Startseite » Focke Wulf FW-190 F-8 „weiße 21“)des 102/2 JaBo-Geschwaders Ungarischer Luftwaffe (Varpalota, Winter 1944/45) 1:33 extrem präzice
Focke Wulf FW-190 F-8 „weiße 21“)des 102/2 JaBo-Geschwaders Ungarischer Luftwaffe (Varpalota, Winter 1944/45) 1:33 extrem präzice
NEU
TOP
Jagdflugzeug Focke Wulf FW-190 F-8 in der Darstellung des Flugzeuges W-521 („weiße 21“) des 102/2 JaBo-Geschwaders Ungarischer Luftwaffe (Varpalota, Winter 1944/45) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Verlages MP Model (Katalog-Nr. 133 – 7/2026, herausgebracht im Oktober 2025) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski.
Die Focke-Wulf Fw 190, genannt „Würger“, war ein Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Die Maschine wurde von Focke-Wulf in Bremen unter der Leitung von Chefkonstrukteur Kurt Tank entwickelt. Ab 1941 wurden rund 19.500 Fw 190 in verschiedenen Versionen für die Luftwaffe produziert und als zweiter Standardjäger neben der Messerschmitt Bf 109 eingesetzt.
Neben der Verwendung als Jagdflugzeug wurde der Typ als Aufklärer, Jagdbomber, Nachtjäger und Erdkampfflugzeug eingesetzt. Die meisten Fw 190 wurden von einem luftgekühlten 14-Zylinder-Doppelsternmotor vom Typ BMW 801 angetrieben. Zum Erreichen besserer Höhenleistungen waren spätere Versionen mit flüssigkeitsgekühlten Zwölfzylinder-V-Motoren ausgestattet. (…)
Die Entwicklung umfangreicher Rüstsätze für die Fw 190 ab der Variante A-3 hatte im Einsatz die ungewöhnlich vielseitige Verwendbarkeit der Fw 190 für die verschiedensten Einsatzrollen aufgezeigt. (…)
Die Untervarianten F-4 bis F-7 kamen über die Testphase nicht hinaus, so dass die F-8 die nächste in Großserie gefertigte Untervariante darstellte. Sie basierte auf dem Rahmen der Fw 190 A-8, dementsprechend waren die beiden rumpfmontierten 7,92-mm-MG 17 gegen stärkere 13-mm-MG 131 mit jeweils 475 Schuss ersetzt worden. Ein Teil der F-8-Produktion wurde mit einer neuen gewölbten Kabinenhaube versehen, die dem Piloten mehr Bewegungsfreiheit gewährte und gleichzeitig die bei Erdkampfeinsätzen so wichtige Bodensicht verbesserte. Um das immer weiter ansteigende Abfluggewicht zu kompensieren, wurde bei der F-8 zusätzlich die Tragflächenstruktur im Bereich des Fahrwerks verstärkt. (danke Wikipedia)
Modellspannweite: 32 cm!
Wie in den meisten 1:33-Produktionen von Marek Pacynski handelt es sich auch bei der Focke Wulf um ein Modell, das in mehreren Schwierigkeitsstufen gebaut werden kann. In der anspruchsvollsten Option können folgende Elemente/Bereiche dargestellt werden: Cockpit-Inneneinrichtung, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und auf einfachen „Scharnieren“ aus Draht bewegbare Teile, Fahrwerkluken, Fahrwerk baubar in mehreren Positionen (zwischen geschossen und ausgefahren), drehbarer Propeller, Außenbewaffnung – vier SC 50 an Einhängerost ER 4, ein sehr detailliert Sternmotor (bis hin zu einzelnen Zylindern, je aus 14 Teilen, darunter auch Leitungen auf Schablonenbasis) …
* Ein LC-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Die Graphik ist eine starke Seite des Modells, dunkel-/hellgraue Tarnbemalung und ungarische Kennzeichnung wurde meisterhaft in gealterter Farbgebung dargestellt.
Polnische Bauanleitung (Übersetzungsmöglichkeit gegen Aufpreis) ist durch Ansichten des Flugzeuges, sowie mehrfarbige Montagezeichnungen ergänzt.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski.
Die Focke-Wulf Fw 190, genannt „Würger“, war ein Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Die Maschine wurde von Focke-Wulf in Bremen unter der Leitung von Chefkonstrukteur Kurt Tank entwickelt. Ab 1941 wurden rund 19.500 Fw 190 in verschiedenen Versionen für die Luftwaffe produziert und als zweiter Standardjäger neben der Messerschmitt Bf 109 eingesetzt.
Neben der Verwendung als Jagdflugzeug wurde der Typ als Aufklärer, Jagdbomber, Nachtjäger und Erdkampfflugzeug eingesetzt. Die meisten Fw 190 wurden von einem luftgekühlten 14-Zylinder-Doppelsternmotor vom Typ BMW 801 angetrieben. Zum Erreichen besserer Höhenleistungen waren spätere Versionen mit flüssigkeitsgekühlten Zwölfzylinder-V-Motoren ausgestattet. (…)
Die Entwicklung umfangreicher Rüstsätze für die Fw 190 ab der Variante A-3 hatte im Einsatz die ungewöhnlich vielseitige Verwendbarkeit der Fw 190 für die verschiedensten Einsatzrollen aufgezeigt. (…)
Die Untervarianten F-4 bis F-7 kamen über die Testphase nicht hinaus, so dass die F-8 die nächste in Großserie gefertigte Untervariante darstellte. Sie basierte auf dem Rahmen der Fw 190 A-8, dementsprechend waren die beiden rumpfmontierten 7,92-mm-MG 17 gegen stärkere 13-mm-MG 131 mit jeweils 475 Schuss ersetzt worden. Ein Teil der F-8-Produktion wurde mit einer neuen gewölbten Kabinenhaube versehen, die dem Piloten mehr Bewegungsfreiheit gewährte und gleichzeitig die bei Erdkampfeinsätzen so wichtige Bodensicht verbesserte. Um das immer weiter ansteigende Abfluggewicht zu kompensieren, wurde bei der F-8 zusätzlich die Tragflächenstruktur im Bereich des Fahrwerks verstärkt. (danke Wikipedia)
Modellspannweite: 32 cm!
Wie in den meisten 1:33-Produktionen von Marek Pacynski handelt es sich auch bei der Focke Wulf um ein Modell, das in mehreren Schwierigkeitsstufen gebaut werden kann. In der anspruchsvollsten Option können folgende Elemente/Bereiche dargestellt werden: Cockpit-Inneneinrichtung, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und auf einfachen „Scharnieren“ aus Draht bewegbare Teile, Fahrwerkluken, Fahrwerk baubar in mehreren Positionen (zwischen geschossen und ausgefahren), drehbarer Propeller, Außenbewaffnung – vier SC 50 an Einhängerost ER 4, ein sehr detailliert Sternmotor (bis hin zu einzelnen Zylindern, je aus 14 Teilen, darunter auch Leitungen auf Schablonenbasis) …
* Ein LC-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
Die Graphik ist eine starke Seite des Modells, dunkel-/hellgraue Tarnbemalung und ungarische Kennzeichnung wurde meisterhaft in gealterter Farbgebung dargestellt.
Polnische Bauanleitung (Übersetzungsmöglichkeit gegen Aufpreis) ist durch Ansichten des Flugzeuges, sowie mehrfarbige Montagezeichnungen ergänzt.