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Fokker Dr.I "Dreidecker" des Roten Barons (April 1918) 1:33
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Die meisten Verlage hatten schon die Fokker des Roten Baronen herausgebracht, nun kommt auch der Answer-Verlag mit dieser Produktion dazu: Jagdflugzeug aus dem 1. Weltkrieg - Fokker Dr. I, mit dem der As-Pilot Manfred von Richthofen am 21. April 1918 abgeschossen wurde als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Answer-Bandes KS Nr. 11 – November 2025 im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Stanislaw Sliwinski. Der gleiche Konstrukteur entwarf dieses Kartonmodell für den Orlik-Verlag (Nr. 44 und 56), so dass man davon ausgehen kann, dass es sich um eine weitere Kopie dieser Bausätze handelt.
Der „Dreidecker“ Fokker Dr.I war eine der berühmtesten, wenn nicht die berühmteste deutsche Flugzeugkonstruktion des 1. Weltkrieges. Sie entstand als Antwort auf die britische Sopwith Triplane, war aber keinesfalls ihre Kopie, sondern eine selbständige Konstruktion. Entworfen wurde die Fokker Dr.I durch Anthony Fokker und dem Leiter der Versuchswerkstätte der Fa. FOKKER, Reinhold Platz. Die Flugzeugkonstruktion war in einer Ordnung eines selbsttragenden Dreideckers mit Fachwerkrumpf und Stoffbeplankung konstruiert. Sie zeichnete sich mit eher durchschnittlichen Flugeigenschaften aus, dank der starken Profile und geringer Spannweite ihrer Tragfläche hatte sie jedoch im Bereich der Wendigkeit und der Steiggeschwindigkeit keine Konkurrenz. Der durch die drei Tragflächen hohe Stirnwiderstand erlaubte dem Flugzeug allerdings eine geringe max. Geschwindigkeit von 165 km/h, auch die begrenzte Sicht aus dem Cockpit gehörte zu der „Achillesferse“ der Fokker Dr.I. Sie wurde ab Sommer 1917 bis Anfang 1918 in einer Anzahl von insgesamt etwa 320 Maschinen produziert. Vor allem im Rahmen des berühmten „fliegenden Zirkus“ von Manfred von Richthofen war die Dr.1 auch die Leibmaschine weiterer bedeutender deutscher Fliegerasse, u.a. Werner Voss und Hermann Göring. Zur Legende wurden auch die Erfolge jener Männer, die diese bemerkenswerte kleine Maschine zu einer Zeit flogen, in der Jagdflieger noch als "Ritter der Lüfte" galten...
Antrieb: Sternmotor Oberursel Ur II oder Le Rhóne mit einer Leistung von 110 PS; Flugdauer: etwa 1,5 Std.; max. Geschwindigkeit: 166 km/h; Bewaffnung 2x 7,9mm-Maschinengewehre.
Der Bausatz besteht aus aus 3 Bögen 21x30cm und stellt u.a. die Cockpit-Inneneinrichtung, Motornachbildung mit 8-teiligen Zylindern, drehbarer Propeller, Flügelklappen und Höhenruder als getrennte Elemente mit Stösseln dar....
Modellspannweite: 22cm!
Exzellente Graphik, Farbgebung (markante knallrote Bemalung des Fliegers des Roten Barons) und gute Druckqualität verstärken zusätzlich die Optik des Modells.
Feine und sauber gezeichnete General- und Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Stanislaw Sliwinski. Der gleiche Konstrukteur entwarf dieses Kartonmodell für den Orlik-Verlag (Nr. 44 und 56), so dass man davon ausgehen kann, dass es sich um eine weitere Kopie dieser Bausätze handelt.
Der „Dreidecker“ Fokker Dr.I war eine der berühmtesten, wenn nicht die berühmteste deutsche Flugzeugkonstruktion des 1. Weltkrieges. Sie entstand als Antwort auf die britische Sopwith Triplane, war aber keinesfalls ihre Kopie, sondern eine selbständige Konstruktion. Entworfen wurde die Fokker Dr.I durch Anthony Fokker und dem Leiter der Versuchswerkstätte der Fa. FOKKER, Reinhold Platz. Die Flugzeugkonstruktion war in einer Ordnung eines selbsttragenden Dreideckers mit Fachwerkrumpf und Stoffbeplankung konstruiert. Sie zeichnete sich mit eher durchschnittlichen Flugeigenschaften aus, dank der starken Profile und geringer Spannweite ihrer Tragfläche hatte sie jedoch im Bereich der Wendigkeit und der Steiggeschwindigkeit keine Konkurrenz. Der durch die drei Tragflächen hohe Stirnwiderstand erlaubte dem Flugzeug allerdings eine geringe max. Geschwindigkeit von 165 km/h, auch die begrenzte Sicht aus dem Cockpit gehörte zu der „Achillesferse“ der Fokker Dr.I. Sie wurde ab Sommer 1917 bis Anfang 1918 in einer Anzahl von insgesamt etwa 320 Maschinen produziert. Vor allem im Rahmen des berühmten „fliegenden Zirkus“ von Manfred von Richthofen war die Dr.1 auch die Leibmaschine weiterer bedeutender deutscher Fliegerasse, u.a. Werner Voss und Hermann Göring. Zur Legende wurden auch die Erfolge jener Männer, die diese bemerkenswerte kleine Maschine zu einer Zeit flogen, in der Jagdflieger noch als "Ritter der Lüfte" galten...
Antrieb: Sternmotor Oberursel Ur II oder Le Rhóne mit einer Leistung von 110 PS; Flugdauer: etwa 1,5 Std.; max. Geschwindigkeit: 166 km/h; Bewaffnung 2x 7,9mm-Maschinengewehre.
Der Bausatz besteht aus aus 3 Bögen 21x30cm und stellt u.a. die Cockpit-Inneneinrichtung, Motornachbildung mit 8-teiligen Zylindern, drehbarer Propeller, Flügelklappen und Höhenruder als getrennte Elemente mit Stösseln dar....
Modellspannweite: 22cm!
Exzellente Graphik, Farbgebung (markante knallrote Bemalung des Fliegers des Roten Barons) und gute Druckqualität verstärken zusätzlich die Optik des Modells.
Feine und sauber gezeichnete General- und Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.