwerkschächten,
Modellspannweite: 30,1 cm!
* Ein Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Cockpit-Kanzel bestellt werden!
Originalgetreu nachgebildete Bemalung des Fliegers – braun-dunkelgrün-dunkelblau-graue Tarnbemalung oberer und graue Tarnbemalung unterer Flächen in gealterter Farbgebung.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.